Es ist ein inzwischen weit verbreitetes Leiden: der sogenannte Handydaumen. Menschen, die viel einhändig auf ihrem Smartphone WhatsApp-, SMS- oder E-Mail-Nachrichten tippen, überlasten damit oft ihren Daumen. Was man gegen den Handydaumen tun kann, zeigt das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

Ab und zu Sprachnachricht statt Textmitteilung

Hilfreich ist es, beim Schreiben auf dem Smartphone beide Hände zu benutzen. Das mindert die Belastung des einzelnen Daumens und beugt einer schmerzhaften Entzündung der Sehnen vor. Zudem sollte man regelmäßig Dehnübungen machen, das lockert den Daumen. Vor allem Menschen mit kleinen Händen sollten bei langer Smartphone-Nutzung solche Pausen einlegen.

Weniger anstrengend für den Daumen ist es zudem, ab und zu im Stehen zu tippen. Entspannung bringt auch das Abstützen des Unterarms. Wer sitzend schreibt, sollte den Unterarm deshalb sicher ablegen. Und: Wer ab und zu auf eine Textmitteilung verzichtet und stattdessen eine Sprachnachricht verschickt, gönnt seinen Daumen wichtige Ruhepausen.

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