Diabetes-Tabletten vor, während oder nach dem Essen

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Vor, während oder nach dem Essen: Das hängt bei Diabetes-Medikamenten in Tablettenform vom Wirkstoff ab. “Apotheker informieren Patienten gern über die richtige Anwendung rezeptpflichtiger Medikamente. Nimmt ein Patient dauerhaft verschiedene Medikamente ein, können Apotheker individuelle Tagespläne erstellen. Das kann Wechselwirkungen zwischen den Wirkstoffen oder mit Lebensmitteln verringern oder sogar ganz vermeiden”, so Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. Bundesweit haben sich mehr als 7.500 Apotheker auf Diabetes spezialisiert.

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Salben gegen Venenerkrankungen meist wenig empfehlenswert on October 28th, 2008
Salben, Cremes oder Gele haben meist keinen positiven Effekt auf Venenerkrankungen.

Schmerzmittel stören Diabetes-Therapie on February 3rd, 2009
Schmerzmittel wie ASS, Ibuprofen oder Diclofenac können die Wirkung einiger Diabetes-Medikamente verändern.

Arzneimix kann krank machen on August 6th, 2010
Wenn Eltern ihren Kindern pflanzliche Mittel geben, sollten sie dies mit dem Kinderarzt besprechen, falls der weitere Arzneimittel verschreibt.

AOK-Arznei-Rabattverträge 2010 bis 2012: Erste 35 Einzelverträge jetzt über 7 Wirkstoffe geschlossen on December 17th, 2009
Knapp zwei Wochen nach Ablauf der Angebotsfrist für die Arznei-Rabattverträge 2010 bis 2012 kann das AOK-System bereits erste Vertragspartner verkünden.

Antidepressiva helfen Menschen mit leichteren Depressionen kaum on April 16th, 2010
Antidepressiva wirken nur bei einer schweren Depression, berichtet die "Apotheken Umschau".

Ein Tipp, die Übersicht bei der Einnahme von Tabletten zu behalten

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Ältere Menschen nehmen am Tag im Durchschnitt mehr als drei Tabletten ein. Dabei kann man schon einmal ins Grübeln kommen: “Habe ich schon oder muss ich noch?” Das Apothekenmagazin “Senioren Ratgeber” gibt den Tipp einer deutsch-amerikanischen Forschergruppe weiter:

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Gesundheitsminister Rösler legt Eckpunkte für neue Strukturen im Arzneimittelmarkt vor on March 29th, 2010
Bundesgesundheitsminister Dr.

Diabetes-Tabletten vor, während oder nach dem Essen on November 11th, 2009
Vor, während oder nach dem Essen: Das hängt bei Diabetes-Medikamenten in Tablettenform vom Wirkstoff ab.

Zahl des Monats: 3,868 Milliarden - Einsparungen weiterhin nur durch Generika on August 14th, 2008
Im ersten Halbjahr 2008 haben die gesetzlichen Krankenkassen allein durch den Einsatz von Generika bereits 3,868 Milliarden Euro eingespart.

Paracetamol dämpft Impfwirkung on December 2nd, 2009
Das Schmerz- und Fiebermittel Paracetamol kann bei Babys zwar eine Fieberreaktion auf Impfungen mildern.

Rezeptfreie synthetische Schlafmittel nur kurzfristig einnehmen on February 12th, 2009
Rezeptfreie Schlafmittel mit synthetischen Wirkstoffen sollten nur nach einem Gespräch mit dem Apotheker eingenommen werden.

Kopfschmerzmittel höchstens drei Tage hintereinander

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Leichte bis mittelschwere akute Kopfschmerzen können gut in der Selbstmedikation behandelt werden. Aber rezeptfrei heißt nicht harmlos: Schmerzmittel können bei übermäßiger und langfristiger Anwendung selbst Kopfschmerzen auslösen. Deshalb sollten sie nicht häufiger als an zehn Tagen pro Monat oder drei Tage hintereinander eingenommen werden. Der Apotheker wählt gerne das individuell beste Medikament aus und berücksichtigt dabei unter anderem die Art des Kopfschmerzes, andere Erkrankungen und die Nebenwirkungen der verschiedenen Wirkstoffe.

