Seltene hormonelle Erkrankung oft zu spät erkannt

Patient*innen mit endogenem Cushing-Syndrom stoßen in Deutschland weiterhin auf erhebliche Hürden in der medizinischen Versorgung – angefangen mit der Diagnosestellung. Eine aktuelle wissenschaftliche Analyse zur Versorgungslage zeigt: Die seltene, unbehandelt potenziell lebensbedrohliche Erkrankung wird hierzulande häufig erst spät erkannt – mit weitreichenden Folgen für die Betroffenen.