Direkte Sonneneinstrahlung sollten Eltern für ihr Baby im ersten Lebensjahr vermeiden. Ebenso verträgt es in dieser Zeit noch keine Sonnencremes oder -lotionen. Für Kleinkinder empfiehlt sich eine Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50, egal ob mit einem physikalischen Filter, der sofort wirkt, oder einem chemischen, der erst nach 20 Minuten greift. Dabei gilt: Viel hilft viel. „Tendenziell cremt man mit zu wenig Creme ein. Bei Kleinkindern brauchen Sie etwa drei bis fünf Teelöffel voll Creme“, sagt Lea Baschab, Apothekerin in Herrsching, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“.

Kleidung mit UV-Schutz als Alternative

Nach jedem Badegang sollten Eltern den Sonnenschutz erneuern, sonst alle zwei bis drei Stunden. „Auch wenn es bewölkt ist. UV-Strahlen werden nicht vollständig von den Wolken geblockt“, erklärt Apothekerin Baschab. Eine weitere Möglichkeit, das Kleinkind vor Sonnenbrand zu bewahren, bietet Kleidung mit hohem UV-Schutz. Zusätzlich empfiehlt sich eine Kopf- und Nackenbedeckung sowie eine Sonnenbrille.

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