Ob bei Kopf-, Rücken- oder Menstruationsschmerzen: Schmerzmittel gelten als unkomplizierte Alltagshelfer. Gleichzeitig kursieren rund um ihre Anwendung zahlreiche Mythen und Unsicherheiten. Diese können dazu führen, dass die Präparate falsch eingesetzt oder aus Vorsicht sogar komplett gemieden werden. Abhilfe schafft hier ein neues Factsheet von ratiopharm, das mit den gängigsten Irrtümern aufräumt und ihnen fundierte Fakten gegenüberstellt. Ist es wirklich egal, welches Schmerzmittel man nimmt? Wirken Schmerzmittel tatsächlich auch gegen Entzündungen? Und sind Kombinationspräparate echt nur etwas bei stärkeren Schmerzen? Das neue Factsheet klärt auf – mit dem Ziel, zu einem effektiven, verantwortungsvollen und sicheren Umgang mit Schmerzmitteln beizutragen.
Aufklärung schließt Wissenslücken
Schmerzmittel gehören zu den am häufigsten verwendeten Arzneimitteln in Deutschland, doch das Wissen über ihre korrekte Anwendung ist oft lückenhaft. Viele Annahmen basieren auf Halbwissen oder veralteten Informationen. Dies kann nicht nur die Effektivität der Behandlung beeinträchtigen, sondern im schlimmsten Fall auch gesundheitliche Risiken bergen. Um hier Aufklärungsarbeit zu leisten, hat ratiopharm ein übersichtliches Factsheet für Journalistinnen und Journalisten entwickelt, das die wichtigsten Fragen rund um die Schmerzbehandlung in der Selbsttherapie beantwortet.
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Frühzeitig handeln, um Chronifizierung zu vermeiden
Ein weit verbreiteter Irrtum ist beispielsweise, dass man Schmerzmittel erst einnehmen sollte, wenn die Schmerzen kaum noch auszuhalten sind. Das Gegenteil ist der Fall: Um eine erfolgreiche Linderung zu erzielen, ist eine frühzeitige Einnahme entscheidend. So kann die Schmerzwahrnehmung bereits im Anfangsstadium reduziert werden. Werden wiederkehrende Schmerzen hingegen dauerhaft ignoriert, besteht die Gefahr, dass sich ein sogenanntes Schmerzgedächtnis ausbildet und die Schmerzen mit der Zeit chronisch werden.
Kombinationspräparate: Besser als ihr Ruf
Auch um Kombinationspräparate ranken sich zahlreiche Mythen. Viele glauben, dass Präparate, die zwei Wirkstoffe in einer Tablette vereinen, automatisch mehr Neben- und Wechselwirkungen haben. Das ist jedoch ein Irrtum. Studien zeigen beispielsweise für die Kombination aus 500 mg Paracetamol und 200 mg Ibuprofen, wie sie in Synofen enthalten ist, kein erhöhtes Risiko für Neben- oder Wechselwirkungen im Vergleich zu den Einzelsubstanzen.1 Das neue Factsheet beleuchtet diese und viele weitere Mythen, wie etwa „Schmerzmittel ist gleich Schmerzmittel“ oder „Bei Katerkopfschmerzen kann man bedenkenlos zu Tabletten greifen“, und liefert klare und kompakte Antworten. Darüber hinaus gibt es allgemeine Anwendungstipps für eine verantwortungsvolle und sichere Einnahme – unabhängig davon, welches Präparat zum Einsatz kommt.
Moderne Schmerztherapie: Stark, schnell und gut verträglich
Die Aufklärung über Schmerzmittel-Mythen ist wichtig, denn sie ebnet den Weg für den sinnvollen Einsatz moderner und effektiver Therapien. Dabei hat sich u. a. die Kombination aus Ibuprofen und Paracetamol in Synofen von ratiopharm bewährt. Das Schmerzmittel bekämpft Schmerzen mit einem 3-fach-Effekt: stark, schnell und gut verträglich. Seine Stärke beruht darauf, dass die beiden Wirkstoffe Ibuprofen und Paracetamol unterschiedliche Wirkmechanismen haben und sich dadurch gegenseitig verstärken – ein sogenannter Synergieeffekt, der eine effektive Schmerzlinderung ermöglicht. Dank der niedrigen Dosierung der Einzelwirkstoffe ist es dabei besonders nebenwirkungsarm und magenschonend. Synofen ist für die Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopf-, Rücken-, Gelenk-, Zahn- oder Menstruationsschmerzen geeignet. Damit erweist es sich als passender Allrounder für Alltagsbeschwerden jeglicher Art.
