Zucker einsparen durch optische Tricks

Kaum zu glauben, aber mit ein paar optischen Tricks können wir abnehmen und Zucker einsparen. Da 80 Prozent unserer Wahrnehmung durch das Sehen bestimmt wird, hängt es stark vom optischen Eindruck ab, wie wir einkaufen, essen und was wir schmecken, schreibt das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Was zum Beispiel Farben mit Geschmack zu tun haben, erklärt uns Chefredakteurin Claudia Röttger:

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Lebensmittelindustrie muss mehr Verantwortung für gesunde Ernährung übernehmen

Der AOK-Bundesverband und die Deutsche Diabetes Gesellschaft verlangen von der Lebensmittelindustrie mehr gesellschaftliche Verantwortung. Vor der Sitzung des Begleitgremiums zur weiteren Festlegung einer bundesweiten Reduktionsstrategie von Zucker, Fetten und Salz am heutigen Dienstag (12. Februar 2019), bei der wichtige Wirtschaftsverbände der Bundesernährungsministerin Julia Klöckner konkrete Vorschläge präsentieren sollen, stellt AOK-Vorstandsvorsitzender Martin Litsch klar: „Die Erwartungen an dieses Treffen sind hoch. Wir sind gespannt, wie ernst die Branche ihren Auftrag nimmt. Mit der freiwilligen Selbstverpflichtung der Lebensmittelindustrie geht Deutschland weiterhin einen Sonderweg. Falls dies aber auch weiter bedeutet, dass wir bei der Absenkung von Zucker, Fetten und Salz unseren Nachbarländern hinterherhinken, wäre das mit einem Glaubwürdigkeitsverlust der Bundesregierung verbunden.“

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Experte: Lieber Süßstoff als Zucker verwenden

Einer neuen Studie zufolge haben Menschen, die regelmäßig Süßstoffe zu sich nehmen, ein deutlich höheres Risiko für Hüft- und Bauchspeck. Ist der Traum von gesunder Süße damit ausgeträumt? Der Direktor des Else-Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin in München, Professor Hans Hauner, weist im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ darauf hin, dass die im Fachmagazin „Plos One“ veröffentlichte Studie keinesfalls belegt, dass Süßstoffe dick machen.

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Zuckersteuer gegen Diabetes

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Zuckerhaltige Lebensmittel können die Gesundheit ruinieren, davon sind viele Menschen in Deutschland überzeugt. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „Diabetes Ratgeber“ befürwortet daher jeder Dritte (33,2 %), Lebensmittel mit sehr viel Zucker beispielsweise durch höhere Steuern deutlich teurer zu machen. So meinen sie, könne der Zuckerkonsum der Menschen gesenkt und Krankheiten wie Diabetes vorgebeugt werden.

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Skepsis gegenüber manchen Süßstoffen

Sind Zuckerersatzstoffe nicht vielleicht doch gesundheitsschädlich? Laut einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ sind zwei Drittel (66,4 Prozent) der Bundesbürger bei „manchen“ der angebotenen Süßstoffe skeptisch. Nur gut jeder sechste (17,3 Prozent) Befragte gibt in der Erhebung an, „so oft wie möglich“ Süßstoff anstelle von Zucker zu verwenden, wobei fast doppelt so viele Frauen (22,5 Prozent) wie Männer (11,9 Prozent) nach Möglichkeit mit einem Zuckerersatzstoff süßen.

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Was wissen Sie über Zucker? – Wo er herkommt und wozu wir ihn brauchen!

Jedes Jahr im Herbst beginnen Deutschlands Bauern mit der Zuckerrübenernte. Auf etwa 300.000 Hektar Land werden in Deutschland Zuckerrüben angebaut – das ist eine Fläche, fast so groß wie Mallorca. Diese Rüben enthalten von Natur aus sehr viel Zucker – und der wird dann in Fabriken aus den Rüben herausgeholt und kristallisiert zu unserem Haushaltszucker.

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Doch laut einer aktuellen Umfrage der Initiative „Schmeckt Richtig!“ weiß etwa die Hälfte der Deutschen nicht, dass der Großteil ihres Zuckers von Feldern aus der Region kommt. Und auch sonst wissen wir wenig über unseren Zucker. Oliver Heinze berichtet.

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Zuckerwirtschaft: Zucker macht nicht krank

Zucker ist nicht ungesund. Mit dieser Feststellung reagiert die deutsche Zuckerwirtschaft auf einen Bericht der WELT. In diesem wird die Grünen-Politikerin Renate Künast mit der Aussage zitiert, Zucker sei der neue Tabak. „Der Vergleich ist falsch, darauf weist ja auch der durchaus differenzierte Artikel der WELT hin.

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Zucker macht nicht krank“, erläutert Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker (WVZ). „Vergleiche wie diese sind Panikmache und führen Menschen in die Irre. Denn sie verstellen den Blick auf die tatsächlichen Ursachen von Zivilisationskrankheiten und damit auch auf die Chancen, diese zu bekämpfen“, betont Tissen.

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Zucker, Fett und Ballaststoffe: Wie Hersteller über Nährstoffe informieren – oder auch nicht

Wieviel Zucker ist im Müsli? Und wie viel in den Vollkorn-Flakes? Ein Blick auf die Nährwerttabelle hilft weiter. Man findet sie heute auf fast jeder Lebensmittelpackung. Das ist gut, denn der Nährwert von ähnlichen Produkten lässt sich mit einem Blick auf die Tabelle vergleichen. Das Problem: Die Nährwertinformationen können sehr unterschiedlich sein. Mal stehen vier, dann wieder acht Angaben auf der Packung. Bei einem Müsli wird der Ballaststoffgehalt angegeben, beim anderen nicht. Oder Informationen zu gesättigten Fettsäuren: Sie finden sich auch längst nicht auf jeder Packung.

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Unmut über Zuckerfallen

In Ketchup, Limonade, Barbecue-Sauce oder Fertiggerichten – überall kann Zucker drin stecken. Laut einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ ist dies vielen Deutschen ein Dorn im Auge: Sechs von Zehn (59,8 Prozent) finden es schlimm, dass der Nährstoff „in fast allen“ Lebensmitteln enthalten ist. Viele sind zudem mit der Zucker-Kennzeichnung unzufrieden:

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Deutsche Kinder essen im Schnitt fünfmal mehr Zucker pro Tag als die WHO empfiehlt

Die Kinder in Deutschland sind Spitzenreiter beim Konsum von Süßigkeiten, Limonaden, gezuckerten Frühstücksflocken, gesüßten Joghurts und so weiter. Erstaunliche 114 Gramm Zucker nehmen sie im Schnitt pro Tag zu sich, berichtet die „Apotheken Umschau“. Das habe eine europäische Studie ergeben, die den Zuckerkonsum von rund 9500 Zwei- bis Neunjährigen untersuchte.

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