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Arzneimittelfälschungen auf der Spur on July 30th, 2009
Der Handel mit gefälschten Produkten, die sogenannte Markenpiraterie, boomt.

Krampfadern Beine machen on August 18th, 2008
Die Reisezeit ist Stress für die Venen: Langes, unbewegliches Sitzen im Auto, Bus oder Flugzeug steigert das Thrombose-Risiko.

Verantwortungsvoller Umgang mit Arzneimittel on April 29th, 2009
Egal, ob Kopfschmerztabletten, Präparate für Ge-lenkschmerzen oder sog.

Angst vor Fälschungen: Medikamente in Deutschland an erster Stelle on November 20th, 2009
Laut heute veröffentlichten Untersuchungsergebnissen einer Verbraucherbefragung zu gefälschten Medikamenten vermuten 11 Prozent der Verbraucher in Deutschland, dass sie ein gefälschtes verschreibungspflichtiges Medikament erhalten haben - und ein Prozent glaubt es definitiv.

Wirksame Hilfe gegen bakterielle Infektionen on November 24th, 2008
Gäbe es keine Bakterien, könnten wir nicht leben.

Einige Medikamente können bei andauernder Hitze zum Problem werden

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Wer regelmäßig Tabletten einnehmen muss, sollte in Phasen anhaltend hoher Temperaturen seinen Arzt fragen, ob die Dosis eventuell angepasst werden sollte, rät die “Apotheken Umschau”. Beispiel blutdrucksenkende Mittel: Sogenannte Diuretika erhöhen die Wasserausscheidung und schwemmen damit auch Mineralien aus. Wer ohnehin schon schwitzt, muss das berücksichtigen.

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Ein neuer Wirkstoff könnte gegen antibiotikaresistente Pneumokokken helfen on April 18th, 2009
Forscher der Charité in Berlin und der Rockefeller-Universität in New York (USA) haben einen neuen Wirkstoff gegen Bakterien erfolgreich an Mäusen getestet.

Mehr als 11.000 zuzahlungsbefreite Arzneimittel on January 27th, 2010
Für Millionen Patientinnen und Patienten gibt es gute Nachrichten: Mehr als 11.

Bei Erkältungen können Homöopathika helfen on February 4th, 2010
Jeder zweite Bundesbürger hat schon einmal ein homöopathisches Arzneimittel eingenommen, ein Viertel der Bundesbürger nehmen sie sogar regelmäßig ein.

Online-Vertrieb zweifelhafter Medikamente und Missbrauch von Pharma-Marken steigen on October 26th, 2009
Die zunehmende Anzahl von Business-to-Business (B2B)-Marktplätzen sowie der gestiegene Traffic zu illegalen Online-Apotheken fördern den Handel mit Medikamenten im Internet.

Generika sind mehr denn je Rückgrat der Arzneimittelversorgung on January 21st, 2009
Von Januar bis November 2008 hat die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in Deutschland 9,144 Milliarden Euro allein dadurch eingespart, dass Generika statt der teureren patentfreien Erstanbieterprodukte von Ärzten verordnet und in Apotheken abgegeben wurden.

Pillen, Tabletten, Dragees – warum weniger manchmal mehr ist

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Die moderne Medizin ist ein wahrer Segen für die Menschheit. Wir werden immer älter und bleiben dabei auch noch gesund. Doch die Medaille hat auch eine Kehrseite: mancher muss so viele Pillen und Tabletten schlucken, dass er dabei die Übersicht verliert. Drei Medikamente täglich nehmen ältere Menschen durchschnittlich ein, viele sogar noch mehr. Daraus kann leicht ein gefährlicher Pillen-Cocktail werden, sagt Hans Haltmeier, Chefredakteur der Apotheken Umschau:

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Schmerzmittel Ibuprofen kann Gerinnungshemmer ASS stören on March 25th, 2009
Patienten, die niedrig dosierte Acetylsalicylsäure (ASS) zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen, sollten in der Selbstmedikation auf Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Ibuprofen verzichten.

