Demenz vorbeugen: Warum Hörgerät und Brille wichtig fürs Gehirn sind

Was haben Hörgerät und Brille mit Demenzprävention zu tun? Mehr, als viele denken. Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative (AFI) zeigt, warum unbehandelte Hör- und Sehschwächen das Demenzrisiko erhöhen können – und wie man frühzeitig gegensteuern kann.

Alzheimer Forschung Initiative fördert jetzt auch Pflegeforschung: Alltagsbegleitende geistige Aktivierung von Menschen mit Demenz

Ein vertrauter Duft, das Erinnern an frühere Zeiten oder eine geistige Aufgabe wie das Fortführen eines bekannten Sprichwortes – oft sind es einfache Dinge, mit denen man Menschen mit Demenz trotz schwindender Erinnerungen erreichen kann. Doch im Alltag bieten sich für die Erkrankten häufig nur begrenzte Möglichkeiten für geistige Anregung und soziale Interaktion.

Demenz-Prävention mit Brille und Hörgerät?

Was haben das Hör- und Sehvermögen mit einer Alzheimer-Demenz zu tun? Viele Menschen wissen nicht, dass schlechter werdende Augen und Schwerhörigkeit das Risiko erhöhen, an einer Demenz zu erkranken. Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative (AFI) erklärt die Zusammenhänge und informiert, was man tun kann, um das Erkrankungsrisiko zu senken.

Wie körperliche Aktivität der Seele hilft: „Einfach irgendwie starten“

Sport ist gesund, so viel ist klar. Bewegung ist aber auch gut für die mentale Gesundheit und kann sogar helfen, schwierige Situationen aus eigener Kraft besser zu meistern. Wie beides zusammenhängt, zeigt die aktuelle Ausgabe des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ einem Interview der besonderen Art: Dr. Isabel Maurus, Leiterin der Forschungsgruppe Sportpsychiatrie an der LMU München, […]