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Sex alleine macht in einer Affäre nicht glücklich

Eine Affäre besteht nur aus Sex? Fehlanzeige! Das Partner- und Erotikabenteuerportal LOVEPOINT.de hat 3.159 Mitglieder befragt, was ihnen in einer Affäre – neben dem Sex – besonders wichtig ist. Vor allem Frauen wünschen sich mehr als Bettsport von ihrem Affärenpartner. Die wichtigsten Ergebnisse:

Nichts geht über ein wenig Zärtlichkeit

Schmusen, Herzen, Streicheln, Liebkosen – es gibt viele Ausdrücke für das, was „Zärtlichkeit“ meint. Doch egal, welche Bezeichnung Verwendung findet: Liebevolle Streicheleinheiten gehören für 86 Prozent der Männer und 86 Prozent der Frauen zu einer Affäre dazu.

Eine reine Sex-Affäre wünschen sich die wenigsten

Unbeliebter als oftmals angenommen: Die reine Sex-Affäre ist für die meisten keine Option. 96 Prozent der Frauen und 87 Prozent der Männer sprechen sich gegen eine Affäre aus, bei der es nur um Sex geht. Zwar ist Sex fast immer ein elementares Thema in Affären, doch häufig suchen Seitenspringer auch anderweitig nach Erfüllung. Die Suche nach Liebe ist es allerdings nicht: Nur 8 Prozent der Männer und 16 Prozent der Frauen wünschen sich großes Gefühlskino in einer Affäre.

Frauen möchten sich begehrt fühlen

Ein Blick voller Verlangen, eine fordernde Berührung oder Worte des Begehrens – in lange bestehenden Partnerschaften sucht man hiernach mitunter vergeblich. Daher erhoffen sich gerade in Affären 90 Prozent der Frauen das Gefühl zurück, begehrt zu werden. Bei den Männern sind es 65 Prozent. Komplimente stehen außerdem hoch im Kurs. Über die Hälfte der weiblichen Befragten (55 Prozent) wünschen sich Komplimente von ihrem Affärenpartner. Dagegen wollen nur 25 Prozent der Männer selbst welche von ihrer Affärenpartnerin hören.

Gelungene Kommunikation

Von wegen oberflächlich! Affären bieten auch Raum für tiefgründige und interessante Gespräche. Gedanklichen Austausch wünschen sich immerhin 70 Prozent der Frauen und 62 Prozent der Männer. 37 Prozent der Frauen und 33 Prozent der Männer ist hierbei sogar besonders wichtig, dass ihr/ihre Affärenpartner/Affärenpartnerin auch zuhören kann.

Sex wird erst im Alter richtig gut

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Das Partner- und Erotikabenteuer-Portal LOVEPOINT.de hat im Rahmen einer Studie 2.889 Mitglieder über 40 zum Thema „Sex im Alter“ befragt. Dabei stand die Überlegung im Vordergrund, inwieweit sich der Sex ab 40 – in einer Beziehung, einer Affäre oder bei einem One-Night-Stand – verändert. Besonders Frauen profitieren von dem einen oder anderen Jahrzehnt mehr.

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Paare müssen sich für Sex Zeit nehmen und Gelegenheiten schaffen

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Von nichts kommt nichts – das gilt auch für Paare im Bett. „Für alles nehmen wir uns Zeit. Nur Sex, der soll vom Himmel fallen, spontan, wild und ungezügelt sein. Das tut er aber nicht“, betont der Münchner Paartherapeut Stefan Ruzas im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. „Dafür muss man sich Zeit nehmen.“ Sex brauche ein wenig Vorlauf. „Schaffen Sie dafür Gelegenheit. Sie müssen dann ja nicht unbedingt miteinander schlafen.“ Eine Massage reiche auch schon. Sexualität sei die ursprünglichste Form der Kommunikation.

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Mehr als die Hälfte von Sexentzug betroffen

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Das Partner- und Erotikabenteuer-Portal LOVEPOINT, hat im Rahmen einer Studie 1.217 Mitglieder zum Thema „Beziehung ohne Sex“ befragt. Eine zentrale Rolle spielten dabei die Fragen, inwieweit Sexlosigkeit gefährlich für eine Partnerschaft ist und wie viele Paare bereits mit diesem Thema zu kämpfen hatten. Die wichtigsten Ergebnisse:

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So oft haben Frauen in der Woche Sex

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Am Wochenende ist was los in deutschen Betten: Freitag, Samstag und Sonntag sind die bevorzugten Tage für Sex. Den Höhepunkt markiert dabei eindeutig der Samstag, Doch nicht nur Hierzulande geht es dann rund: Etwa Dreiviertel der Europäerinnen hat am Samstag Sex. Das zeigt eine Studie zum Sexual- und Verhütungsverhalten, die im Februar unter Frauen elf europäischer Länder durchgeführt wurde 1. Von Montag bis Donnerstag herrscht dahingegen in ganz Europa eher Flaute im Bett.

