85 Prozent der Deutschen würden bei Gedächtnisproblemen zum Arzt gehen

Bei Gedächtnisproblemen sind die Deutschen sensibilisiert: 85 Prozent würden bei einer deutlichen Verschlechterung ihrer Gedächtnisleistung einen Arzt aufsuchen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der gemeinnützigen Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) anlässlich des Welt-Alzheimer-Tags am 21. September. Insgesamt 51 Prozent würden auf jeden Fall zum Arzt gehen, weitere 34 Prozent würden wahrscheinlich einen Arzt aufsuchen.

85 Prozent der Deutschen würden bei Gedächtnisproblemen zum Arzt gehen weiterlesen

Zum Welt-Alzheimer-Tag am 21. September: 3 Fragen zur Alzheimer-Forschung

Irren ist menschlich. Alzheimer auch. Zum Welt-Alzheimer-Tag am 21. September beantwortet die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) drei zentrale Fragen zur Alzheimer-Forschung.

alzheimer

1. Warum ist die Entwicklung eines wirksamen Medikaments gegen Alzheimer so schwierig?

Die Alzheimer-Krankheit ist eine äußerst komplexe Erkrankung, für die Eiweißablagerungen aus Beta-Amyloid und Tau charakteristisch sind. Die genauen Krankheitsmechanismen, die schließlich zum Absterben von Nervenzellen führen, sind noch nicht vollständig aufgeklärt, was die Entwicklung eines Medikaments zusätzlich erschwert.

Zum Welt-Alzheimer-Tag am 21. September: 3 Fragen zur Alzheimer-Forschung weiterlesen

Welt-Alzheimer-Tag

Demenz ist die häufigste und folgenreichste psychiatrische Erkrankung im Alter. Heute sind in Deutschland über eine Millionen Menschen von der Krankheit betroffen. In einer Gesellschaft des immer längeren Lebens mit immer mehr Hochbetagten wird diese Zahl nach epidemiologischen Hochrechnungen deutlich steigen. Um auf die Situation der Betroffenen Menschen aufmerksam zu machen, wird seit 1994 jedes Jahr am 21. September der Welt-Alzheimer-Tag begangen.

Welt-Alzheimer-Tag weiterlesen