Wie sich Sonnenanbeter am besten schützen

Viel hilft viel: Bei Sonnencreme stimmt diese Aussage tatsächlich. Denn nur dick aufgetragen bietet sie ausreichenden Schutz – und das auch nur für eine bestimmte Zeit. Wer sich mehrfach eincremt, sollte trotzdem auf keinen Fall länger in der Sonne bleiben, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

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Sonnenschutz: Sparsames Eincremen verringert den Lichtschutzfaktor

Richtig angewendet kann Sonnencreme einen Sonnenbrand verhindern. Je höher der Lichtschutzfaktor, desto besser. Aber: Auch die Menge macht´s. Eine Studie* weist darauf hin, dass der aufgetragene Lichtschutzfaktor auf der Haut oft nur ein Viertel seiner Stärke erreicht, weil sich Viele zu sparsam mit Sonnenschutz eincremen.

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Sonnenschutzmittel – damit Sie knusprig braun aussehen und nicht krebsrot

Wir wollen heute nicht über den wichtig hohen Lichtschutzfaktor sprechen und ebenso wenig über das erhöhte Hautkrebsrisiko, wenn man sich nicht eincremt, sondern über die Qual der Wahl, wenn man vor dem Drogerieregal steht und nicht weiß, soll man Lotion, Creme, Spray oder Gel nehmen. Worin bestehen eigentlich die Unterschiede, haben wir Chefredakteur Dr. Andreas Baum vom Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ gefragt:

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Warum zuerst ein UV-Schutz und danach Mückenschutz aufgetragen werden soll

Insektenabwehrmittel (Repellents) können die Wirkung eines Sonnenschutzmittels um bis zu ein Drittel mindern, wenn sie gleichzeitig aufgetragen werden, berichtet die „Apotheken Umschau“. Die Apothekervereinigung ABDA empfiehlt, zuerst Lotion, Creme oder Spray zum UV-Schutz aufzutragen und 15 bis 30 Minuten später das Anti-Mücken-Mittel.

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Zuviel Sonnenschutz macht krank

“Macht Deine Sonnen-Creme Dich dick, alt und depressiv?” titelt die führende britische Boulevard-Zeitung „Daily Mirror“ (12/5/2010) und zählt die Gesundheitsschäden auf, 
die durch die Angst – vor allem aber durch zuviel Schutz – vor den Sonnenstrahlen entstehen.

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Absolut wasserfeste Sonnencreme gibt es nicht

Absolut wasserfest ist keine Sonnencreme, auch wenn die Deklaration auf der Tube dies nahelegt. Die Bezeichnung „wasserfest“ sagt nur, dass der Sonnenschutz auch beim Baden gewährt ist. „Durch die Feuchtigkeit verliert der Schutz nach und nach seine Wirkung“, erklärt Dr. Natalie Garcia Bartels, Kinderdermatologin an der Berliner Universitätsklinik Charité, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“.

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Die Haut vergisst nichts

Von der vornehmen Blässe bis zur knackigen Bräune – in den letzten 100 Jahren haben sich Schönheitsideal und Freizeitverhalten völlig gewandelt. Damit einher geht eine steigende Zahl von Hautkrebsfällen. Etwa 15.000 Menschen in Deutschland erkranken jedes Jahr neu an schwarzem Hautkrebs, dem so genannten malignen Melanom. Hauptursache dafür ist die UV-Strahlung der Sonne, der sich Menschen immer intensiver aussetzen. „Dabei ist es nicht unbedingt nur die lang andauernde Sonnenbestrahlung, die Schäden verursacht, sondern auch die kurzfristige, intensive“, sagt Dr. med. Christina Weidemann, Chefärztin der Klinik für Dermatologie am SRH Zentralklinikum Suhl. Deshalb sollte in den lichtstarken Monaten von April bis Oktober das so genannte Lichtschutz-ABC eingehalten werden: Ausweichen, Bekleiden, Cremen.

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Worauf man bei Sonnenschutzmitteln aus dem Vorjahr achten sollte

Sonnencremes schützen auch dann noch zuverlässig vor gefährlichen UV-A- und UV-B-Strahlen, wenn sie bereits im Vorjahr geöffnet und benutzt wurden, berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf die Stiftung Warentest.

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Nicht ohne Sonnenschutz ins Freie

Im Sommer sollte tagsüber niemand ohne ausreichenden Sonnenschutz ins Freie. Das gilt auch bei bewölktem Himmel. „Das ABC des Sonnenschutzes ist Ausweichen, Bekleiden, Cremen. Die Haut vergisst nicht, aber guter Sonnenschutz kann die Entstehung von Hautkrebs vermeiden“, so Friedemann Schmidt, Vizepräsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Die Haut von Kindern reagiert besonders empfindlich. Kleinkinder sollten die Sonne deshalb möglichst meiden. Ältere Kinder brauchen sonnendichte Kleidung, eine Sonnenbrille und einen Sonnenhut mit Nackenschutz.

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Inhaltsstoffe von Sonnencremes: Bei empfindlicher Haut ist weniger mehr

UVA-/UVB-Filter, Emulgatoren, Parabene oder Duftstoffe – die Liste der Inhaltsstoffe in Sonnenschutzmitteln ist oft erschreckend lang. Über die Wirkungsweisen der einzelnen Stoffe wissen nur die Wenigsten Bescheid. Auf dem unabhängigen Verbraucherportal Kosmetikanalyse.com können Nutzer ihre Lieblingsprodukte selbst analysieren und finden zahlreiche Informationen zu 8000 von der EU zugelassenen Inhaltsstoffen von Kosmetika sowie zu 2000 bewerteten Produkten.

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