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Tipps für die Reiseapotheke

Krank im Hotelbett statt Spaß am Strand – keine schöne Vorstellung. Deshalb gilt es, rechtzeitig vor der Reise an Medikamente und Impfungen zu denken. In die Reiseapotheke, die jeder Urlauber mit sich führen sollte, gehören unter anderem Schmerzmittel, Arzneien gegen Fieber, Durchfall und Erkältungen sowie Material zur Versorgung von Wunden.

Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ rät, auch an Medikamente gegen Beschwerden zu denken, unter denen man häufig leidet – wie Lippenherpes, Verstopfung oder Hämorriden. Arzneimittel, die man regelmäßig einnimmt, gehören auf Flügen ins Handgepäck, im Auto können sie unter dem Vordersitz verstaut werden.

Von ärztlich verordneten Medikamenten sollte man sicherheitshalber mehr einpacken, als für die Reisedauer nötig wäre – für den Fall, dass sich die Rückkehr unerwartet verzögern sollte. Kühlpflichtige Mittel wie Insulin am besten in einer Isoliertasche aus der Apotheke transportieren.

Die aktuelle „Apotheken Umschau“ enthält eine Checkliste „Reiseapotheke“ zum Heraustrennen, die zudem viele praktische Tipps bietet, wie sich im Urlaub Erkältung, Reisedurchfall und Sonnenbrand vermeiden lassen und ein Jetlag gemeistert werden kann.

Stressfaktor Kofferpacken

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Die Vorfreude auf die Ferien ist groß, vor allem wenn eine Reise ansteht. Allerdings liegt vielen vorher noch das Kofferpacken schwer im Magen: Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ ist das Kofferpacken für jeden Dritten (32,9 %) immer ein „großer Stressfaktor“ vor dem Urlaub.

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Bei vielen Berufstätigen ist die Urlaubserholung schnell wieder verflogen

Vielen Berufstätigen sind die ersten Arbeitstage nach den Ferien ein Graus. Einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ zufolge hat jeder Dritte (33,9 %) nach dem Urlaub immer erhebliche Schwierigkeiten, sich in der Arbeit wieder einzugewöhnen.

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Die meisten Paare genießen im Urlaub ihre Zweisamkeit – Konflikte sind allerdings nicht ausgeschlossen

In den meisten Partnerschaften dominiert im Urlaub offenbar die Harmonie. Einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ zufolge einigt sich ein Großteil der Paare (88,7 %) im Urlaub meist auf Unternehmungen, die beiden Spaß machen.

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Bei zwei Dritteln (66,7 %) spielt der gemeinsame Urlaub in der Partnerschaft eine wichtige Rolle, weil sie dann endlich Gemeinsamkeiten pflegen und sich ganz nahe sein können.

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Aufgepasst bei tierischen Souvenirs

Wer verreist, bringt als Erinnerung gerne einen Hauch Exotik mit nach Hause. Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) weist darauf hin, dass beliebte Reisemitbringsel dem Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES) und damit strengen Handelsverboten unterliegen. Oft werden solche Souvenirs im Urlaubsgebiet offen zum Kauf angeboten. „Dies ist illegal, denn es gelten Tierschutz- und Tierseuchengesetze ebenso wie internationale Artenschutzbestimmungen“, warnt Norbert Holthenrich, Präsident des ZZF. „Der Handel mit gefährdeten Pflanzen und Tieren macht die biologische Vielfalt auf der Erde ärmer.“

Laut Bundesamt für Naturschutz hat der Zoll im vergangenen Jahr an deutschen Flughäfen bei etwa 1.000 Beschlagnahmen über 70.000 Gegenstände sichergestellt. Darunter waren beispielsweise lebende Schildkröten, Steinkorallen, Elfenbeinschnitzereien, Erzeugnisse aus Reptilienleder oder Orchideen. Für gefährdete Tier- und Pflanzenarten benötigen Touristen eine offizielle Ausfuhrgenehmigung des Urlaubslandes, zusätzlich ist häufig eine deutsche bzw. EU-Einfuhrgenehmigung erforderlich. Ohne diese Dokumente drohen an der Grenze die Beschlagnahme der Andenken und ein Bußgeld.

Mehr als 20.000 Tier- und Pflanzenarten sind derzeit weltweit in ihrem Bestand gefährdet oder sogar von der Ausrottung bedroht. Betroffen sind beispielsweise Papageien, viele Reptilien- und Katzenarten, Käfer, Schmetterlinge, Riesenmuscheln und das bei uns so beliebte Alpenveilchen.

