Yoga beruhigt das Herz

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Leichte Yoga-Übungen, die den Atem vertiefen, verbessern die Lebensqualität von Patienten mit Vorhofflimmern. Zudem sinkt die Herzschlag-Rate und der Blutdruck der Übenden. Das ergab dem Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ zufolge eine Studie mit 80 Probanden, die im Fachmagazin „European Journal of Cardiovascular Nursing“ veröffentlicht wurde. Die positiven Effekte zeigten sich nach zwölf Wochen Training, das die Standardtherapie unterstützte.

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Yoga hilft Brustkrebs-Patientinnen

Patientinnen mit Brustkrebs, die eine Bestrahlung bekommen, stecken die Belastungen der Therapie besser weg, wenn sie Yoga praktizieren, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Die Kombination aus körperlichen Übungen, Meditation und Entspannung lindert nicht nur die Müdigkeit der Patientinnen. Sie drosselt auch die Produktion von Stresshormonen und bessert die Stimmung, so die Bilanz einer US-Studie mit 163 Brustkrebspatientinnen.

Yoga beruhigt das Herz

Patienten, die unter Herzrhythmusstörungen leiden, halbieren durch Yoga die Anzahl ihrer Episoden mit Vorhofflimmern, berichtet die „Apotheken Umschau“. In einer Studie des University of Kansas Hospital in Kansas City (USA) hatten Patienten, die regelmäßig Yoga- und Atemübungen machten, durchschnittlich 2,1 solcher Episoden, die anderen Untersuchungsteilnehmer 3,8. Yoga sei aber eine ergänzende Therapie, erklärt der Studienleiter Dhanunjaya Lakkiredddy. Die Patienten müssten Medikamente etwa zur Blutverdünnung oder Antiarrhytmika weiterhin nehmen.

Eine Yogastunde wirkt wie die Einnahme einer Arznei gegen Depressionen

Sonnengruß, Fisch, Heuschrecke – die Yogaübungen mit den blumigen Namen haben im Vergleich zu anderen Formen sportlicher Betätigung eine besonders positive Wirkung auf die Gemütslage, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. So setzt eine Yogastunde eine ähnliche chemische Reaktion im Gehirn in Gang wie die Einnahme eines Medikaments gegen Depressionen.

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Sonnengruß und halbe Heuschrecke

»Yoga löst körperliche Verspannungen und trainiert Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit von Muskeln, Gelenken und der Wirbelsäule.« Das sagt Martina Klein, Pressesprecherin der Sivananda Yoga Vedanta Zentren in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 15. Februar 2009. »Neben einer guten Körperhaltung kann so langfristig auch die Idealfigur bewahrt oder wiedererlangt werden.« Doch die Asanas genannten Stellungen stärkten nicht nur den Körper, sondern wirkten sich auch positiv auf Geist und Seele aus. Hier könne Yoga Konzentrationsfähigkeit, Stressresistenz und Ausgeglichenheit fördern.

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Mit Yoga weniger Rheuma-Schmerzen

Rheumapatienten profitieren offenbar von regelmäßigen Yoga-Übungen, berichtet die „Apotheken Umschau“. Nach Erkenntnissen von Forschern der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore (USA) lindern die fernöstlichen Entspannungsübungen Schmerzen und Gelenkschwellungen deutlich.

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Mit Yoga erfolgreich Stress bewältigen

Stress und Anspannung, die die Kräfte des Einzelnen weit überfordern, sind für den heutigen Menschen größer als zu irgendeiner anderen Zeit. Deshalb ist stressabbauende und entspannende Freizeitgestaltung heute wichtiger denn je. Mit Yoga lässt sich Stress nicht nur wirksam abbauen, auch unsere Energiespeicher werden wieder aufgeladen. Und zwar durch präzise Wirkungen auf das parasympathische Nervensystem des Körpers (Ruhe- und Regenerierungssystem), das sich normalerweise willkürlich nicht steuern lässt. Dadurch können wir nicht nur besser mit den eigenen Stressreaktionen umgehen, sondern uns auch effektiver vor weiteren Stressbelastungen schützen.

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