Demenztherapie wird oft auf die Gabe von Medikamenten reduziert. Dabei können nicht-medikamentöse Ansätze wie Bewegung, gezielte geistige Aktivierung oder Musiktherapie einen wichtigen Beitrag leisten: Sie helfen, kognitive Fähigkeiten zu stabilisieren, Alltagskompetenzen zu fördern und Begleitsymptome wie Unruhe oder depressive Verstimmungen zu lindern.
Vaskuläre Demenz verstehen: Neue Broschüre gibt Orientierung
Rund jeder siebte Mensch mit Demenz in Deutschland lebt mit einer vaskulären Demenz – das sind etwa 250.000 Betroffene. Nach der Alzheimer-Krankheit ist die vaskuläre Demenz die zweithäufigste Demenzerkrankung. Was sind die Ursachen, welche Symptome treten auf, und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die neue Broschüre der gemeinnützigen Alzheimer […]

