Tag: übergewicht

Typ-2-Diabetes – Höheres Risiko für Kinder mit starkem Übergewicht

Während Typ-2-Diabetes früher noch der „Alterszucker“ war, betrifft die Stoffwechselerkrankung heute immer mehr junge Menschen. Kinder mit starkem Übergewicht haben im Vergleich zu normalgewichtigen Altersgenossen ein viermal höheres Risiko. Das lassen die Ergebnisse einer britischen Studie vermuten, für die elektronische Krankenakten von knapp 370.000 Kindern und Jugendlichen im Alter von 2 bis 15 Jahren ausgewertet wurden.

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Übergewichtige Eltern – übergewichtige Kinder? – Studie bestätigt Zusammenhang

Kinder von übergewichtigen Eltern entwickeln deutlich häufiger selbst ein zu hohes Körpergewicht. Bei Fettleibigkeit lag der geschätzte Anteil der familiären Faktoren sogar bei über 50 Prozent, hat eine Studie der University of Sussex in Großbritannien ergeben.

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Übergewicht wirkt auf das Erbgut

Offenbar ist das menschliche Erbgut durch Übergewicht beeinflussbar. Das lässt eine internationale Studie unter Leitung des Helmholtz Zentrums München und des Imperial College London vermuten, an der mehr als 10.000 Europäer beteiligt waren. Die Wissenschaftler prüften mögliche Zusammenhänge zwischen Übergewicht und epigenetischen Veränderungen. Dazu nahmen sie Blutproben und bestimmten den Körpermassenindex (BMI). Der BMI ist ein gängiges Maß zur Einschätzung des Körpergewichts und gibt das Verhältnis von Gewicht (in kg) zur Körpergröße (in m zum Quadrat) an.

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Übergewicht bei Kindern in Europa – Italien ist Spitzenreiter

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In Italien sind Kinder ab einem Alter von drei Jahren deutlich häufiger übergewichtig als in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Das ist ein Resultat der europäischen IDEFICS-Studie zur Identifizierung und Prävention gesundheitlicher Auswirkungen von Ernährung und Lebensstil bei Kindern. In Deutschland waren das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS) und die Universität Bremen beteiligt.

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Eine Fettleber kann sich vollständig regenerieren: durch Bewegung und Abnehmen

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Nicht nur Alkohol, auch üppiges Essen und mangelnde Bewegung setzen der Leber massiv zu. Die sogenannte nicht-alkoholische Fettleber gilt als häufigstes Leberleiden der westlichen Welt, jeder dritte Erwachsene ist betroffen, wie das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ berichtet. Besser also, rechtzeitig die Entwicklung stoppen. Denn eine nicht-alkoholische Fettleber kann sich vollständig regenerieren – durch mehr Bewegung und langsames Abspecken. „Gut wäre es, drei bis fünf Prozent des Körpergewichts abzunehmen. Das kann bei vielen eine Leberverfettung zurückdrängen“, erläutert Professor Andreas Geier, Leberexperte am Würzburger Uniklinikum.

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Übergewichtig heißt nicht automatisch krank

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Etwa jede/r vierte Übergewichtige hat weder Bluthochdruck noch erhöhte Blutzucker- oder Cholesterinwerte. Auf der Hut sollten diese „happy obese“ („glücklichen Übergewichtigen“) trotzdem sein. „Bei jedem Dritten verschlechtern sich die Werte im Laufe der Jahre“, so Professor Norbert Stefan vom Universitätsklinikum Tübingen im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Damit steige auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes. Auf sein Gewicht zu achten, lohne sich daher in jedem Fall. Sind Sie übergewichtig? MatchaX hilft Ihnen beim Abnehmen.

Food porn – Tragen Bilder von Essen zu Übergewicht bei?

Instagram, Twitter, Werbung für Essen auf Plakaten… Fotos mit leckeren Sachen sind inzwischen überall präsent. Manchmal toll fotografiert und in Szene gesetzt, manchmal eher als Schnappschuss im Vorbeigehen. Aber kann es sein, dass schon allein das Anschauen zum Übergewichtsproblem beiträgt?

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Das britische Portal foodnavigator.com berichtet, dass laut Wissenschaftlern der Oxford University das regelmäßige konfrontiert sein mit „virtuellem Essen“ unseren tatsächlichen Hunger verstärken könnte. Dafür verantwortlich sei, dass damit permanent physiologische und verhaltensbezogene Reflexe stimuliert würden. So könnte die Flut von Essensbildern sehr wohl zur Übergewichtsrate beitragen.

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Fette Jugendliche – Medien sinnvoll einsetzen

Jugendliche nutzen im Schnitt über zwei Stunden am Tag PC, TV und Smartphone. Anstatt die Mediennutzung komplett einzuschränken, können Therapeuten die neuen Medien sinnvoll für die Therapie von Adipositas einsetzen. Diese können sowohl Interventionen, als auch Nachsorgeangebote kostengünstig und zeitlich und räumlich flexibel ergänzen.

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Über neue Medien können Therapeuten sowohl Informationen, als auch Beratung, Nachsorge und soziale Unterstützung weitergeben. Technische Funktionen wie ein GPS-Tracker oder die Kamera erweitern die Einsatzmöglichkeiten. Profile in sozialen Netzwerken wie Facebook bieten die Möglichkeit Nachsorgeinterventionen zu unterstützen und relevante, gesundheitsbezogene Informationen zu vermitteln. Das können zum Beispiel wöchentliche Rezeptvorschläge oder Listen geeigneter Lebensmittel für besondere Ereignisse, zum Beispiel für Fußball-Abende sein.

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Teenager mit Übergewicht – Eigenwahrnehmung verfälscht

Viele übergewichtige Teenager erkennen nicht, dass sie zu dick sind. Das ist das Resultat einer britischen Studie, für die Daten von knapp 5.000 Heranwachsenden zwischen 13 und 15 Jahren ausgewertet wurden. Die Jugendlichen aus Großbritannien machten Angaben zu ihrem Körpergewicht und ob sie sich zu dick, zu dünn oder normalgewichtig fühlten. Zudem wurde der Körpermassenindex, kurz BMI, der jungen Probanden bestimmt. Der BMI beschreibt das Verhältnis von Körpergewicht zur Körpergröße und gilt als Orientierung für ein optimales Gewicht. Bei Kindern und Jugendlichen verändert sich der normale Körperfettanteil ständig. Daher wird das Gewicht anhand von Normwertkurven je nach Alter und Geschlecht eingeordnet.

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Übergewicht und Persönlichkeit: Charakterzüge kategoriesierbar?

Übergewicht und Fettleibigkeit stehen offenbar mit bestimmten Persönlichkeitseigenschaften in Zusammenhang. So sind Menschen mit Essstörungen häufiger impulsiv und weniger selbstkontrolliert als Normalgewichtige. Das lässt eine Metastudie der Universitäten Bamberg und Bochum vermuten, für die mehr als 70 Untersuchungen aus den Jahren 1993 bis 2013 ausgewertet wurden. Die Persönlichkeit wurde anhand von fünf Faktoren eingeordnet – basierend auf Angaben der Probanden in Fragebögen: Neurotizismus (Ängstlichkeit, Impulsivität, Verletzlichkeit), Extraversion (Geselligkeit, Selbstsicherheit, Abenteuerlust), Gewissenhaftigkeit (Kompetenz, Pflichtbewusstsein, Selbstkontrolle), Verträglichkeit (Vertrauen, Geradlinigkeit, Empfindsamkeit) und Offenheit (Phantasie, Ideen, Werte).

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