Reisedurchfall: Schwarzer Tee und Salzgebäck lindern Beschwerden

So mancher Urlauber bringt Magen-Darm-Beschwerden als ungeliebtes Souvenir mit nach Hause. „Durchfall ist die häufigste Urlaubserkrankung“, sagt Professor Christoph Lübbert, Leiter der Infektions- und Tropenmedizin am Uniklinikum Leipzig, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Meist lindern gesüßter schwarzer Tee oder verdünnter Fruchtsaft und Salzgebäck das Problem, alternativ Elektrolytlösungen aus der Apotheke.

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Halsweh mit Tee und Lutschpastillen bekämpfen

Bei Halsweh ist es besonders wichtig, die Schleimhäute feucht zu halten. „Trinken Sie viel Tee. Die Wärme fördert die Durchblutung der Schleimhäute und hilft so, Entzündungen zu lindern“, erläutert die Münchner Apothekerin Isolde Meyer im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. „Wegen seiner Gerbstoffe und der desinfizierend wirkenden ätherischen Öle ist Salbeitee empfehlenswert.“

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„WISO“: Krebserregende Stoffe in Schwangerschafts- und Stilltees

Schwangerschafts- und Stilltees sind mit krebserregenden Schadstoffen belastet. Dies ist das Ergebnis einer Stichprobe des ZDF-Verbrauchermagazins „WISO“. In zwölf von insgesamt 28 Kräutertees konnten so genannte Pyrrolizidinalkaloide (PA) nachgewiesen werden. Laut Bundesamt für Risikobewertung (BfR) kann dieses pflanzliche Gift den Organismus schädigen und bei langer und hoher Dosierung Lebertumore verursachen. Die ausführlichen Ergebnisse präsentiert „WISO“ am Montag, 20. Februar 2017, 19.25 Uhr, im ZDF.

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Blasenentzündung: Oft geht es auch ohne Antibiotika

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Ein Harnweginfekt lässt sich in vielen Fällen auch ohne Antibiotika überstehen. Ist die Blasenentzündung unkompliziert, können pflanzliche Alternativen helfen, zum Beispiel Senföl-Glykoside aus Kapuzinerkresse und Meerrettich. Die Apothekerin Helge-Kristine Gross aus Kempten empfiehlt im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ Tees, die die Keime aus der Blase spülen und die Harnwege desinfizieren. Die Tees enthalten zum Beispiel Teile von Goldrute, Orthosiphon, Birke oder Brennnessel, die wassertreibend wirken.

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Arzneitee kühl und trocken aufbewahren

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Mögliche Gesundheitsgefahr: Pflanzengifte in Pfefferminztee und Kräutermischungen entdeckt

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Kräutertees namhafter Hersteller sind zum Teil so stark mit Pflanzengiften verunreinigt, dass deren Aufnahme als gesundheitlich bedenklich eingestuft wird. Dies haben Recherchen des Wirtschafts- und Verbrauchermagazins „Markt“ im NDR Fernsehen ergeben. Bei einer Laboranalyse wurden in einer Stichprobe in vier von sechs Pfefferminz- und Kräutertees sogenannte Pyrrolizidinalkaloide entdeckt, kurz PA. Diese können zu Leberschädigungen und Leberkrebs führen.

„Es besteht die Möglichkeit, dass geringste Mengen ausreichen, Krebs zu verursachen“, so der Toxikologe Prof. Edmund Maser von der Kieler Christian-Albrechts-Universität im Interview mit „Markt“. Er fordert, dass alle Lebensmittel – also auch Tees – frei von PA sein sollten. Die Gifte sind in Unkraut enthalten, das zwischen den Teekräutern wächst; sie gelangen bei der maschinellen Ernte in das Erntegut.

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Kaffee, Tee, Energydrinks & Co. – Wie viel Koffein ist unbedenklich?

Zum Frühstück zwei Tassen Kaffee, nach dem Mittagessen der Espresso, nachmittags vielleicht ein schwarzer Tee und abends in geselliger Runde ein, zwei Glas Cola. Wer sich in solch einer Getränkefolge, vielleicht noch ergänzt um ein bisschen Schokolade, wiedererkennt, ist in Sachen Koffeinkonsum am Limit. So jedenfalls die aktuellen Ergebnisse eines Gutachtens der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), das sich mit möglichen negativen Gesundheitsfolgen durch den Konsum von Koffein aus allen Nahrungsquellen befasst. Danach nimmt in Deutschland rund ein Zehntel der Bevölkerung zu viel Koffein zu sich.

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Teekonsum in Deutschland auf hohem Niveau

Mit durchschnittlich 27,5 Litern Tee blieb der Pro-Kopf-Verbrauch 2014 in Deutschland stabil. Das entspricht einer Gesamtmenge von knapp 18,7 Milliarden Tassen oder 19.176 Tonnen Tee. Schwarzer Tee bleibt mit einem Anteil von 71% nach wie vor die beliebteste Teesorte. Grüner Tee konnte seinen Marktanteil mit 29% aber deutlich ausbauen. Um 5,6% auf 58.290 Tonnen gestiegen ist das Importvolumen des Tees, der in 2014 nach Deutschland eingeführt wurde. Auch im Export von Tee sind deutliche Steigerungen zu verzeichnen: Mit 27.045 Tonnen lag die Menge knapp 3,5% höher als im Vorjahr. Die weltweite Teeproduktion hat erstmals die Grenze von 5 Millionen Tonnen überstiegen. Tee ist nach Wasser das weltweit am meisten konsumierte Getränk und erschließt auch in Deutschland mit innovativen Variationen neue Verbrauchergruppen.

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Heißer Tee für kalte Tage

Tee steht nicht nur für Genuss und Entspannung, sondern versorgt den Körper auch mit wertvollen Inhaltsstoffen. Das enthaltene Koffein fördert Aufmerksamkeit und Konzentration. Es wird vom Körper langsamer aufgenommen, dafür hält seine anregende Wirkung aber länger an als beispielsweise beim Kaffee. Eine tägliche Aufnahme von 350 mg ist unbedenklich. Das entspricht bis zu sieben Tassen Tee.

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Tees aus Pflanzen mit Bitterstoffen sorgen für wohltuende Effekte im Verdauungstrakt

„Was bitter im Mund, ist dem Magen gesund“, verspricht eine Volksweisheit. Prof. Heinz Schilcher, viele Jahre lang Direktor des Instituts für Pharmazeutische Biologie der Freien Universität Berlin und Autor zahlreicher Lehrbücher zur Phytotherapie bestätigt das im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“: Wer Probleme mit der Verdauung hat, wer nach dem Essen unter Völlegefühl und lästigen Blähungen leidet, wer öfter ohne Appetit vor dem Essen sitzt, sollte es einmal mit einem geeigneten Tee versuchen, den ihm jeder Apotheker empfehlen kann.

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