Wer an Migräne leidet, kann sich ein Leben ohne Kopfschmerz meist gar nicht mehr vorstellen. Bei einer chronischen Migräne tritt der Schmerz über einen Zeitraum von mehr als drei Monaten an 15 oder mehr Tagen auf. Was Betroffenen helfen kann, zeigt das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.
Übermäßiges Schwitzen: Was Betroffene tun können
Manche Menschen schwitzen sehr stark, auch wenn sie keinen Sport treiben. „Beim übermäßigen Schwitzen, medizinisch Hyperhidrose genannt, ist die Regulation der Schweißproduktion gestört. Obwohl der Körper ausreichend abgekühlt ist, wird weiterhin Schweiß abgesondert“, erklärt Dr. Johannes Püschel, niedergelassener Facharzt für Allgemeinmedizin im nordrhein-westfälischen Hausarztzentrum Greven. Was Betroffene tun können, zeigt das „HausArzt-PatientenMagazin“.
Migräne: Was hilft – und was Betroffene wissen sollten
Um die Schmerzattacken bei Migräne zu bekämpfen, gibt es viele verschiedene Arzneimittel. Die aktuelle Ausgabe des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ zeigt, was die Unterschiede sind – und was Betroffene beachten müssen.
Herzinsuffizienz: Erfolgreich zu mehr Lebensqualität
Die Treppe rauf, außer Puste. Oder einfach nur die Wohnung staubsaugen, und das Herz rast. Für Menschen mit chronischer Herzinsuffizienz werden selbst normale Alltagssituationen zur Belastungsprobe. Medikamente helfen – aber nach der Diagnose bleibt oft die Angst. Hier kommen viele Betroffene in einen Teufelskreis: „Psyche und Herz sind ganz eng miteinander verknüpft“, sagt die psychologische […]
Arzneimittel gegen Bluthochdruck: Welches passt zu mir?
Von A wie ACE-Hemmer bis Z wie Zentrale Sympathikus-Blocker: Es gibt eine Vielzahl an Präparaten gegen Bluthochdruck. Je nach Substanzklasse setzen sie an ganz unterschiedlichen Angriffspunkten an und können therapeutisch kombiniert werden. Dank der großen Auswahl lässt sich für Betroffene meist das passende Arzneimittel oder die beste Kombination herausfinden. Und wenn das nicht ausreicht? „Die […]
Warum manche Medikamente nicht abrupt abgesetzt werden dürfen
Kortison, Betablocker und Antidepressiva sind häufig verordnete Medikamente, die nicht von heute auf morgen abgesetzt werden dürfen. Tut man es doch, drohen akute Erkrankungen. „Alle Arzneimittel, die körpereigene Wirkstoffe imitieren oder hemmen, können nicht abrupt abgesetzt werden“, erläutert Professor Kay Brune, Pharmakologe an der Universität Erlangen, in der „Apotheken-Umschau“.
Bremsen Betablocker Brustkrebs?
Betablocker haben möglicherweise einen günstigen Einfluss auf den Verlauf von Brustkrebs. Darauf weist das Ergebnis einer Studie hin, die an der Universität Witten-Herdecke überprüft wurde. Patientinnen, die während der Krebstherapie Betablocker einnahmen, hatten deutlich weniger Metastasen und ein geringeres Risiko, am Brustkrebs zu sterben, als Frauen einer Vergleichsgruppe, welche dieses Mittel nicht einnahmen, berichtet die […]
Blockade für Krebs
Blutdrucksenkende Mittel, sogenannte Betablocker, unterdrücken auch die Ausbreitung von Brustkrebs. Wie das Magazin GEO in seiner Mai-Ausgabe berichtet, ergaben entsprechende Studien eine Reduktion der Metastasenbildung um 71 Prozent. Die Untersuchungen sind an den Universitäten Witten/Herdecke und Nottingham durchgeführt worden.
Blutdruckmittel löscht traumatische Erinnerungen aus dem Gehirn
Das Blutdruckmittel Propanolol hat in einem Experiment klinischer Psychologen in „Nature Neuroscience“ verhindert, dass sich schmerzhafte Erinnerungen im Gehirn festsetzen. Die Befunde könnten für Patienten mit posttraumatischen Belastungsstörungen (PTSD) oder Phobien interessant sein.



