Seit dem 1. August 2026 erstatten die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für medizinische Cannabisblüten nicht mehr. Grundlage ist das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz, das am 30. Juli 2026 in Kraft getreten ist. Betroffen sind rund 65.000 Patientinnen und Patienten. Auch viele private Versicherer haben sich der Maßnahme angeschlossen.
Halbjahresbilanz der GKV entlarvt Panikmache: Krankenkassen erwirtschaften Milliarden-Überschuss
Die heute bekannt gewordenen Halbjahreszahlen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zeigen ein klares Bild: Trotz wiederkehrender Rufe nach immer neuen Sparmaßnahmen und Leistungskürzungen verbuchen die Krankenkassen ein sattes Plus von rund 2,3 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2026. Die von Kassenvertretern betriebene Rhetorik einer angeblich katastrophalen Finanzlage steht in krassem Widerspruch zur wirtschaftlichen Realität.
Krankenkassen und Verbraucherschützer warnen vor Verwässerung der Gesundheitsreform
Nach Protesten gegen den Gesetzentwurf von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) warnen Kassen und Verbraucherschützer vor einer Verwässerung der geplanten Reform. „Es ist nicht nachvollziehbar, wie jetzt die verschiedenen Verbände der Ärzteschaft, der Krankenhäuser und der Pharmaindustrie Horrorszenarien an die Wand malen und sogar den Patientinnen und Patienten mit einer schlechteren Versorgung drohen, um ihren eigenen […]
Freie Ärzteschaft: Olympiade der Sparvorschläge wird die Medizin in Deutschland nicht retten
Das drohende Defizit der gesetzlichen Krankenkassen ruft in Deutschland seit Monaten einen Überbietungswettbewerb an Sparideen zu Lasten von Praxen und Kassenmitgliedern auf den Plan. Primärarztsystem, Steuerung durch Kassenmitarbeiter, Behandlung durch Schwester Agnes, Streichen von Zahnbehandlungen, Ausräubern der Arztbudgets, Einkassieren von jahrelangen Versprechungen für Hausarzt- und Kinderarztpraxen, Eintrittsgelder für die Praxen, alberne Wartezeit-Garantien für Facharztbesuche, Abschaffung […]
Wichtige Tipps und Informationen rund um Patientenrechte
„Patientenrechte gehen jeden etwas an“, sagt BPI-Hauptgeschäftsführer Dr. Kai Joachimsen. „Und es ist wichtig, im Falle von Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder Behinderung zu wissen, wie ich mich selbst in den Behandlungsprozess einbringen kann.“



