Depressionen noch immer tabuisiert

Die Mehrheit der Deutschen glaubt, dass Depressionen noch immer gesellschaftlich zu stark tabuisiert sind. In einer Emnid-Umfrage für den Nachrichtensender N24 sagten 89 Prozent der Befragten, Depressionen würden im Umfeld der Betroffenen häufig nicht ernst genommen. Nur 7 Prozent sehen das anders. Bei den jüngeren Befragten bis 29 Jahre glauben sogar fast alle, dass Depressionen nicht ernst genug genommen werden (96 Prozent). Nur 4 Prozent der Jüngeren sind anderer Meinung.

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