Fettreiche Ernährung schadete bereits vor tausenden von Jahren den Menschen. In Mumien von altägyptischen Priestern und ihren Angehörigen fanden Forscher verstopfte Arterien und verkalkte Gefäßwände, berichtet das Patientenmagazin „HausArzt“.
Aus den Grabinschriften erfuhren die Wissenschaftler, dass die Priester fettreiche Opferspeisen, die mehrmals täglich den Göttern dargebracht wurden, mit nach Hause nahmen und damit ihre Familien ernährten.