Bei zu viel Stress am Arbeitsplatz helfen Gespräche mit guten Freunden

Was tun Arbeitnehmer, wenn der Stress am Arbeitsplatz zu hoch wird? Gespräche sind der Schlüssel zur Entlastung – das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens Civey im Auftrag des Fürstenberg Instituts. So gaben 26 Prozent der Befragten an, sich mit der Familie oder guten Freunden auszutauschen und Rat einzuholen, wenn jobbedingte Belastungen steigen. Ein weiteres Viertel der 2.500 Teilnehmer sprechen das Problem direkt am Arbeitsplatz an.

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Größte Stressfaktoren im Job

„Kannst Du das nicht noch schnell erledigen?“ oder „Das muss unbedingt heute noch fertig werden!“ – den meisten Berufstätigen dürften diese oder ähnliche Worte sehr bekannt vorkommen. Viele stehen in ihrem Job ständig unter Strom. Dass Zeitdruck für Arbeitnehmer*innen tatsächlich der größte Stressfaktor am Arbeitsplatz ist, zeigen nun die Resultate der Orizon Arbeitsmarktbefragung 2019. Für die bevölkerungsrepräsentative Studie befragte das unabhängige Marktforschungsinstitut Lünendonk im Auftrag von Orizon insgesamt 2.012 Menschen.

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Stress und Diabetes hängen wechselseitig zusammen

Für Menschen mit Diabetes ist Dauerstress besonders ungesund. Er treibt den Blutzucker in die Höhe, weil die Stresshormone Adrenalin und Cortisol im Körper laufend Zucker freisetzen, um Energie bereitzustellen. Umgekehrt sei im ohnehin schon schwierigen Alltag Diabetes eine zusätzliche Stressquelle, sagt Professor Dr. Bernhard Kulzer, leitender Psychologe am Diabetes Zentrum Mergentheim, im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. „Man muss sich um die Erkrankung Tag für Tag aufs Neue kümmern, und dabei läuft nicht immer alles glatt.“ Auch Ängste vor Folgekrankheiten seien für viele Diabetes-Patienten ein Stressfaktor. Um damit besser klarzukommen, empfiehlt Kulzer Schulungen. „Wer gut geschult ist, fühlt sich der Erkrankung nicht ausgeliefert, sondern weiß, dass und wie er sie beeinflussen kann.“

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Stress – Von Magnesium profitieren

Salz in der Suppe oder Dorn in der Seele? Stress kann unseren Alltag mit einer Prise Aufregung würzen oder unserer Seele regelmäßig Stiche versetzen. Vor allem in Phasen dauerhaft hoher Anspannung benötigt unser Körper mehr Magnesium. Menschen mit psychischen oder körperlichen Stressbelastungen profitieren dann von einer täglichen Magnesiumzufuhr.

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Stress in der Arbeit raubt 40 Prozent der Deutschen Arbeitnehmer den Schlaf

Laut einer neuen Umfrage*, durchgeführt vom unabhängigen Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag von LinkedIn, spüren vier von fünf deutschen Arbeitnehmern (82 Prozent) die Folgen von Stress am Arbeitsplatz. Die häufigsten Auswirkungen sind Anspannung (57 Prozent), Unruhe (44 Prozent) und Schlafstörungen (40 Prozent). Obwohl sich diese Faktoren signifikant auf die psychische Gesundheit der Mitarbeiter auswirken können, berichten viele der Befragten einen Mangel an Präventionsmaßnahmen: 40 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Arbeitgeber keinerlei Präventionsmaßnahmen bieten. Oftmals wird das Thema sogar tabuisiert. Die Umfrage offenbart überdies ein strukturelles Problem: Frauen sind häufiger von negativen Auswirkungen der Arbeit betroffen als Männer. Stress in der Arbeit raubt 40 Prozent der Deutschen Arbeitnehmer den Schlaf weiterlesen

Stressfaktor Kofferpacken

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Die Vorfreude auf die Ferien ist groß, vor allem wenn eine Reise ansteht. Allerdings liegt vielen vorher noch das Kofferpacken schwer im Magen: Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ ist das Kofferpacken für jeden Dritten (32,9 %) immer ein „großer Stressfaktor“ vor dem Urlaub.

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Wie Stress bei Neurodermitis wirkt

Viele Neurodermitis-Patienten berichten, dass ihr Hautleiden sich in seelischen Stresssituationen verschlimmert. Dass dies tatsächliche eine Ursache sein kann, untermauerte Professor Uwe Gieler von der Universitätsklinik in Gießen. Er wies nach, dass bei Menschen mit Neurodermitis unter Stress in der Haut sogenannte Neuropeptide freigesetzt werden.

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Digitale Medien lösen Stress bei jungen Menschen aus

Für sieben von zehn der 14- bis 34-jährigen Deutschen ist das Leben im vergangenen Jahr anstrengender geworden. Fast zwei Drittel klagen über häufigen Stress. Ein entscheidender Grund: die ständige Kommunikation über digitale Medien, insbesondere im privaten Bereich. Jeder zweite junge Bundesbürger hat das Gefühl, permanent für Freunde und Familie erreichbar sein zu müssen. Besonders stark belastet fühlen sich dadurch junge Frauen. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Zukunft Gesundheit 2015“ der Schwenninger Krankenkasse und der Stiftung „Die Gesundarbeiter“. Mehr als 1.000 Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland zwischen 14 und 34 Jahren wurden dazu befragt.

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So erholen sich die Deutschen vom Stress

32 Prozent der Deutschen fühlen sich im Alltag oft gestresst. Am liebsten entspannen sie an der frischen Luft bei einem Spaziergang – oder aber indem sie mit Stricken, Nähen oder Malen kreativ werden. Das ergab eine repräsentative Umfrage von INNOFACT im Auftrag von STAEDTLER.

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Im Job ein dringendes Meeting vorbereiten, nach der Arbeit einen Arzttermin wahrnehmen, einkaufen, zwischendurch Messenger-Nachrichten schreiben und am Abend noch die Wohnung putzen: Manchmal wünscht man sich, ein Tag hätte 40 Stunden, um alles unterzubekommen. Zu viele Verpflichtungen, zu viele Termine und zu wenig Zeit für sich selbst: Fast jeder dritte Deutsche (32 Prozent) fühlt sich im Alltag oft gestresst, jeder zweite zumindest manchmal (55 Prozent). Die Ursache laut der Befragten: vor allem Zeitdruck, Aufgaben im Beruf oder im Studium sowie ständige Erreichbarkeit. Um zu entspannen, betätigen sich die Deutschen lieber kreativ mit Stift oder Stricknadel (39 Prozent), statt sich im Spa mit Massagen, Whirlpool und Sauna zu erholen (16 Prozent).

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Gestresst ins Büro

Jeder Fünfte (19,9 %) empfindet den Weg zu seinem Arbeits- oder Ausbildungsplatz als viel zu lang. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“. Besonders betroffen von dem Problem sind Männer und Frauen, die in kleineren Orten mit weniger als 5.000 Einwohnern wohnen (28,8 %).

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