Stressfaktor Kofferpacken

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Die Vorfreude auf die Ferien ist groß, vor allem wenn eine Reise ansteht. Allerdings liegt vielen vorher noch das Kofferpacken schwer im Magen: Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ ist das Kofferpacken für jeden Dritten (32,9 %) immer ein „großer Stressfaktor“ vor dem Urlaub.

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Wie Stress bei Neurodermitis wirkt

Viele Neurodermitis-Patienten berichten, dass ihr Hautleiden sich in seelischen Stresssituationen verschlimmert. Dass dies tatsächliche eine Ursache sein kann, untermauerte Professor Uwe Gieler von der Universitätsklinik in Gießen. Er wies nach, dass bei Menschen mit Neurodermitis unter Stress in der Haut sogenannte Neuropeptide freigesetzt werden.

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Digitale Medien lösen Stress bei jungen Menschen aus

Für sieben von zehn der 14- bis 34-jährigen Deutschen ist das Leben im vergangenen Jahr anstrengender geworden. Fast zwei Drittel klagen über häufigen Stress. Ein entscheidender Grund: die ständige Kommunikation über digitale Medien, insbesondere im privaten Bereich. Jeder zweite junge Bundesbürger hat das Gefühl, permanent für Freunde und Familie erreichbar sein zu müssen. Besonders stark belastet fühlen sich dadurch junge Frauen. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Zukunft Gesundheit 2015“ der Schwenninger Krankenkasse und der Stiftung „Die Gesundarbeiter“. Mehr als 1.000 Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland zwischen 14 und 34 Jahren wurden dazu befragt.

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So erholen sich die Deutschen vom Stress

32 Prozent der Deutschen fühlen sich im Alltag oft gestresst. Am liebsten entspannen sie an der frischen Luft bei einem Spaziergang – oder aber indem sie mit Stricken, Nähen oder Malen kreativ werden. Das ergab eine repräsentative Umfrage von INNOFACT im Auftrag von STAEDTLER.

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Im Job ein dringendes Meeting vorbereiten, nach der Arbeit einen Arzttermin wahrnehmen, einkaufen, zwischendurch Messenger-Nachrichten schreiben und am Abend noch die Wohnung putzen: Manchmal wünscht man sich, ein Tag hätte 40 Stunden, um alles unterzubekommen. Zu viele Verpflichtungen, zu viele Termine und zu wenig Zeit für sich selbst: Fast jeder dritte Deutsche (32 Prozent) fühlt sich im Alltag oft gestresst, jeder zweite zumindest manchmal (55 Prozent). Die Ursache laut der Befragten: vor allem Zeitdruck, Aufgaben im Beruf oder im Studium sowie ständige Erreichbarkeit. Um zu entspannen, betätigen sich die Deutschen lieber kreativ mit Stift oder Stricknadel (39 Prozent), statt sich im Spa mit Massagen, Whirlpool und Sauna zu erholen (16 Prozent).

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Gestresst ins Büro

Jeder Fünfte (19,9 %) empfindet den Weg zu seinem Arbeits- oder Ausbildungsplatz als viel zu lang. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“. Besonders betroffen von dem Problem sind Männer und Frauen, die in kleineren Orten mit weniger als 5.000 Einwohnern wohnen (28,8 %).

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Steigender Stresslevel auf Geschäftsreisen

Jeder zweite Unternehmensleiter kritisiert erhöhten Stress auf Geschäftsreisen. Das ist ein Fünftel mehr als im Vorjahr. 39 Prozent der Chefs beschweren sich vor allem über schlecht geplante Reiseverbindungen. Für genauso viele Führungskräfte ist die Orientierung am Reiseziel besonders nervenaufreibend. Das sind Ergebnisse der Studie „Chefsache Business Travel 2015“ von Travel Management Companies im Deutschen ReiseVerband (DRV).

