Nov 11
Vor, während oder nach dem Essen: Das hängt bei Diabetes-Medikamenten in Tablettenform vom Wirkstoff ab. “Apotheker informieren Patienten gern über die richtige Anwendung rezeptpflichtiger Medikamente. Nimmt ein Patient dauerhaft verschiedene Medikamente ein, können Apotheker individuelle Tagespläne erstellen. Das kann Wechselwirkungen zwischen den Wirkstoffen oder mit Lebensmitteln verringern oder sogar ganz vermeiden”, so Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. Bundesweit haben sich mehr als 7.500 Apotheker auf Diabetes spezialisiert.
Weiterlesen »
Hier sind weitere interessante Themen...
Salben gegen Venenerkrankungen meist wenig empfehlenswert on October 28th, 2008
Salben, Cremes oder Gele haben meist keinen positiven Effekt auf Venenerkrankungen.
Schmerzmittel stören Diabetes-Therapie on February 3rd, 2009
Schmerzmittel wie ASS, Ibuprofen oder Diclofenac können die Wirkung einiger Diabetes-Medikamente verändern.
Arzneimix kann krank machen on August 6th, 2010
Wenn Eltern ihren Kindern pflanzliche Mittel geben, sollten sie dies mit dem Kinderarzt besprechen, falls der weitere Arzneimittel verschreibt.
AOK-Arznei-Rabattverträge 2010 bis 2012: Erste 35 Einzelverträge jetzt über 7 Wirkstoffe geschlossen on December 17th, 2009
Knapp zwei Wochen nach Ablauf der Angebotsfrist für die Arznei-Rabattverträge 2010 bis 2012 kann das AOK-System bereits erste Vertragspartner verkünden.
Antidepressiva helfen Menschen mit leichteren Depressionen kaum on April 16th, 2010
Antidepressiva wirken nur bei einer schweren Depression, berichtet die "Apotheken Umschau".
Nov 10
Ältere Menschen nehmen am Tag im Durchschnitt mehr als drei Tabletten ein. Dabei kann man schon einmal ins Grübeln kommen: “Habe ich schon oder muss ich noch?” Das Apothekenmagazin “Senioren Ratgeber” gibt den Tipp einer deutsch-amerikanischen Forschergruppe weiter:
Weiterlesen »
Aug 27
Leichte bis mittelschwere akute Kopfschmerzen können gut in der Selbstmedikation behandelt werden. Aber rezeptfrei heißt nicht harmlos: Schmerzmittel können bei übermäßiger und langfristiger Anwendung selbst Kopfschmerzen auslösen. Deshalb sollten sie nicht häufiger als an zehn Tagen pro Monat oder drei Tage hintereinander eingenommen werden. Der Apotheker wählt gerne das individuell beste Medikament aus und berücksichtigt dabei unter anderem die Art des Kopfschmerzes, andere Erkrankungen und die Nebenwirkungen der verschiedenen Wirkstoffe.
Weiterlesen »
Hier sind weitere interessante Themen...
Arzneimittelfälschungen auf der Spur on July 30th, 2009
Der Handel mit gefälschten Produkten, die sogenannte Markenpiraterie, boomt.
Krampfadern Beine machen on August 18th, 2008
Die Reisezeit ist Stress für die Venen: Langes, unbewegliches Sitzen im Auto, Bus oder Flugzeug steigert das Thrombose-Risiko.
Verantwortungsvoller Umgang mit Arzneimittel on April 29th, 2009
Egal, ob Kopfschmerztabletten, Präparate für Ge-lenkschmerzen oder sog.
Angst vor Fälschungen: Medikamente in Deutschland an erster Stelle on November 20th, 2009
Laut heute veröffentlichten Untersuchungsergebnissen einer Verbraucherbefragung zu gefälschten Medikamenten vermuten 11 Prozent der Verbraucher in Deutschland, dass sie ein gefälschtes verschreibungspflichtiges Medikament erhalten haben - und ein Prozent glaubt es definitiv.
Wirksame Hilfe gegen bakterielle Infektionen on November 24th, 2008
Gäbe es keine Bakterien, könnten wir nicht leben.
Jul 02
Wer regelmäßig Tabletten einnehmen muss, sollte in Phasen anhaltend hoher Temperaturen seinen Arzt fragen, ob die Dosis eventuell angepasst werden sollte, rät die “Apotheken Umschau”. Beispiel blutdrucksenkende Mittel: Sogenannte Diuretika erhöhen die Wasserausscheidung und schwemmen damit auch Mineralien aus. Wer ohnehin schon schwitzt, muss das berücksichtigen.
