„Krisen, Kriege und Umweltkatastrophen zeigen: Unser Gesundheitssystem muss deutlich widerstandsfähiger werden.“ Das sagte Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt anlässlich der Veröffentlichung eines Strategiepapiers der Bundesärztekammer (BÄK) heute in Berlin. „Der Gesetzgeber muss dieses Thema mit dem geplanten Gesundheitssicherstellungsgesetz schnell und entschieden angehen“, so Reinhardt weiter.
Hitzeaktionstag 2026 Mehr als 150 Organisationen fordern: Hitzeschutz in Krisenvorsorge und Katastrophenschutz aufnehmen
Was passiert, wenn wir im Rheintal über 14 Tage Höchsttemperaturen bis zu 44 Grad haben, Rettungsdienste überlastet, Notaufnahmen überfüllt sind? Einzelne Pflegeheime evakuiert werden müssen? In einem extremen Hitzedom-Szenario werden in Deutschland Zehntausende Todesfälle innerhalb weniger Tage als möglich beschrieben. Auf so ein Szenario ist Deutschland nicht vorbereitet. Unter dem Motto „Gemeinsam vorsorgen gegen Extremhitze“ […]
Stabilität in unsicheren Zeiten: Prävention stärkt Resilienz von Wirtschaft und Gesellschaft
„Resilienz entsteht nicht erst in der Krise. Sie entsteht dort, wo Menschen geschützt, Risiken früh erkannt und verlässliche Strukturen aufgebaut werden“, erklärt Dr. Stephan Fasshauer, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), anlässlich des Forums „DGUV Impulse | Stabilität in unsicheren Zeiten – Resilienz braucht Prävention“ am 19. Mai 2026 in Berlin.
Neuer Krisenherd im Nahen Osten: Ein weiteres Sicherheitsrisiko für unsere Arzneimittelversorgung?!
Die militärische Eskalation im Nahen Osten kann zu einer weiteren Gefahr für die Arzneimittelversorgung Europas werden. Davor warnt der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) und legt mit einem Zehn-Punkte-Plan seiner neuen Sicherheitsstrategie dar, wie die Arzneimittelversorgung resilienter werden kann. „Wir sind in der Arzneimittelversorgung abhängig von Asien, insbesondere von China. Die Sicherheit der Seewege ist […]
Umfrage zum Bundesweiten Warntag 2025: 97 Prozent der Befragten erhalten Warnung
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) veröffentlicht Vorabergebnisse der Bevölkerungsumfrage zum Bundesweiten Warntag. Nach der vorläufigen Auswertung von rund 93.560 Teilnehmenden der Umfrage wurden 97 Prozent aller Befragten beim Bundesweiten Warntag 2025 erfolgreich gewarnt, allein 75 Prozent über Cell Broadcast. Die Online-Umfrage läuft noch bis zum 18.09. und ist erreichbar unter: www.warntag-umfrage.de.
Alles aus einer Hand: Warn-App NINA mit neuem Warnbereich und Polizei-Tipps
Die Warn-App NINA des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ist im Bevölkerungsschutz die App mit den meisten Nutzerinnen und Nutzern: Über 12 Millionen Menschen nutzen die Warn-App NINA bereits, um sich zu informieren und passgenaue Warnmeldungen direkt auf dem Smartphone zu erhalten. In diesem Sommer wird die Warn-App NINA zehn Jahre alt. In diesen […]





