Trockene Haut kann Nebenwirkung von Arzneien sein

Eine gerötete oder extrem trockene Haut kann auch eine Nebenwirkung von Arzneien sein. „Infrage kommen unter anderem Blutdruck-, Entwässerungs- sowie Rheumamittel, aber auch Antibiotika und Psychopharmaka“, erläutert die Leiterin der Fachgruppe Dermokosmetik der Gesellschaft für Dermopharmazie, Petra Liekfeld, im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“.

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Winter-Check für die Haut – 5 Pflegetipps gegen trockene und spröde Haut

Bei kalten Temperaturen ziehen sich die Blutgefäße unserer Haut zusammen und transportieren nicht mehr genügend Nährstoffe. Durch den gedrosselten Stoffwechsel vermindert sich die Talgproduktion und damit ihr schützender Fettfilm, der äußere Umwelteinflüsse abwehrt und eine Austrocknung verhindert. Damit keine Irritationen und Spannungen entstehen, benötigt unsere Haut vor allem in der kalten Jahreszeit besondere Pflege. „Spezielle Wirkstoffe in Cremes und Reinigungslotionen, aber auch bestimmte Pflege- und Reinigungsrituale sowie andere äußere Einflüsse stärken die Haut nachhaltig“, erklärt Moritz Müller-Dombois, Geschäftsführer von medizinfuchs.de, dem führenden Medikamenten-Preisvergleich im Internet. Fünf einfache Tipps lassen den Teint auch im Winter gesund strahlen.

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Trocken oder fettig? – Die meisten beschreiben ihre Gesichtshaut als „normal“

In der Werbung für Kosmetik- und Pflegeprodukte werden die Konsumenten ständig mit Begriffen wie „Mischhaut“ oder „fettige Haut“ konfrontiert. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von „www.apotheken-umschau.de“ jetzt herausfand, stellt das allerdings viele vor ein regelrechtes Rätsel. Rund jeder Achte (13,2 %) weiß demnach nämlich nicht, welcher Gesichtshauttyp er überhaupt ist.

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Trockene Haut mag kein heißes Wasser

Winterliche Kälte stellt die Haut vor besondere Anforderungen. Sie wird leicht trocken und spröde, juckt und ist rissig. Wer davon betroffen ist, muss alles meiden, was der Haut weiter Fett und Feuchtigkeit entzieht. Baden Sie nicht lange und nicht wärmer als 34 Grad, rät Dr. Nicole Etavard-Gorris, Oldenburg, im Patientenmagazin „HausArzt“. „Oft tun Duschöle gut“, fährt sie fort. „Nach den Duschen einmassieren, kurz noch mal überspülen und einziehen lassen, ohne sich zu fest abzutrocknen.“

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Forscher warnen: Stress macht die Haut alt

Dr. A. Klenk aus der Dr. Wolff-Forschung warnt vor Stress. Denn die Folgen sind nicht nur auf Seele und Körper zu spüren. „Neuerdings wissen wir mehr über die Wirkung von Stress in der Haut. Stress macht sich auch dort bemerkbar und sendet Stör-Signale aus. Zunächst spannt die Haut, wirkt trocken und ist etwas gerötet. Im nächsten Stadium ist sie kraftlos und reizbar und die ersten Pigmentstörungen entstehen. Chronischer Hautstress äußert sich in tiefen Falten, Altersflecken, Trockenheit und Reizbarkeit“, unterstreicht der wissenschaftliche Leiter der Dr. Wolff-Forschung und erläutert weiter, „insbesondere ältere Menschen spüren den Stress auf der Haut“.

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Trockene Haut durch trockene Luft – Präventionskampagne Haut

Raue und zu Entzündungen neigende Haut kann auch ein Symptom für trockene Luft sein. Insbesondere in Büros klagen Beschäftigte häufig über Beschwerden, die auf trockene Luft zurückgeführt werden können. Die Träger der Präventionskampagne Haut geben Tipps, wie man seine Haut dagegen schützen kann.

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