Weiterlesen »
Apr 20
Die moderne Medizin ist ein wahrer Segen für die Menschheit. Wir werden immer älter und bleiben dabei auch noch gesund. Doch die Medaille hat auch eine Kehrseite: mancher muss so viele Pillen und Tabletten schlucken, dass er dabei die Übersicht verliert. Drei Medikamente täglich nehmen ältere Menschen durchschnittlich ein, viele sogar noch mehr. Daraus kann leicht ein gefährlicher Pillen-Cocktail werden, sagt Hans Haltmeier, Chefredakteur der Apotheken Umschau:
Weiterlesen »
Feb 25
Wer krank ist und von seinem Arzt ein Medikament verordnet bekommt, sollte diese Medizin auch nehmen. Schätzungsweise 4000 Tonnen verschriebene Medikamente landen jährlich auf dem Müll, weil die Patienten sie nicht nehmen oder dem Arzt nicht vertrauen. Darauf weist das Magazin Reader’s Digest in seiner März-Ausgabe hin. Wichtig auch: Pillen, Salben oder Säfte hat der Arzt dem kranken Patienten verordnet, aber nicht Freunden, Verwandten oder dem Nachbarn. Wer seine Medizin weitergibt, handelt durchaus gefährlich, weil jeder Mensch unterschiedlich auf Medizin reagieren kann.
Weiterlesen »
Feb 25
Menschen mit Diabetes vom Typ 2, deren Behandlung meistens mit Diät und Tabletten auskommt, sollten besser über ihre Blutzuckerwerte Bescheid wissen. Dazu rät Professor Dr. Oliver Schnell vom Institut für Diabetesforschung, München, im Apothekenmagazin “Diabetiker Ratgeber”. Die Ansicht, eine Bestimmung des Langzeitwertes alle paar Monate reiche, bedeute unnötigen Risiken für diese Patienten. “Gerade häufige Blutzuckerspitzen, etwa nach dem Essen, erhöhen das Risiko für Gefäßschäden und damit für Folgekrankheiten wie einen Schlaganfall oder Herzinfarkt”, begründet der Experte seinen Rat.
Weiterlesen »
Aug 08
Tabletten oder Kapseln werden am besten im Sitzen oder Stehen mit viel Wasser geschluckt. Im Liegen eingenommen, können einige Arzneimittel unbemerkt in der Speiseröhre haften bleiben. “Besonders Schmerzmittel, Medikamente gegen Osteoporose, Eisenpräparate oder Antibiotika können ohne ausreichendes Nachspülen die Schleimhaut schädigen”, so Professor Dr. Martin Schulz, Geschäftsführer Arzneimittel der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. “Bei Problemen mit dem Schlucken, oder wenn im Einzelfall kein Aufrichten möglich ist, sollten Tabletten nur nach Rücksprache mit dem Apotheker zerkleinert werden.” Durch ein Zerteilen kann sich die Wirkung eines Medikaments verändern. Beispielsweise kann die Wirkung retardierter Arzneimittel nach dem Zerkleinern zu schnell einsetzen oder magensaftresistente Kapseln können nach dem Öffnen die Magenschleimhaut angreifen.
Weiterlesen »
Hier sind weitere interessante Themen...
Fast 10.000 zuzahlungsbefreite Arzneimittel on November 28th, 2008
Die Zahl zuzahlungsbefreiter Arzneimittel steigt auf fast 10.
Pro Generika-Marktdatenservice: Drastisch höhere Beiträge ohne Generika on July 14th, 2010
Die Regierungskoalition hätte drastisch höhere Beiträge für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) beschließen müssen, würden nicht Generika zu signifikanten Einsparungen bei Arzneimitteln verhelfen.
Das soll ins Auge gehen - Wie Augentropfen richtig angewendet werden on September 3rd, 2008
Augentropfen entfalten ihre Wirkung am sichersten, wenn sie exakt in den unteren Bindehautsack geträufelt werden.
Eine Pille gegen Alzheimer? on August 5th, 2008
Wissenschaftler der Universität Aberdeen präsentierten auf der International Conference on Alzheimer Disease mit RemberTM (Methylenblau) einen Wirkstoff, der das Fortschreiten von Alzheimer verhindern kann.
Einige häufig verordnete Medikamente machen die Haut lichtempfindlicher on August 20th, 2009
Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, sollten im Sommer einen Blick auf den Beipackzettel werfen.
Mai 31
Die Arzneimittelausgaben der Krankenkassen sind in den ersten vier Monaten des Jahres 2008 um 6,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gewachsen. Diese Entwicklung ist vor allem auf die gestiegene Zahl an ärztlichen Verordnungen zurückzuführen: Von Januar bis April 2008 wurden 5,0 Prozent mehr Rezepte eingelöst, teilt die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände mit. Die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Impfstoffe erhöhten sich im selben Zeitraum politisch bedingt um 77,4 Prozent. Seit Beginn 2008 werden die Ausgaben für Arzneimittel und Impfstoffe getrennt ausgewiesen.
Weiterlesen »
Mai 31
Der Umgang mit freiverkäuflichen Schmerzmitteln bei alltäglichen Schmerzen ist in Deutschland geprägt von Ängsten vor Risiken und Nebenwirkungen. Zwar fühlen sich die Deutschen gut informiert, wenn es um das Thema Schmerzmittel geht, doch über 60 Prozent der Deutschen erleiden lieber ihre Schmerzen als ein Schmerzmittel dagegen zu nehmen. Fast 50 Prozent der Deutschen machen sich Sorgen über Nebenwirkungen, nur 21 Prozent halten Schmerzmittel für sicher. Die Folge: Deutschland ist unterversorgt, wenn es um die Behandlung alltäglicher Schmerzen geht.
Weiterlesen »
Letzte Kommentare