Aus menschlichen Zellen mit einer Trisomie 21 haben Wissenschaftler der Universität Washington (USA) erstmals das überzählige dritte Chromosom entfernen können. Diese Genabweichung führt bei den Betroffenen zum Down-Syndrom. Die Forscher betonen aber, dass dieser Erfolg nicht zu einer ursächlichen Therapie der Krankheit führe, die Technik könne aber helfen, Begleiterkrankungen wie Leukämie zu behandeln, heißt es in der „Apotheken Umschau“. Bei deren Therapie könnten in Zukunft Stammzellen ohne das fehlerhafte dritte Chromosom eingesetzt werden.

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