Braucht ein Patient für zuhause ein Pflegebett, muss dies der behandelnde Arzt verordnen. Die Krankenkasse muss es aber genehmigen und beauftragt einen Fachhändler mit der Lieferung. Es ist dann eine Leihgabe der Kasse, die wieder abgeholt wird, wenn das Bett nicht mehr benötigt wird, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“.

Je nach Gesundheitszustand des Bettlägerigen übernimmt manchmal auch die Pflegekasse die Kosten. Wer von seiner Kasse bereits als hilfebedürftig eingestuft wurde, kann sich auch direkt an seinen ambulanten Dienst wenden, dessen Mitarbeiter dann alles weitere regeln.

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