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Gesundheitsrisiko Stress

Von Popstar Robbie Williams über Skispringer Sven Hannawald bis hin zum Fernsehkoch Tim Mälzer – die vielen prominenten Burn-out-Fälle der vergangenen Jahre haben die Gesundheitsrisiken durch Stress in den öffentlichen Fokus gerückt. Sechs von zehn Bundesbürgern sehen in Erschöpfungszuständen ein typisches Symptom unserer Zeit, wie eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ ergab.

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Stress im Mutterleib

Wie ein Mensch auf Stress reagiert, wird zum Teil schon im Mutterleib geprägt. War die Mutter in der Schwangerschaft oft unter Druck, kann das Kind später eher unruhig und weinerlich reagieren oder häufiger und schlechter schlafen als andere, erklärt Dr. Margarete Bolten von der kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik der Universität Basel im Apothekenmagazin „Baby und Familie“.

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Warum gerade Frauen offen über Stress sprechen sollten

Guter Ton oder Tabu? Stress ist in aller Munde, aber irgendwie mag ihn keiner so wirklich zugeben. Vielmehr ist man eben besonders „busy“, wenn man mit erhöhtem Puls durch den Tag fliegt. Vor allem junge Frauen bringen am liebsten alles auf einmal unter einen Hut: neue Herausforderungen im Job, Freundinnen, Beziehung und Selbstverwirklichung! Wenn es ihnen aber doch einmal zu turbulent wird, sprechen sie eher ungern darüber. Dabei kann reden helfen! In der aktuellen „Hör auf dein Herz“-Studie 2015*, durchgeführt von forsa, geben 61 Prozent der Deutschen an, nur selten darüber zu sprechen, wenn sie unter dauerhaftem Druck stehen. Die Coca-Cola light Initiative „Hör auf dein Herz“ macht sich seit 2011 für die Herzgesundheit von Frauen stark und macht aktuell auf die Folgen von dauerhaftem Stress auf die Gesundheit aufmerksam. Es ist daher nicht ganz unwesentlich, dass 17 Prozent der Männer und 10 Prozent der Frauen quasi nie über Stress reden, weil sie „keine Schwäche zugeben“ wollen. Anders die Befragten, die sich selbst als ausbalanciert bezeichnen: 33 Prozent thematisieren sofort, wenn sie spüren, dass die Taktung ihres Alltags zu schnell ist. Das Ergebnis: Sie verspüren insgesamt weniger Stress und empfinden eine stärkere innere Balance.

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Burn-Out im Kinderzimmer: Wie gestresst sind Kinder und Jugendliche in Deutschland?

Stress beginnt in Deutschland schon im Kinderzimmer: Zirka jedes sechste Kind (18 Prozent) und jeder fünfte Jugendliche (19 Prozent) in Deutschland leidet unter deutlich hohem Stress. Die negativen Folgen bei Kindern und Jugendlichen sind enorm, gestresste Kinder entwickeln Depressionen und Versagensängste und haben ein erheblich erhöhtes Aggressionspotential. Wesentliche Ursache für diesen Stress ist der fehlende Freiraum für eine kindliche Selbstbestimmung, ausgelöst durch die hohen Erwartungen von Eltern an ihre Kinder.

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Zu diesem Ergebnis kommt die Universität Bielefeld in der aktuellen Studie „Burn-Out im Kinderzimmer: Wie gestresst sind Kinder und Jugendliche in Deutschland?“ im Auftrag der Bepanthen-Kinderförderung. Dabei wurde Stress als Ungleichgewicht zwischen wahrgenommenen Anforderungen und der subjektiven Fähigkeit definiert, diese Anforderungen zu erfüllen.

Befragt wurden Kinder von sechs bis elf Jahren und Jugendliche von zwölf bis 16 Jahren sowie deren Eltern. Die repräsentative Studie untersuchte die Stressbefindlichkeiten von insgesamt 1.100 befragten Kindern und Jugendlichen und erhob dazu die Einschätzung von 1.039 Eltern. Die Besonderheit der Studie ist, dass Stress aus Kindersicht erfasst wurde.

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