Tag der gesunden Ernährung: Normalgewicht schützt vor Krebs

März ist Darmkrebsmonat. Zudem ist am 7. März der „Tag der gesunden Ernährung“. Die Deutsche Krebshilfe weist aufgrund dieser Anlässe verstärkt auf die Gefahr von Übergewicht hin. Nach Einschätzung von Experten gehört ein erhöhtes Körpergewicht inzwischen zu den bedeutendsten vermeidbaren Krebsursachen. „Übergewicht macht krank und steigert das Risiko für Darmkrebs und viele weitere Tumorarten“, betont Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe.

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Weltkrebstag: Deutsche Krebshilfe informiert zum Thema Krebsprävention

Der Weltkrebstag am 4. Februar steht unter dem herausfordernden Motto „Ich bin und ich werde“. Dies ist ein Aufruf an jeden Einzelnen, seinen persönlichen Lebensstil zu überdenken und gegebenenfalls zu ändern. Die Deutsche Krebshilfe nimmt den Tag zum Anlass, die Öffentlichkeit für das Thema Krebsprävention zu sensibilisieren, denn auch die Lebensgewohnheiten beeinflussen das Krebsrisiko erheblich. „Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung beugen nicht nur Übergewicht vor, sondern auch vielen Krebsarten“, betont Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „Geben Sie Ihre Vorsätze für das neue Jahr nicht vorschnell auf! Bleiben Sie dran – getreu dem Motto ‚Ich bin und ich werde‘!“ Die Organisation bietet zu diesen und weiteren Präventionsthemen kostenlose Infomaterialien und berät über ihren telefonischen Informations- und Beratungsdienst, das INFONETZ KREBS.

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2019: Übergewicht abbauen – Krebsrisiko senken

Der Start ins neue Jahr ist für viele Menschen Anlass, sich Ziele zu setzen. Einer der häufigsten Vorsätze lautet: „Endlich überschüssige Kilos loswerden!“ Die Deutsche Krebshilfe unterstützt diese Absicht, denn Übergewicht erhöht das Risiko für verschiedene Krebsarten. „Gönnen Sie sich ein gesundheitsbewusstes Jahr 2019 mit ausgewogener, kalorienbewusster Ernährung und viel Bewegung“, empfiehlt Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „Dies tut Körper und Seele gut und reduziert das Krebsrisiko.“

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Typ-2-Diabetes – Höheres Risiko für Kinder mit starkem Übergewicht

Während Typ-2-Diabetes früher noch der „Alterszucker“ war, betrifft die Stoffwechselerkrankung heute immer mehr junge Menschen. Kinder mit starkem Übergewicht haben im Vergleich zu normalgewichtigen Altersgenossen ein viermal höheres Risiko. Das lassen die Ergebnisse einer britischen Studie vermuten, für die elektronische Krankenakten von knapp 370.000 Kindern und Jugendlichen im Alter von 2 bis 15 Jahren ausgewertet wurden.

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Übergewichtige Eltern – übergewichtige Kinder? – Studie bestätigt Zusammenhang

Kinder von übergewichtigen Eltern entwickeln deutlich häufiger selbst ein zu hohes Körpergewicht. Bei Fettleibigkeit lag der geschätzte Anteil der familiären Faktoren sogar bei über 50 Prozent, hat eine Studie der University of Sussex in Großbritannien ergeben.

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Übergewicht wirkt auf das Erbgut

Offenbar ist das menschliche Erbgut durch Übergewicht beeinflussbar. Das lässt eine internationale Studie unter Leitung des Helmholtz Zentrums München und des Imperial College London vermuten, an der mehr als 10.000 Europäer beteiligt waren. Die Wissenschaftler prüften mögliche Zusammenhänge zwischen Übergewicht und epigenetischen Veränderungen. Dazu nahmen sie Blutproben und bestimmten den Körpermassenindex (BMI). Der BMI ist ein gängiges Maß zur Einschätzung des Körpergewichts und gibt das Verhältnis von Gewicht (in kg) zur Körpergröße (in m zum Quadrat) an.

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Übergewicht bei Kindern in Europa – Italien ist Spitzenreiter

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In Italien sind Kinder ab einem Alter von drei Jahren deutlich häufiger übergewichtig als in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Das ist ein Resultat der europäischen IDEFICS-Studie zur Identifizierung und Prävention gesundheitlicher Auswirkungen von Ernährung und Lebensstil bei Kindern. In Deutschland waren das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS) und die Universität Bremen beteiligt.

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Eine Fettleber kann sich vollständig regenerieren: durch Bewegung und Abnehmen

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Nicht nur Alkohol, auch üppiges Essen und mangelnde Bewegung setzen der Leber massiv zu. Die sogenannte nicht-alkoholische Fettleber gilt als häufigstes Leberleiden der westlichen Welt, jeder dritte Erwachsene ist betroffen, wie das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ berichtet. Besser also, rechtzeitig die Entwicklung stoppen. Denn eine nicht-alkoholische Fettleber kann sich vollständig regenerieren – durch mehr Bewegung und langsames Abspecken. „Gut wäre es, drei bis fünf Prozent des Körpergewichts abzunehmen. Das kann bei vielen eine Leberverfettung zurückdrängen“, erläutert Professor Andreas Geier, Leberexperte am Würzburger Uniklinikum.

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Übergewichtig heißt nicht automatisch krank

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Etwa jede/r vierte Übergewichtige hat weder Bluthochdruck noch erhöhte Blutzucker- oder Cholesterinwerte. Auf der Hut sollten diese „happy obese“ („glücklichen Übergewichtigen“) trotzdem sein. „Bei jedem Dritten verschlechtern sich die Werte im Laufe der Jahre“, so Professor Norbert Stefan vom Universitätsklinikum Tübingen im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Damit steige auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes. Auf sein Gewicht zu achten, lohne sich daher in jedem Fall. Sind Sie übergewichtig? MatchaX hilft Ihnen beim Abnehmen.

Food porn – Tragen Bilder von Essen zu Übergewicht bei?

Instagram, Twitter, Werbung für Essen auf Plakaten… Fotos mit leckeren Sachen sind inzwischen überall präsent. Manchmal toll fotografiert und in Szene gesetzt, manchmal eher als Schnappschuss im Vorbeigehen. Aber kann es sein, dass schon allein das Anschauen zum Übergewichtsproblem beiträgt?

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Das britische Portal foodnavigator.com berichtet, dass laut Wissenschaftlern der Oxford University das regelmäßige konfrontiert sein mit „virtuellem Essen“ unseren tatsächlichen Hunger verstärken könnte. Dafür verantwortlich sei, dass damit permanent physiologische und verhaltensbezogene Reflexe stimuliert würden. So könnte die Flut von Essensbildern sehr wohl zur Übergewichtsrate beitragen.

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