Dez 16
Ein bunt gefüllter Weihnachtsteller - ein Muss unter jedem Tannenbaum. Schokolade, Plätzchen und allerhand weitere Leckereien versüßen die Adventszeit. Für die Zähne eine echte Herausforderung. Doch muss deswegen der Schokoladenweihnachtsmann in der Ecke stehen bleiben? Nein, meinen die Zahnärzte.
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Dez 03
Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass zur Advents- und Weihnachtszeit bei Gebäck und anderen süßen Naschereien kulinarische Traditionen besonders gepflegt werden. Die Kreativität verschiedener Kulturen zeigt sich in der Vielfalt der jeweils bevorzugten Plätzchen, Marzipankreationen, Küchlein und Kuchen. Die in Deutschland lebende multikulturelle Gemeinschaft backt, kocht, nascht und genießt gerade zu den bevorstehenden Adventswochenenden und Festtagen besonders bunt. Und auch wenn die Geschmäcker und Weihnachtsnaschereien vielfältig sind, so sind doch Zutaten wie Schokolade, Honig, Nüsse, Mandeln oder Nougat besonders typisch für weihnachtliches Backwerk, egal welcher Herkunft.
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Dez 02
Nicht nur zur Weihnachtszeit essen die Deutschen zu oft Süßigkeiten. Die größten Naschkatzen wohnen in der Hauptstadt. 27 Prozent der Berliner greifen täglich zu Süßigkeiten, weitere 35 Prozent mindestens zweimal pro Woche. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative infas-Umfrage an 3.370 Bundesbürgern ab 16 Jahren im Auftrag der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Im Bundesdurchschnitt isst jeder Fünfte täglich Schokoriegel oder Bonbons, jeder Zweite nascht mindestens zweimal pro Woche. Das erfreuliche Schlusslicht ist Thüringen, dort naschen nur 10 Prozent täglich. Alarmierend ist, dass in 30 Prozent der Haushalte mit Kleinkindern täglich, in weiteren 49 Prozent häufiger als zweimal pro Woche genascht wird. In Haushalten mit Schulkindern sind es 26 bzw. 43 Prozent.
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Aug 28
Frauen führen einen gesünderen Lebensstil als Männer. Neun von zehn Frauen geben an, auf eine gesunde Ernährung zu achten. Sie essen mehr Obst und Gemüse, mehr Vollkorn- und Milchprodukte, aber weniger Fleisch und Fast Food als Männer. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative infas-Umfrage an 3.370 Bundesbürgern ab 16 Jahren im Auftrag der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.
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