Ginkgo biloba zur Prävention der Demenz on November 19th, 2008
GEM ist eine von fünf Untersuchungen der Wirksamkeit standardisierter Ginkgo-Extrakte zur Vorbeugung einer Demenz.

Generika sind mehr denn je Rückgrat der Arzneimittelversorgung on January 21st, 2009
Von Januar bis November 2008 hat die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in Deutschland 9,144 Milliarden Euro allein dadurch eingespart, dass Generika statt der teureren patentfreien Erstanbieterprodukte von Ärzten verordnet und in Apotheken abgegeben wurden.

Das Naturheilmittel Johanneskraut wird teilweise verschreibungspflichtig on March 25th, 2009
Vom 1.

Cystus052 - Wirksame pflanzliche Alternative bei Schweinegrippe on April 28th, 2009
Nach Aussage der Weltgesundheitsorganisation WHO sind die klassischen antiviralen M2-Ionenkanalblocker (z.

Weitergabe von Medizin kann gefährlich sein

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Wer krank ist und von seinem Arzt ein Medikament verordnet bekommt, sollte diese Medizin auch nehmen. Schätzungsweise 4000 Tonnen verschriebene Medikamente landen jährlich auf dem Müll, weil die Patienten sie nicht nehmen oder dem Arzt nicht vertrauen. Darauf weist das Magazin Reader’s Digest in seiner März-Ausgabe hin. Wichtig auch: Pillen, Salben oder Säfte hat der Arzt dem kranken Patienten verordnet, aber nicht Freunden, Verwandten oder dem Nachbarn. Wer seine Medizin weitergibt, handelt durchaus gefährlich, weil jeder Mensch unterschiedlich auf Medizin reagieren kann.

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Kassen sparen bereits mit dem Markteintritt von Generika on July 24th, 2009
Generika sorgen unmittelbar mit ihrem Markteintritt für erhebliche Einsparungen der Krankenkassen.

Bericht der EU-Kommission zur Pharmaindustrie on November 29th, 2008
Die EU-Kommission legte heute die vorläufigen Zwischenergebnisse ihrer Sektorenuntersuchung in der Pharmabranche vor.

Rezeptpflichtige Medikamente sollten nicht eigenmächtig weitergegeben werden on February 2nd, 2009
Aus gutem Grund sind viele Arzneimittel verschreibungspflichtig.

Liberalisierung des Apothekenmarktes - Apotheker machen sich keine Illusionen on August 6th, 2008
Mehr als drei von vier Apothekern in Deutschland rechnen damit, dass es eine Liberalisierung des Apothekenmarktes geben wird.

Krankenkassen sorgen für Verwirrung bei den Ausgaben on July 16th, 2009
Die Apotheker fordern von den Krankenkassen mehr Transparenz bei den Arzneimittelausgaben.

Diabetes: Mehr Selbstkontrolle gefragt

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Menschen mit Diabetes vom Typ 2, deren Behandlung meistens mit Diät und Tabletten auskommt, sollten besser über ihre Blutzuckerwerte Bescheid wissen. Dazu rät Professor Dr. Oliver Schnell vom Institut für Diabetesforschung, München, im Apothekenmagazin “Diabetiker Ratgeber”. Die Ansicht, eine Bestimmung des Langzeitwertes alle paar Monate reiche, bedeute unnötigen Risiken für diese Patienten. “Gerade häufige Blutzuckerspitzen, etwa nach dem Essen, erhöhen das Risiko für Gefäßschäden und damit für Folgekrankheiten wie einen Schlaganfall oder Herzinfarkt”, begründet der Experte seinen Rat.