Keine Hunde und Katzen aus dem Urlaub mitbringen

Aber auch bei wild lebenden Hunden oder Katzen, die Tierfreunde aus Mitleid nach Deutschland mitnehmen möchten, ist Vorsicht geboten: In vielen Urlaubsländern gibt es nach wie vor Tollwut. Deswegen dürfen Hunde und Katzen nur in die Bundesrepublik eingeführt werden, wenn sie mindestens 40 Tage vor Grenzübertritt gegen Tollwut geimpft wurden. In der Europäischen Union ist der EU-Heimtierpass bei Hunden, Katzen und Frettchen Pflicht, außerdem müssen alle Tiere mit einem Mikrochip markiert sein. Den Heimtierpass mit eingetragener Tollwutimpfung stellt der Tierarzt aus.

Dr. Fabian von Manteuffel, Tierarzt der Online-Tierpraxis des ZZF, rät davon ab, Tiere aus dem Urlaub mitzubringen. In seiner Praxis behandelt er regelmäßig Hunde, die aus dem südlichen Mittelmeerraum stammen. Sie leiden an Leishmaniose oder Babeiose – Krankheiten, die von Insekten übertragen werden. „Eine Behandlung ist häufig langwierig und teuer“, sagt von Manteuffel. Bevor man einen Hund beispielsweise aus Spanien oder Portugal mitbringt, sollte dieser noch am Urlaubsort untersucht und entwurmt werden. „Wir empfehlen, keine Tiere mitzunehmen, sondern stattdessen Tierschutzprojekte vor Ort zu unterstützen“, sagt Holthenrich.

Urlaubsvorbereitung: Diese Impfungen brauchen Sie unbedingt

Die Ferienzeit hat begonnen und bald geht es für viele auf die Reise. Wie man im Urlaub gesund bleibt und sich unterwegs vor Krankheiten schützt, dazu Tipps: Ein kleiner Piks ist oft die beste Reisevorbereitung. Wer sich rechtzeitig impfen lässt, schützt sich damit gegen Krankheiten. Welche Impfung man unbedingt braucht, dazu Peter Kanzler, Chefredakteur der „Apotheken Umschau“: „Von Experten empfohlen wird auf alle Fälle die Impfung gegen Hepatitis A. Dagegen sind in Deutschland nur etwa ein Viertel aller Erwachsenen geimpft. Die Erreger schädigen die Leber massiv und kommen darüber hinaus weltweit vor, vor allem südlich der Alpen und auch östlich der Oder. Ebenfalls ratsam sind bei Fernreisen Impfungen gegen Gelbfieber und Malaria.“

Auch die Standard-Impfungen, die stets auf dem aktuellen Stand sein sollten, schützen im Urlaub:

„Kontrollieren Sie vor Ihrer Reise Ihren Impfstatus und zwar am besten bei einem Arztbesuch. Die wichtigste Impfung ist sicher der Tetanusschutz. Tetanusbakterien gibt es auf der ganzen Welt und eine Infektion kann zum Tode führen. Alle zehn Jahre ist eine Auffrischung nötig, am besten mit einem Kombinationspräparat, das auch gegen Diphterie und Keuchhusten schützt.“

Wer weiß, wo im Urlaub die meisten Keime lauern, kann sich durch umsichtiges Verhalten schützen:

„Ansteckungsgefahr besteht vor allem in öffentlichen Toiletten. Aber auch durch verschmutztes Wasser, mit dem zum Beispiel Obst gewaschen wird oder auch durch Eiswürfel in Getränken. Der beste Schutz: Achten Sie penibel auf die Hygiene!“

Wer in tropische Länder verreist, sollte sich vor allem gegen Mückenstiche wappnen, schreibt die „Apotheken Umschau“. Tagsüber schützen sogenannte Repellents und lange Kleidung, nachts halten Moskitonetze die Blutsauger am besten fern.

Westdeutsche flirtbereiter und offener für Sex im Urlaub als Ostdeutsche

Sommer, Sonne, ausgelassene Stimmung und heiße Temperaturen… Urlaub – die perfekte Gelegenheit für einen Flirt möchte man meinen.

kissDoch wie stehen die Deutschen eigentlich zu Urlaubsflirts? Wie flirtaktiv sind sie und wie schnell landen sie mit einer Urlaubsbekanntschaft im Bett? Diese und weitere Fragen zum Flirtverhalten im Urlaub wurden über 1.000 Deutschen in einer repräsentativen forsa-Umfrage gestellt, die das Premium People- und Lifestyle-Magazin zum Launch des Sonderheftes GALA SPECIAL BEACH (ab 9. Juli im Handel) in Auftrag gegeben hat.

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Jeder Dritte bereist mit seiner Familie Ziele im Inland

Während der Pfingstferien nutzen viele Familien die freien Tage für eine kleinere oder größere Urlaubreise. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „Baby und Familie“ herausfand, bevorzugt der Großteil der Eltern dabei im Allgemeinen nähere Ziele im Inland. Fast zwei Drittel (61,0 %) geben an, mit dem Nachwuchs schon einmal innerhalb Deutschlands verreist zu sein. Deutlich weniger (45,7 %) waren mit Kind und Kegel schon im europäischen Ausland unterwegs (45,7 %).

