So lassen sich Beschwerden beim Wetterwechsel lindern

Etwa die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland leidet mehr oder weniger stark darunter, wenn das Wetter umschlägt. Das Wetter selbst macht zwar nicht krank. Aber: „Ein Wetterwechsel kann bestehende Leiden verstärken“, sagt Professor Andreas Matzarakis vom Zentrum für Medizin-Meteorologie des Deutschen Wetterdienstes. Das aktuelle Patientenmagazin „HausArzt“ beschreibt, wie sich Beschwerden gezielt lindern lassen. So lassen sich Beschwerden beim Wetterwechsel lindern weiterlesen

Nach jahrzehntelanger Forschung ist ein Professor skeptisch gegenüber der Wetterfühligkeit

Kopfschmerzen, Blutdruckkapriolen, quälende alte Narben, schmerzende Gelenke – das und mehr halten viele Menschen für mögliche Folgen von Wetteränderungen. Professor Jürgen Kleinschmidt hat an der Ludwig-Maximilians-Universität München jahrzehntelang über die Wirkung des Wetters geforscht und konstatiert nun in der „Apotheken Umschau“: „Das Wetter ist der ideale Sündenbock.“

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Jeder vierte Bundesbürger ist wetterfühlig oder wetterempfindlich

Bei Föhn schmerzt der Kopf, bei nasskaltem Novemberwetter verstärken sich rheumatische Schmerzen in den Gelenken. Wer auf Wetter reagiert, ist laut einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsportals „apotheken-umschau.de“ nicht allein. Jeder vierte (25,0 Prozent) Bundesbürger leidet unter wetterbedingten Beschwerden.

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Was bedeutet Wetterfühligkeit?

Ein drohendes Gewitter, eine nahende Kaltfront oder ein warmer Fallwind aus den Bergen – was für viele gewöhnliche Wettererscheinungen sind, kann wetterfühlige Menschen krank machen. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von jameda, erklärt, wie sich Wetterfühligkeit bemerkbar macht und was Betroffene dagegen unternehmen können.

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Was Wetterfühlige tun können, um körperlichen Beschwerden vorzubeugen

Nicht wenige Menschen sehen Wetterwechseln sorgenvoll entgegen. Ihnen drohen dann etwa Kopfschmerzen, Gelenkbeschwerden, Abgeschlagenheit oder Kreislaufprobleme. Die Ursache dafür sehen Mediziner in einer nicht ausreichend trainierten Anpassungsfähigkeit gegenüber dem Wechsel von Luftdruck und Temperaturen. „Deshalb kann der Körper nicht schnell und nicht gut genug auf den Wetterwechsel reagieren“, erklärt Professorin Dr. Dr. Angela Schuh, Expertin für medizinische Klimatologie an der Universität München, in der „Apotheken Umschau“. Empfindliche können ihren Körper aktiv auf die Wetterschwankungen vorbereiten.

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Vier von zehn Frauen leiden unter Witterungsschwankungen

Wenn das Wetter plötzlich umschlägt, macht das vielen schwer zu schaffen. Insgesamt sagt knapp ein Drittel der Deutschen (29,6 %) von sich, wetterempfindlich oder wetterfühlig zu sein. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Onlineportals apotheken-umschau.de.

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Wetterfühligkeit: Was hilft, wenn das Wetter krank macht?

Wenn das Wetter umschlägt, bekommen viele Menschen gesundheitliche Probleme, zum Beispiel bei Föhn: 54% der Deutschen reagieren auf bestimmte Wetterlagen. Das hat eine Untersuchung des Instituts für Arbeits- und Umweltmedizin der Universität München herausgefunden.

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Umfrage: Jeder dritte Mann hält Wetterfühligkeit für Einbildung

Wenn das Wetter sich schlagartig ändert, ruft das bei vielen Menschen körperliche Beschwerden hervor. Den Alltag kann das massiv beeinträchtigen. Jedoch halten  viele Männer Wetterfühligkeit für Einbildung. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen GfK-Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals apotheken-umschau.de .

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Frische Luft als beste Medizin

Die einen bekommen Kopfschmerzen, andere fühlen sich müde und reagieren gereizt, wieder andere können sich kaum konzentrieren und schlafen schlecht: Menschen, die unter Wetterfühligkeit leiden, reagieren ganz unterschiedlich auf klimatische Veränderungen. Die Zeitschrift DAHEIM in Deutschland geht in ihrer Oktober/November-Ausgabe dem Phänomen auf den Grund und stellt fest: Wetterfühligkeit ist weder ein Hirngespinst noch eine Krankheit im medizinischen Sinn, sondern ein Anzeichen dafür, dass der Mensch Probleme mit dem Organismus hat. Rat der Experten: Das Warnsignal des Körpers nicht als Wehleidigkeit abtun, sondern sich ärztlichen Rat einholen.

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Krank durchs Wetter – Umfrage: Jeder Dritte klagt über Symptome

Wenn das Wetter sich plötzlich ändert, ist dies für die meisten kein Problem. Fast jeder dritte Deutsche (29,6%) reagiert jedoch mit körperlichen Beschwerden auf plötzliche Wetterveränderungen. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen GfK-Umfrage im Auftrag der Apotheken Umschau. Von den Betroffenen sagen zwei Drittel (69,5%) ihre Wetterfühligkeit äußere sich vor allem bei Wetterumschwüngen. Jeder Zweite (50,6%) leidet bei schwülwarmem, jeweils jeder Dritte bei nasskaltem (35,6%) Wetter oder großer Hitze (33,0%). Am häufigsten treten bei Wetterempfindlichen Kopfschmerzen (59,2%) auf. Viele leiden unter Müdigkeit (52,8%), Glieder- und Gelenkschmerzen (35,4%) oder Schlafstörungen (28,9%).

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