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1.1.2009 ist schwarzer Donnerstag für unsere Gesundheitsversorgung on January 2nd, 2009
"70 Millionen gesetzlich Krankenversicherte in Deutschland können mit dem heutigen Tag ihrer gesundheitlichen Versorgung nicht mehr sicher sein", beklagt Martin Grauduszus, Präsident der 'Freien Ärzteschaft' den Start des Gesundheitsfonds am heutigen Neujahrstag: "Dieser Tag wird als 'Schwarzer Donnerstag für die Gesundheitsversorgung in Deutschland' in die Geschichtsbücher eingehen.

Psychische Erkrankungen: Steigender Arbeitsdruck belastet immer mehr Beschäftigte on April 27th, 2010
Am 28.

Welt-Diabetes-Tag: Wenn Diabetes ins Auge geht on November 12th, 2009
Am 14.

Frauen wissen zu wenig über Brustkrebs on June 12th, 2009
Viele Frauen wissen nicht, dass Brustkrebs am häufigsten bei älteren Frauen auftritt.

Diabetes: Für das "Blutzuckergedächtnis" gilt eine neue Maßeinheit on May 4th, 2010
Die "7" war für Diabetiker eine magische Zahl.

Tabletten aufrecht mit viel Wasser schlucken

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Tabletten oder Kapseln werden am besten im Sitzen oder Stehen mit viel Wasser geschluckt. Im Liegen eingenommen, können einige Arzneimittel unbemerkt in der Speiseröhre haften bleiben. “Besonders Schmerzmittel, Medikamente gegen Osteoporose, Eisenpräparate oder Antibiotika können ohne ausreichendes Nachspülen die Schleimhaut schädigen”, so Professor Dr. Martin Schulz, Geschäftsführer Arzneimittel der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. “Bei Problemen mit dem Schlucken, oder wenn im Einzelfall kein Aufrichten möglich ist, sollten Tabletten nur nach Rücksprache mit dem Apotheker zerkleinert werden.” Durch ein Zerteilen kann sich die Wirkung eines Medikaments verändern. Beispielsweise kann die Wirkung retardierter Arzneimittel nach dem Zerkleinern zu schnell einsetzen oder magensaftresistente Kapseln können nach dem Öffnen die Magenschleimhaut angreifen.

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Fast 10.000 zuzahlungsbefreite Arzneimittel on November 28th, 2008
Die Zahl zuzahlungsbefreiter Arzneimittel steigt auf fast 10.

Pro Generika-Marktdatenservice: Drastisch höhere Beiträge ohne Generika on July 14th, 2010
Die Regierungskoalition hätte drastisch höhere Beiträge für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) beschließen müssen, würden nicht Generika zu signifikanten Einsparungen bei Arzneimitteln verhelfen.

Das soll ins Auge gehen - Wie Augentropfen richtig angewendet werden on September 3rd, 2008
Augentropfen entfalten ihre Wirkung am sichersten, wenn sie exakt in den unteren Bindehautsack geträufelt werden.

Eine Pille gegen Alzheimer? on August 5th, 2008
Wissenschaftler der Universität Aberdeen präsentierten auf der International Conference on Alzheimer Disease mit RemberTM (Methylenblau) einen Wirkstoff, der das Fortschreiten von Alzheimer verhindern kann.

Einige häufig verordnete Medikamente machen die Haut lichtempfindlicher on August 20th, 2009
Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, sollten im Sommer einen Blick auf den Beipackzettel werfen.