DIE DEUTSCHEN: ZWISCHEN FLAUTE UND TEMPERAMENT

Die deutschen Frauen müssen in Sachen Liebesleben nicht neidisch auf ihre Nachbarinnen schauen. Denn sie liegen mit zweimal Sex pro Woche absolut im europäischen Durchschnitt. Lediglich jede Fünfte (18 Prozent) sagt, dass sie innerhalb einer Woche durchschnittlich gar keinen Sex hat. Die vermeintliche Freizügigkeit eines Landes ist offenbar kein Indikator für die Sex-Häufigkeit wie sich am Beispiel Niederlande zeigt: Denn die meisten befragten Niederländerinnen (31 Prozent) gaben an, dass bei ihnen die Woche über Flaute herrscht. Am aktivsten sind die rumänischen, bulgarischen und die griechischen Frauen: Die Frauen in diesen Ländern haben am liebsten drei Mal die Woche Sex.

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Erektionsprobleme bei Gelegenheitssex häufiger

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Bei One-Night-Stands ist das Risiko von Erektionsstörungen nach Expertenmeinung höher als bei Sex in einer Partnerschaft. „Die Kernursache von Sexualfunktionsstörungen aller Art ist Leistungsdruck und daraus resultierende Versagensangst“, erläutert der klinische Sexualpsychologe Dr. Christoph Joseph Ahlers im Interview mit dem Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. „Das bedeutet: Ich habe Sexualität gelernt als etwas, wo ich funktionieren muss, wo es klappen muss, wo ich etwas bringen und können muss.“

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Fast jeder zweite Mann würde seine Frau für eine Sex-Nacht verleihen

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Eine Million Dollar bot der Multi-Milliardär John Gage (Robert Redford) im Filmklassiker „Ein unmoralisches Angebot“ für eine Nacht mit der verheirateten Diana (Demi Moore). 20 Jahre später scheint dies gar nicht so weit von der Realität entfernt zu sein. Vier von zehn Deutschen könnten sich vorstellen, ihren Partner gegen Geld für eine Liebesnacht zu verleihen. Bei den Männern ist es sogar fast jeder zweite (43 Prozent versus 35 Prozent bei den Frauen). Dabei muss es nicht mal eine Million sein, denn drei von vier Deutschen reichen bereits 100.000 Euro aus, jeder zehnte würde den Deal sogar für 1.000 Euro machen. Das hat Seitensprung-Fibel.de jetzt mit Hilfe einer repräsentativen Online-Umfrage unter 1.006 Deutschen herausgefunden.

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Frauen über 60 Jahre mangelt es zum Sex weniger an der Lust als an Gelegenheiten

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Sex wollen und Sex haben, das geht nicht immer zusammen. Besonders Frauen über 60 Jahre mangelt es weniger an Lust als an Gelegenheiten, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Es beruft sich auf die US-Gesundheitsforscherin Dr. Holly Thomas, die 2650 Amerikanerinnen zu ihrem Sexleben befragte. Bei den 60- bis 69-Jährigen hatte noch jede zweite Frau Sex, bei den über 70-Jährigen nicht einmal mehr ein Drittel. Vielen älteren Frauen fehlte schlicht der feste Partner.

Warum Frauen in den Wechseljahren oft weniger Lust auf Sex verspüren

„Es gibt im Leben einfach Zeiten, in denen Sex keinen Platz hat“, sagt die Frauenärztin und Psychotherapeutin Dr. Barbara Dennis aus Bremen in der „Apotheken Umschau“. Eine solche Phase seien bei vielen Frauen die Wechseljahre. Nicht nur wegen der Hormonumstellung, sondern auch, weil dann oft Umwälzungen in ihrem Leben eintreten: Die Kinder sind in der Pubertät oder gehen aus dem Haus, sie selbst pflegen Angehörige, mit dem Mann läuft es nicht mehr so toll.

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Sexting – Wie sich das Handy erfolgreich ins Liebesleben einfügt

Erst Dirty Talk per Handy und dann ins Bett. So scheint Sex heute häufig zu gehen – und zu klappen: Paare, die sich erotische Nachrichten oder Bilder per Handy schicken, sind mit ihrem Sexualleben und ihrer Beziehung zufriedener, berichtet die „Apotheken Umschau“. Sie bezieht sich auf eine Studie von Psychologen der Drexel-Universität (Philadelphia), die auch zeigte, wie verbreitet dieses sogenannte „Sexting“ wohl ist: 90 Prozent der 870 Befragten gaben an, es schon einmal getan zu haben.

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