Und nur jeder Zehnte (9,7 %) wagte mit den Kindern eine Reise außerhalb Europas. In fernen/exotischen Ländern machten lediglich 1,4 Prozent der Eltern Urlaub. Jeder Fünfte (21,3 %) hat bisher noch keine Reise mit seinem Kind/seinen Kindern unternommen. Viele Eltern warten mit Urlaubsreisen ganz einfach auch ab, bis ihre Sprösslinge „aus dem Gröbsten heraus sind“: Von den Befragten mit Kindern im Alter bis drei Jahre hat jeder Dritte bislang noch keine Urlaubsreise unternommen (36,6 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 450 Frauen und Männer mit minderjährigen Kindern.

So wird der Urlaub sicher und erholsam

Der Sommer ist in Sicht, für viele Menschen beginnt die Reisezeit. Was aber sollte man beachten, damit der Urlaub entspannt verläuft? Das Magazin Reader’s Digest gibt in seiner Juni-Ausgabe viele Tipps zum Thema Sicherheit auf Reisen. Grundsätzlich gilt: Wenn der Urlaub in der Fremde für alle Beteiligten erholsam sein soll, muss man schon daheim wichtige Vorkehrungen treffen. Wer mit dem eigenen Auto in den Urlaub fährt, sollte einen Kfz-Schutzbrief haben, mit dem nach einem Unfall oder einer Panne das Bergen des Fahrzeugs, Übernachtungen, der Ersatzteilversand oder der Fahrzeug-Rücktransport in die Heimat geregelt werden.

Wenn es dann losgeht, muss das Gepäck im Auto sicher verstaut werden. „Bereits bei einem Aufprall mit 50 km/h werden ungesicherte Gepäckstücke zu gefährlichen Geschossen“, warnt Thomas Unger vom ADAC in der neuen Ausgabe des Magazins Reader’s Digest. Der Rat des Experten: Wenn möglich, alles Gepäck in den Kofferraum. Kombifahrer stellen schweres Gepäck am besten direkt hinter die Rückbank und sichern die Ladung mit Zurrgurten. Denken Sie auch an die Versorgung der Mitfahrer – zum Beispiel mit ausreichend Wasser, Tee oder Saftschorlen. Auch wenn es draußen hochsommerlich heiß ist, setzen Sie die Klimaanlage besser nur maßvoll ein. Denn beträgt der Unterschied zwischen Innen- und Außentemperatur mehr als sechs Grad, drohen Kreislaufprobleme.

Wer mit dem Flugzeug in die Ferien fliegt, sollte ausreichend trinken und leichte Kost zu sich nehmen – das beugt Reiseübelkeit vor. Auf Alkohol und Kaffee gilt es über den Wolken aber zu verzichten, da beides entwässernd wirkt. Um eine Thrombose zu vermeiden und die Durchblutung der Beine zu fördern, empfiehlt es sich, die Füße zu strecken und kreisen zu lassen. Auch Kompressionsstrümpfe reduzieren das Thromboserisiko.

Erst einmal am Urlaubsort angekommen, kann die Erholung beginnen – vorausgesetzt, man beachtet einige Grundregeln zum Schutz vor Dieben. So ist es ratsam, nie mehr Bargeld als nötig bei sich zu haben und die PIN-Nummer für die Geld- oder Kreditkarte nicht im Geldbeutel zu verwahren. Tragen Sie Handtasche oder Rucksack mit Wertsachen stets eng am Körper. Wem trotz aller Vorsichtsmaßnahmen die Bank- oder Kreditkarte gestohlen wird, sollte sie sofort sperren lassen. In Deutschland haben Banken und Sparkassen dafür die zentrale Notrufnummer (0049) 116 116 eingerichtet, in Österreich ist es die (0043) 1204 8800.

Jeder vierte Mann lässt sich im Urlaub gerne einen Bart stehen

Für die Mehrheit der Männer in Deutschland ist die regelmäßige Rasur ein lästiges Übel, wie jetzt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals „apotheken-umschau.de“ herausfand (54,6 %). Kein Wunder also, dass viele im Urlaub gerne darauf verzichten: Jeder vierte Mann (23,9 %) in Deutschland lässt sich der Umfrage zufolge in den Ferien oft einen Bart wachsen, den er dann später wieder abrasiert.

Fast genauso viele (22,1 %) betonen, zurück zuhause sei ein Bart für sie ein Tabu. Schließlich müssten sie im Beruf stets gepflegt aussehen und rasierten sich deshalb zuhause regelmäßig. Einige folgen auch einem Veto der Liebsten und geben zu, früher einen Bart getragen zu haben, diesen aber ihrer Frau oder Partnerin zuliebe abrasiert zu haben (11,1 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals „apotheken-umschau.de“, durchgeführt in persönlichen Interviews von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.023 Männern ab 14 Jahren.