Mehr Verordnungen seit Jahresbeginn

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Die Arzneimittelausgaben der Krankenkassen sind in den ersten vier Monaten des Jahres 2008 um 6,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gewachsen. Diese Entwicklung ist vor allem auf die gestiegene Zahl an ärztlichen Verordnungen zurückzuführen: Von Januar bis April 2008 wurden 5,0 Prozent mehr Rezepte eingelöst, teilt die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände mit. Die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Impfstoffe erhöhten sich im selben Zeitraum politisch bedingt um 77,4 Prozent. Seit Beginn 2008 werden die Ausgaben für Arzneimittel und Impfstoffe getrennt ausgewiesen.

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Tabletten aufrecht mit viel Wasser schlucken on August 8th, 2008
Tabletten oder Kapseln werden am besten im Sitzen oder Stehen mit viel Wasser geschluckt.

Bei Erkältungen können Homöopathika helfen on February 4th, 2010
Jeder zweite Bundesbürger hat schon einmal ein homöopathisches Arzneimittel eingenommen, ein Viertel der Bundesbürger nehmen sie sogar regelmäßig ein.

Kassen sparen bereits mit dem Markteintritt von Generika on July 24th, 2009
Generika sorgen unmittelbar mit ihrem Markteintritt für erhebliche Einsparungen der Krankenkassen.

Arzneiversand: Versandapotheken bei Kunden beliebt on May 7th, 2010
Der Arzneimittelversandhandel hat im vergangenen Jahr im Bereich der rezeptfreien Medikamente und Gesundheitsmittel ein Umsatzwachstum von 31,6 Prozent im Vergleich zu 2008 verzeichnet.

Acomplia gegen Übergewicht vorerst nicht anwenden on October 24th, 2008
Das Arzneimittel Acomplia® mit dem Wirkstoff Rimonabant soll vorerst nicht weiter von Ärzten verordnet werden, so das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Unbegründete Angst vor Schmerzmitteln

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Der Umgang mit freiverkäuflichen Schmerzmitteln bei alltäglichen Schmerzen ist in Deutschland geprägt von Ängsten vor Risiken und Nebenwirkungen. Zwar fühlen sich die Deutschen gut informiert, wenn es um das Thema Schmerzmittel geht, doch über 60 Prozent der Deutschen erleiden lieber ihre Schmerzen als ein Schmerzmittel dagegen zu nehmen. Fast 50 Prozent der Deutschen machen sich Sorgen über Nebenwirkungen, nur 21 Prozent halten Schmerzmittel für sicher. Die Folge: Deutschland ist unterversorgt, wenn es um die Behandlung alltäglicher Schmerzen geht.

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Selbstbehandlung statt Arztbesuch. Was man bedenkenlos machen kann und wo die Grenzen liegen on April 8th, 2010
Die Vorteile liegen auf der Hand: Nicht lange im Wartezimmer herumsitzen, keine 10 Euro Praxisgebühr zahlen und trotzdem beraten werden.

Bundesregierung muss Fehleinschätzung bei der Arzneimittelversorgung sofort korrigieren on July 1st, 2010
Die Mitgliederversammlung der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände hat heute in Berlin einstimmig folgende Resolution zu den jüngsten .

BMI beleuchtet den deutschen Markt für Pharmazeutika und Gesundheitswesen on July 23rd, 2010
In der neuen Studie Germany Pharmaceuticals and Healthcare Report Q3 2010 "Deutschland - Pharmazie und Gesundheitswesen Q3 2010" untersucht Business Monitor International den Markt für pharmazeutische Produkte in Deutschland.

Neue viel versprechende Therapie gegen Psoriasis auf dem Markt on January 23rd, 2009
Ein neues, von den zuständigen Behörden jüngst zugelassenes Medikament zur Behandlung der mittelschweren bis schweren Psoriasis (Schuppenflechte) bietet Betroffenen ab sofort eine vielversprechende Therapiemöglichkeit.

Eltern schätzen Rat des Apothekers on July 21st, 2009
Eltern schätzen den Rat des Apothekers zu Medikamenten und nutzen ihn häufig.


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