Am gesteigerten Kaffeekonsum liegt es nicht, dass Studenten während der Lernphasen vor Prüfungen schlechter schlafen – selbst wenn sie dann besonders viel davon trinken. Das berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf Forscher der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Regensburg.

Demnach hatten Koffein, Alkohol und Nikotin kaum Einfluss auf die Nachtruhe. Als Schlafkiller identifizierten die Forscher aber Stress. Als Gegenmittel können sich Meditation, Yoga oder progressive Muskelentspannung lohnen: Am besten in ruhigen Zeiten damit anfangen und dabeibleiben.

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