Nach einer Erkältung zunächst auf Sport verzichten

So gut Sport für die Gesundheit auch ist – nach einer Erkältung ist zunächst Schonung wichtig. „Fünf bis zehn Prozent aller viralen Infekte weisen eine Herzmuskelbeteiligung auf“, erklärt der Direktor der Klinik für Innere Medizin am Universitätsklinikum des Saarlandes, Professor Michael Böhm, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Meistens gelinge es dem Immunsystem, „die Eindringlinge zu überwältigen“, bevor sie das Herz schädigen. Doch hat sich jemand noch nicht von einer Infektion erholt, „kann körperliche Anstrengung aus einer stummen, unbedeutenden Herzmuskelentzündung eine ernsthafte Erkrankung machen“, warnt der Kardiologe.

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Nach der Arbeit sich für den Sport motivieren

Arbeiten heute ist kein Zuckerschlecken. Zu oft kommt man kaputt nach Hause und kann sich nach der Arbeit kaum noch aufraffen, um zum Sport zu gehen. Das ist sehr problematisch, denn nach der Arbeit sollte man sich viel bewegen, um eine vernünftige Work-Life-Balance zu bewahren. Ansonsten könnte die Arbeit einem sprichwörtlich über den Kopf wachsen. Der Sport ist wichtig, um ein ausgeglichenes Leben zu führen.

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Tabu beim Sport: Piercings und transdermale Implantate

Piercings können schick sein – aber auch gefährlich, zum Beispiel beim Sport. Vor allem bei Handball, Fußball und anderen Ballsportarten mit viel Körperkontakt können Mitspielerinnen und Mitspieler an ungeschützten Piercings und Ohrringen hängenbleiben, sie komplett herausreißen oder sich selbst daran verletzen.

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Belastung langsam steigern – So wird regelmäßige Bewegung zur Medizin

Gut für Muskeln, Knochen und Sehnen, für Psyche, Herz-Kreislauf- und Immunsystem: Der gesundheitliche Nutzen von regelmäßiger Bewegung ist unbestritten. „Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes hat Bewegung eine Effektstärke, die durchaus mit Medikamenten vergleichbar ist“, erläutert der Leiter der Abteilung für molekulare und zelluläre Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln, Professor Wilhelm Bloch, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

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Arthrose – Bewegung ist die beste Therapie

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Schonen war gestern. Bewegung ist die beste Therapie bei Arthrose. „Solange die Beschwerden es zulassen, ist Bewegung bei Arthrose das A und O“, betont der Aachener Orthopäde Dr. Christoph Eichhorn im Gesundheitsmagazin „Senioren Ratgeber“. Medikamente und Operation folgen abgeschlagen auf den Plätzen zwei und drei. Körperliche Aktivität könne die Arthrose zwar nicht heilen, „aber sehr wirksam verlangsamen“, sagt der Experte. Ein bewegtes Gelenk versteift nicht, und man benötigt laut Studien weniger Schmerzmittel.

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Sport mit Spaß-Faktor – Der beste Weg zum Motivationskick

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Wer sich zu sportlicher Aktivität aufraffen möchte, sollte unbedingt den Spaß-Faktor im Blick haben. Es ergebe keinen Sinn, sich zu quälen und einen Sport nur zu treiben, weil der Arzt einen dazu verdonnert habe, betont Jens Kleinert, Professor für Sport- und Gesundheitspsychologie an der Sporthochschule Köln, im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“.

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Der richtige Schuh zum Sport – Worauf Sie beim Kauf achten sollten

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Ob Step-Aerobic oder Walking, Volleyball oder Tennis – Material und Sohle von Sportschuhen sollten zur jeweiligen Bewegung passen. „Ein Walker oder Jogger, der auf Schotter seine Runde dreht, braucht in erster Linie eine griffige Sohle, die das natürliche Abrollen des Fußes gut unterstützt“, erklärt der Chefarzt der Schön Klinik Harlaching und Vorsitzende der Gesellschaft für Fußchirurgie, Professor Markus Walther, im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“.

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Fit durch den Winter: Leichtes Training beugt Infektionen vor

Wenn es draußen früh dunkel wird und die Temperaturen sinken, fällt es mitunter schwer, die warme Stube zu verlassen und sich zum Sport aufzuraffen. Wer über den Winter jedoch keine überflüssigen Pfunde ansammeln oder sogar Gewicht verlieren möchte, sollte jetzt erst recht ins Schwimmbad gehen, die Joggingschuhe binden oder in die Pedale treten. „Moderates Training beugt Infektionen vor und baut Stress ab. Zusammen mit einer ausgewogenen Ernährung purzeln die Pfunde so auf schonende Weise“, sagt Dr. Bernd Sappich, Gesundheitsexperte bei TÜV Rheinland.

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Wie kann ich meine Zähne bei Unfällen im Sport schützen?

Jeder von uns treibt gern Sport, doch nicht alle Sportarten sind ungefährlich. Gerade Eltern sorgen sich um die Zähne ihrer Kinder. Dabei sind oft diese begeisterte Fußballpieler, Inlineskater, Basketballspieler oder lieben Kampfsportarten. Es ist selbstverständlich, andere Körperteile durch Helme, Knie- oder Schienbeinprotektoren zu schützen, aber die Zähne, Zunge und Weichteile im Mund werden nur selten geschützt. Gerade Sportunfälle, und dies nicht nur bei Kindern, sind häufige Ursache dentaler Verletzungen. Wie also kann ich mein Kind und auch mich vor Verletzungen der Zähne und der Mundhöhle schützen?

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Nicht vom Gymnastikkurs direkt ins Bett

Um sich von der Anspannung des Tages zu befreien und eine schöne Bettschwere zu finden, ist Bewegung ein probates Mittel. Aber zwischen der Joggingrunde oder dem Gymnastikkurs und dem Zubettgehen sollten mindestens drei Stunden liegen, rät das Apothekenmagazin „Senioren-Ratgeber“. Sport kann nämlich dazu führen, dass das schlafnotwendige Hormon Melatonin später ausgeschüttet wird.

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