Eine neue Studie unterstützt die Empfehlung, demenzkranken Menschen liebevolle Gesten zukommen zu lassen, auch wenn sie diese scheinbar schnell wieder vergessen. Wissenschaftler der Universität Iowa (USA) fanden heraus, dass die Stimmung, die ein lustiges oder trauriges Ereignis auslöste, länger anhielt als die Erinnerung an den Anlass selbst, berichtet die „Apotheken Umschau“.

„Schon der Anruf eines Familienangehörigen könnte sich anhaltend positiv auf die Zufriedenheit des Erkrankten auswirken, selbst wenn dieser den Anruf schnell vergisst“, meint Justin Feinstein, Erstautor der Studie.

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