Tag: weihnachten

Ein paar Tipps, wie gutes Essen an den Feiertagen auch dem Magen bekommt

Festliches Essen und Schlemmen gehören zu Weihnachten wie die Geschenke. Doch die Verdauung macht manchmal nicht mit, Aufstoßen, Völlegefühl oder Blähungen sind die unangenehmen Nebenwirkungen. Besser fährt, wer die Mahlzeiten bewusst plant. Essen Sie nicht unnötig fett, rät das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ – Fett bremst die Verdauung. Deshalb sind zum Beispiel Pellkartoffeln als Beilage zu fettem Fleisch bekömmlicher als Pommes.

entenbrust

(mehr …)

Mehr als drei Geschenke überfordern ein Kind

Alle wollen Ihr Kind beschenken. Dürfen Sie die Geschenkeflut eindämmen? „Ja, das sollten Sie“, sagt Ingetraud Palm-Walter, Vorsitzende des Arbeitsausschusses „spiel gut“ in Ulm, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Denn mehr als drei Geschenke überfordern ein Kind. Sie rät, zum Beispiel der näheren Verwandtschaft vorzuschlagen, dass sich alle an einem größeren Geschenk beteiligen.

geschenke

(mehr …)

Die beliebtesten Herbstgebäcke der Deutschen – Lebkuchen haben die Nase vorn

Herbstgebäcke umfassen eine Vielzahl an traditionsreichen und genussvollen Produkten, von Lebkuchen in seinen verschiedenen Varianten über Dominosteine, Stollen bis hin zum Spekulatius und Zimtstern. Dabei liegen die Lebkuchen in der Gunst der Verbraucher vorn, wie der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI) auf Basis von Marktforschungsdaten mitteilt.

lebkuchen

Nach den Daten des Marktforschungsunternehmens Nielsen* wurden im vergangenen Jahr 92.640 Tonnen Herbstgebäck verkauft. Davon macht der Absatz von Lebkuchen im Saisongeschäft gut 38 % bezogen auf alle Herbstgebäcke aus. Führt man sich die große Auswahl an verschiedenen Lebkuchenarten, von Elisenlebkuchen, Haselnuss-, Wallnuss- und Nusslebkuchen über braune Lebkuchen – sei es gefüllt oder in Form von Herzen, Sternen oder Brezeln – bis hin zu den sog. Printen und Spitzkuchen vor Augen, dann verwundert der erste Platz sicher nicht.

(mehr …)

Was man auf alle Fälle über Weihnachtsbäume wissen sollte

Nach dem eigenen Geburtstag ist der Heilige Abend für Kinder mit der wichtigste Tag im Jahr. Wird es draußen dunkel und drinnen erstrahlen die Lichter am Weihnachtsbaum, ist das kaum noch zu toppen. Allerdings muss man dafür vorher einen Baum gekauft haben. Was man auf alle Fälle über Weihnachtsbäume wissen sollte:

Weihnachten ohne Baum geht gar nicht, meinen die meisten Deutschen, und so wurden im letzten Jahr rund 30 Millionen Weihnachtsbäume verkauft, berichtet das Apothekenmagazin Baby und Familie. Chefredakteurin Stefanie Becker beschreibt uns die Eigenschaften der gängigsten Weihnachtsbäume:

Ja, will man einen Weihnachtsbaum, der wenig nadelt, dann sollte man eine Nordmanntanne kaufen. Allerdings duftet die Tanne nur ganz wenig nach Nadelbaum. Wem also der Geruch wichtig ist, der kann lieber zu einer Kiefer oder auch zu einer Fichte greifen, allerdings nadelt die ziemlich schnell.

Ganz wichtige Frage: Wie kann man den Weihnachtsbaum lange frischhalten?

Man sollte den Baum erst am Tag vor Heiligabend hereinholen, um ihn auf den Tannenbaumfuß zu stellen. In das dazugehörige Gefäß füllt man Wasser ein und gibt einen Löffel Zucker oder Blumenfrisch ins Wasser. Damit man lange Freude an dem Weihnachtsbaum hat, sollte man ihn auch regelmäßig gießen.

Kunterbunte oder edel champagnerfarbene Kugeln, was hängt man in den Weihnachtsbaum?

Ja, da gibt es gleich mehrere gute Gründe, selbst Anhänger zu basteln. Ein Weihnachtsbaum mit selbstgebastelter Dekoration ist schlicht einmalig, und wird so zum Familienbaum. Und die meisten Kinder lieben es, kleine Zapfen-Männchen, Glitzerblumen oder Knopftannen zu basteln und selber in den Baum zu hängen. Und außerdem wird das Warten auf den Heiligabend so auf eine vergnügliche Weise verkürzt.

Das Fest der Familie nicht zur Stressfalle werden lassen

Weihnachten machen wir es uns ganz gemütlich! – Diesen guten Vorsatz fassen viele Familien spätestens in der Adventszeit. „Wer rechtzeitig daran denkt, dass auch hier weniger mehr ist, hat gute Chancen, diesen Vorsatz zu verwirklichen“, sagt Diplom-Psychologin Christiane Langela von der Berliner Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Deutschen Roten Kreuzes. Ihre Tipps, wie Weihnachtsstress gar nicht erst aufkommt:

Nicht zu viele Programmpunkte. Das bringt in Zeitnot. Gemütlichkeit und Ruhe sind dann schnell dahin. Lieber öfter mal Pausen einplanen. Besprechen Sie rechtzeitig in der Familie, wie Weihnachten ablaufen soll.

