Bundesweite Studie zu altersbedingter Makuladegeneration in Köln gestartet

Mit dem Einschluss der ersten Teilnehmenden am Kölner Prüfzentrum ist die bundesweite MACULIGHT®-Studie gestartet. In der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten multizentrischen Studie wird eine neue, nicht-invasive Therapieoption für Patientinnen und Patienten mit altersbedingter Makuladegeneration (AMD) untersucht. Weitere vier ausgewählte Studienzentren beginnen in den kommenden Wochen mit der Rekrutierung (siehe unten).

Optimistisch im Alter: So blicken Sie positiv aufs Leben

Viele Menschen denken übers Älterwerden gar nicht groß nach. Aber irgendwann merken sie, dass ihnen manche Dinge schwerer fallen. „Ich habe alle Gedanken ans Älterwerden lange verdrängt“, schreibt Elke Heidenreich, Autorin des Bestsellers „Altern“, in einem Essay für das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. „Denn es ist ja wirklich so: Alle wollen alt werden, keiner will alt […]

Von nah bis fern: Eine Gleitsichtbrille kann alles

Eine für alles: Mit einer Gleitsichtbrille lassen sich mehrere Fehlsichtigkeiten mit einem Glas korrigieren. Fehlsichtige, die zum Lesen eine Brille brauchen, können damit sowohl in der Ferne als auch im Nahbereich scharf sehen. Das berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“.

Papa, lies mir vor! Vorlesen unterstützt Kinder in ihrer Entwicklung

Am 15. November findet zum elften Mal der bundesweite Vorlesetag statt und rückt das Vorlesen in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit. Warum das Vorlesen für Kinder ein unverzichtbarer Impuls für die sprachliche, intellektuelle, emotionale und musische Entwicklung ist, erläutert die Logopädin Sonja Utikal vom Deutschen Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl).

Legastheniker: Lesen fällt leichter, wenn zwischen Buchstaben und Wörtern mehr Platz bleibt

Wie Lesen für kleine Legastheniker erleichtert werden kann, hat ein italienisch-französisches Forscherteam herausgefunden: Die Abstände zwischen den einzelnen Buchstaben und Wörtern müssten vergrößert werden, berichtet das Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Wahrscheinlich werden die Kinder so nicht von benachbarten Buchstaben abgelenkt und in der Worterkennung gestört, vermuten die Wissenschaftler.