Wunden versorgen: Das richtige Pflaster

Schürfwunde, Schnittverletzung oder Schramme – kleinere Unfälle sind schnell passiert. Und gerade im eigenen Haushalt ist die Gefahr groß, sich leicht zu verletzen. Thomas Brückner, Pharmazeut und Apotheker beim Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI), gibt Tipps, wie Sie Wunden richtig desinfizieren und welches Pflaster sich für welche Verletzung eignet. Wunden versorgen: Das richtige Pflaster weiterlesen

Sportverletzungen nach der PECH-Regel versorgen

Sportverletzungen wie zum Beispiel Verstauchungen sollten möglichst schnell nach der PECH-Regel versorgt werden. P steht für Pause, E für Eis oder Kühlen. C kommt vom englischen Ausdruck Compression für Kompression und H vom Hochlagern. „Eine schnelle Erstversorgung kann den Heilungsprozess beschleunigen“, sagt Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer. „Verletzungen lassen sich nicht planen. Beim Wanderurlaub oder anderen sportlichen Aktivitäten sollte man deshalb die entsprechenden Hilfsmittel auch unterwegs immer dabei haben.“

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Beschwerden an der Wirbelsäule sind Volkskrankheit Nummer eins

Rückenschmerzen sind die Volkskrankheit Nummer eins. Nur jeder achte deutsche Arbeitnehmer bleibt von Beschwerden an der Wirbelsäule gänzlich verschont. Aber auch Müdigkeit und Erschöpfung sind stark verbreitet. Dies sind Ergebnisse der Studie „Digital, dynamisch, dauergestresst? Arbeiten 2020“ der pronova BKK, für die Anfang diesen Jahres 1.875 Arbeitnehmer befragt wurden.

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Schmerzen: In vielen Fällen können Hausmittel helfen

Der Kopf brummt, der Rücken schmerzt, im Magen zwickt’s: „Probieren Sie es erst mal mit einem Hausmittel, bevor Sie Tabletten schlucken“, empfiehlt Anästhesistin Dr. Petra Flurschütz von der Münchener Paracelsus-Klinik im Patientenmagazin „HausArzt“. Ausreichend trinken, frische Luft und Bewegung sowie eine Tasse Espresso beispielsweise können als Erste-Hilfe-Maßnahme einen Kopfschmerz vertreiben.

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Desinfektionsmittel zu Hause nur in Ausnahmefällen verwenden

Die Desinfektion von Toilettensitzen, Türklinken oder Küchenoberflächen ist Hygieneexperten zufolge in privaten Haushalten nur in absoluten Ausnahmefällen angebracht – und auch dann nur zeitlich begrenzt und in Absprache mit dem Arzt. „Das ist etwa der Fall, wenn ein Bewohner eine hochansteckende Infektion mit Noroviren hat – und ein anderer eine geschwächte Immunabwehr, weil er Medikamente nimmt, die diese unterdrücken“, erklärt Dr. Ralf Dieckmann vom Bundesinstitut für Risikobewertung im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Die regelmäßige Reinigung mit sanften Mitteln reicht laut Experten wie Dieckmann aus, um das Zuhause gesund und sauber zu halten. Desinfektionsmittel zu Hause nur in Ausnahmefällen verwenden weiterlesen

Leichter Abnehmen: Flüssiges gegen überflüssige Pfunde

Bei Diäten dreht sich meist alles ums Essen. Doch das Trinken spielt beim Abnehmen ebenfalls eine große Rolle. Zudem fallen Veränderungen hier viel leichter. Entscheidend ist, das Richtige in der richtigen Menge zu trinken. Wie Wässer beim Abnehmen helfen und welches Wasser zu empfehlen ist, verraten wir hier. Leichter Abnehmen: Flüssiges gegen überflüssige Pfunde weiterlesen

Erkältungen vorbeugen: 5 Tipps, die helfen können!

Der Hals kratzt, die Nase läuft, der Kopf schmerzt – die ersten Symptome einer Erkältung. Immer wieder im Winter: Fallen die Temperaturen, steigt das Risiko zu erkranken. Die „Übeltäter“ sind Viren und Bakterien, doch auch die trockene Heizungsluft trägt ihren Teil dazu bei. Um Husten und Schnupfen vorzubeugen, kann man einiges tun, zum Beispiel ausreichend trinken.

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Lutschtabletten vollständig im Mund auflösen

Bei Beschwerden in Mund und Hals sind Lutschtabletten beliebt. Diese sollten im Mund immer hin und her bewegt werden, bis sie vollständig aufgelöst sind, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ schreibt. Das gilt besonders für Präparate mit Wirkstoffen, die die Schleimhaut reizen. Dazu zählen zum Beispiel manche entzündungshemmenden Inhaltsstoffe sowie Nikotin zur Raucherentwöhnung. Nach der Anwendung empfiehlt es sich, mindestens fünf bis zehn Minuten weder zu essen, noch zu trinken. Auf keinen Fall sollte man Lutschtabletten zerbeißen oder im Ganzen schlucken. „Die Magensäure könnte den Wirkstoff zerstören“, erklärt Apothekerin Dragana Catibusic aus Buchen. Lutschtabletten vollständig im Mund auflösen weiterlesen

Stillen: Falsche Erwartungen geraderücken

In den sozialen Medien wimmelt es von Fotos mit glücklichen stillenden Müttern, die eine harmonische Einheit mit ihrem Baby bilden. Die Realität ist für viele Frauen eine andere – insbesondere in den ersten Tagen. „Stillen ist wunderbar und innig, aber nicht nur und häufig nicht am Anfang“, sagt Vivian Weigert, Stillberaterin und Buchautorin, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Klappt es nicht so reibungslos wie gehofft und bekommt die Mutter keine Unterstützung zum Stillen, baut sich schnell Druck auf. Laut Weigert wäre es für werdende Mütter daher wichtig, vor der Geburt ein realistischeres Bild vom Stillen zu bekommen: Sie sollten wissen, dass es am Anfang wehtun kann, dass Probleme auftauchen können und dass es normal ist, Hilfe zu brauchen, denn Mutter und Baby müssen das Stillen erst lernen. Stillen: Falsche Erwartungen geraderücken weiterlesen

So bleibt man im Alter fit und mobil

Die Gelenke werden steifer, die Kraft lässt nach, die Kondition nimmt ab – erste Anzeichen des Alterns sollte man als Weckruf sehen. Sie sind ein perfekter Anlass für Vorsorge, wie das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ schreibt. Das Alter lässt sich zwar nicht wegzaubern, jeder kann aber viel tun, um fit, mobil und selbstständig zu bleiben. Besonders wichtig ist, bewegter zu leben: Sei es, dass man im Bus eine Haltestelle früher aussteigt und den Rest zu Fuß geht, die Treppe statt den Aufzug nimmt oder einmal um den Block spaziert. Regelmäßige Bewegung schützt Herz und Gefäße, stärkt die Ausdauer und hält die Gelenke geschmeidig. So bleibt man im Alter fit und mobil weiterlesen