Seltene hormonelle Erkrankung oft zu spät erkannt

Patient*innen mit endogenem Cushing-Syndrom stoßen in Deutschland weiterhin auf erhebliche Hürden in der medizinischen Versorgung – angefangen mit der Diagnosestellung. Eine aktuelle wissenschaftliche Analyse zur Versorgungslage zeigt: Die seltene, unbehandelt potenziell lebensbedrohliche Erkrankung wird hierzulande häufig erst spät erkannt – mit weitreichenden Folgen für die Betroffenen.

Psychotherapeuten können künftig die Behandlungskoordination im Disease-Management-Programm Depression übernehmen

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) wertet es als wichtigen Erfolg, dass der Gemeinsame Bundesausschusses (G-BA) am 20. November 2025 beschlossen hat, dass Psychotherapeut*innen künftig die Behandlungskoordination für Patient*innen mit chronischen oder wiederkehrenden Depressionen im Rahmen des strukturierten Behandlungsprogramms (Disease-Management-Programm – DMP) übernehmen können.

Adipositas: Umfrage zeigt dringenden Handlungsbedarf

Eine aktuelle Umfrage* im Auftrag von Lilly Deutschland unter Menschen mit Adipositas macht deutlich: Fehlendes Verständnis und mangelnde Aufklärung prägen den Alltag vieler Betroffener – auch in Arztpraxen. Die Ergebnisse zeigen: Empathie, Zeit und Information sind für eine erfolgreiche Behandlung wichtig. Neue, medikamentöse Therapieoptionen für Adipositas und konkrete Handlungsempfehlungen bieten Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Osteoporose? – Da können Sie etwas tun!

Osteoporose ist mit rund 6,3 Millionen Betroffenen in Deutschland nicht nur weit verbreitet, sondern hat für die Erkrankten auch weitreichende Folgen:[1] Jede dritte Frau und jeder fünfte Mann über 50 Jahre erleidet einen Osteoporose-bedingten Knochenbruch.[2] Wer sein Frakturrisiko kennt, kann dies bei seiner Ärztin oder seinem Arzt ansprechen. Dann gilt es zu überlegen, ob knochenstärkende […]