Was macht wirklich allen Spaß? Traditionen können ruhig mal auf den Prüfstand gestellt werden. Was kann verändert werden? Wenn die Langschläfer in der Familie überwiegen, versuchen Sie es in diesem Jahr am ersten Feiertag vielleicht mit einem späten und ausführlichen Frühstück an Stelle des Festtagsmenüs.

Rechtzeitig einigen, was alle gemeinsam machen wollen und wo Freiräume bleiben für eine Auszeit. Generell sollten diese erlaubt sein. Besonders ältere Kinder wollen sich auch mal mit Freunden treffen.

Aufgaben verteilen: Ebenso wichtig ist es, die Vorbereitungen auf möglichst viele Schultern zu verteilen.  Auch die Großeltern und Kinder sollten sich einbringen können. Gemeinsam statt allein alles anzupacken hilft gegen Frust und trägt zu guten Stimmung bei.

Raus aus den vier Wänden: Ein Spaziergang macht den Kopf frei und hilft gegen Trägheit, die schnell bei langen Feiertagen mit viel gutem Essen  aufkommt. Selbst wenn es keine weiße Weihnacht gibt, lohnt es sich, dem trüben Wetter zu trotzen.  Bewegung stärkt das körperliche Wohlbefinden und ist der guten Laune zuträglich ist.

Gute Taten tun auch gut. Helfen kann jeder, zum Beispiel ehrenamtlich bei einer Weihnachtsfeier im Flüchtlingsheim oder mit einer Geldspende für Menschen, denen es nicht gut geht, weil sie durch Katastrophen oder Kriege ihr zu Hause verloren haben.

Genervt vom Fest

Überfüllte Innenstädte, Geschenkestress und Weihnachtsschlager in Dauerschleife – viele Deutsche können der Advents- und Weihnachtszeit nichts abgewinnen. So sagen vier von zehn der Befragten (40,2 %) einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, sie seien froh, wenn sie Weihnachten und das ganze Drumherum schon wieder hinter sich hätten.

Ebenso viele starten mit guten Vorsätzen, die Weihnachtszeit ruhiger angehen zu lassen und alles besser zu planen – aber am Ende empfinden sie die Zeit bis zum Fest und um den Heiligen Abend herum doch nur als hektisch und stressig (41,3 %). Mehr als jeder Fünfte (22,2 %) sagt sogar, die Vorweihnachtszeit belaste ihn wegen all dem Stress und der Hektik immer sehr.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.111 Männer und Frauen ab 14 Jahren.

Damit der Baum nicht brennt – die besten Tipps für ein sicheres Weihnachten

Was brennt bei Ihnen zu Hause am Baum, elektrische Kerzen oder echte? Und was kann man tun, damit die Weihnachtszeit nicht nur schön, sondern auch sicher ist und vor allem kein Brand entsteht? Laut einer Umfrage ist für drei Viertel der Befragten Weihnachten nur dann ein richtiges Weihnachten, wenn ein Weihnachtsbaum im Wohnzimmer steht.

Wer dabei echte Kerzen benutzt, ist sich der Brandgefahr bewusst: Mehr als die Hälfte der Befragten verlässt den Raum nicht, wenn echte Kerzen brennen. Welche Vorsichtsmaßnahmen man noch zur Adventszeit beachten sollte, dazu Tipps von Hans Haltmeier, dem Chefredakteur der „Apotheken Umschau“:

„Am besten kann man dadurch vorbeugen, dass man das Grün für den Adventskranz möglichst frisch einkauft. Bei der Deko – wenn die brennbar ist – zum Beispiel Strohsterne oder Figuren, dann sollte sie ausreichend Abstand zu den Kerzen haben. Und ganz wichtig: Der Adventskranz sollte immer auf einer feuerfesten Unterlage stehen, zum Beispiel auf einem Tortenboden aus Metall.“

Dass am Weihnachtsbaum die Lichter brennen, ist selbstverständlich. Aber was ist die bessere Wahl – echte Kerzen oder elektrische Lichterkette?

„Vielleicht nicht ganz so romantisch, aber deutlich sicherer als brennende Kerzen ist eine elektrische Lichterkette. Für die Liebhaber von echten Kerzen am Baum, da gibt es selbstverlöschende Modelle, die man wählen sollte. Für den Notfall sollte natürlich immer eine Brandschutzdecke oder ein Feuerlöscher bereitstehen.“

Brennende Kerzen ziehen Kinder und Jugendliche magisch an. Deswegen sollte man ihnen den vorsichtigen Umgang mit Feuer beibringen:

„Man sollte mit Kindern üben, wie man mit Streichhölzern und Kerzen umzugehen hat, am besten in Ruhe vor den Feiertagen. Und wenn die Kerzen dann brennen: Nie unbeaufsichtigt lassen! Ganz wichtiger Tipp, wenn man Haustiere hat: Die reagieren ja manchmal unberechenbar, die sollte man am besten von den Räumen fernhalten, wo Kerzen brennen.“

Wer noch keinen Rauchmelder zu Hause hat, sollte sich spätestens zur Weihnachtszeit einen besorgen, empfiehlt „Apotheken Umschau“. Falls es wirklich mal brennt, bemerkt man das Feuer mit einem Rauchmelder wenigstens schnell.

Hektik vor der Heiligen Nacht

„Jingle Bells“ aus allen Lautsprechern, Gedrängel in den Kaufhäusern und dazu noch die Suche nach den passenden Geschenken. Ist die Vorweihnachtszeit tatsächlich noch eine ruhige, „staade“ Zeit? Viele Frauen hierzulande können da nur mit den Köpfen schütteln. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ fand heraus, dass sich die weiblichen Befragten überdurchschnittlich oft stressen lassen von Geschenkekauf, Plätzchenbacken, Dekowahnsinn und Co: 41,2 Prozent von ihnen berichten, die Vorweihnachtszeit im Allgemeinen als besonders hektisch zu empfinden.

Vor allem Frauen zwischen 30 und 49 Jahren kommen in der Adventszeit nicht zur Ruhe (30-49-jährige Frauen: 60,6 %). Bei den Männern sind es wesentlich weniger, denen der Weihnachtstrubel so zu schaffen macht (27,7 %). Doch trotz überfüllter Geschäfte und der vielen Weihnachtsfeiern und adventlichen Verpflichtungen empfindet die Mehrheit der Deutschen die Vorweihnachtszeit und Weihnachten als eine Zeit der Besinnung. Fast zwei Drittel der befragten Männer und Frauen versichern, die Tage und Wochen vor und nach dem Heiligen Abend seien für sie eine „Erholung für Geist und Seele“ (62,7 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.006 Personen ab 14 Jahren, darunter 977 Männer und 1029 Frauen.

Umfrage: Jeder Fünfte hat keinen Baum zum Fest

Weihnachten ohne Weihnachtsbaum? Was für die meisten Familien unvorstellbar ist, ist einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „Senioren Ratgeber“ für jeden fünften Deutschen gar nichts Außergewöhnliches. 20,8 Prozent der Männer und Frauen verzichten demnach auf einen Weihnachtsbaum an den Festtagen, darunter vor allem Menschen, die alleine leben (48,2 %), und viele Ältere (ab 70-Jährige: 31,4 %).

Auch auf Adventskränze wird oft verzichtet (23,0 %). Hier legen besonders häufig 20-39-jährige Männer weniger Wert auf diesen vorweihnachtlichen Kerzenschmuck (35,8 %). Die deutliche Mehrheit der Bundesbürger besteht aber auf einen geschmückten Christbaum. Für drei Viertel der Befragten (75,7 %) ist Weihnachten ohne Baum einfach kein „richtiges“ Weihnachten.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Senioren Ratgeber“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.006 Personen ab 14 Jahren, darunter 977 Männer und 1029 Frauen.

Weihnachten: 22 8 33 hilft bei Suche nach Notdienstapotheke

Die bundesweit einheitliche Mobiltelefonnummer 22 8 33 hilft über Weihnachten bei der Suche nach der nächstgelegenen Notdienstapotheke. An den Feiertagen lassen sich die rund 2.000 jederzeit dienstbereiten Apotheke per SMS oder Anruf vom Handy finden. Auf diesen Service macht die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände aufmerksam. Wer vom Festnetz aus die nächste Apotheke sucht, kann die kostenlose Festnetznummer 0800 00 22 8 33 wählen. Von zuhause aus kann man danach ebenso im Internet unter www.aponet.de suchen.

Die bundesweit einheitliche Mobiltelefonnummer 22 8 33 ist von allen Funknetzen jederzeit und überall für 69 ct / Min / SMS erreichbar:

   - per Anruf von jedem Handy ohne Vorwahl (69 ct / Min)
   - per SMS mit "apo" an die 22 8 33 von jedem Handy (69 ct / SMS).

Mobile Web-User surfen unter www.22833.mobi zur Notdienstapotheke, können diese lokalisieren und ggf. vorab Kontakt zu ihr aufnehmen. Für das iPhone und iPod touch steht der Apotheken-Notdienstfinder als Anwendung im Apple iTunes Store bereit.

Natürlich sind die Kontaktdaten der Notdienstapotheken auch in den Schaufenstern aller Apotheken sowie in vielen Lokalzeitungen zu finden. Zeitgleich sind etwa 2.000 von insgesamt 21.500 Apotheken im Bundesgebiet jederzeit dienstbereit. Jede Nacht und jeden Feiertag nehmen mehr als 20.000 Patienten diesen Service in Anspruch, indem sie ein Rezept einlösen oder ein rezeptfreies Medikament nachfragen. Im Notdienst geben die Apotheken mehr als 7 Millionen Arzneimittel pro Jahr an ihre Patienten ab.