Krankenstand in Bayern leicht rückläufig

An durchschnittlich 19,2 Kalendertagen meldeten sich die erwerbstätigen Mitglieder der Betriebskrankenkassen (BKK) Bayerns im Jahr 2025 arbeitsunfähig. Das sind rund 3 Tage weniger als im Bundesdurschnitt (22,1 Tage). Im Vergleich zum Vorjahr mit 19,5 Kalendertagen ging der Krankenstand in Bayern leicht zurück. Stabil bleibt aber das starke Nord-Süd-Gefälle mit regional bis zu 12 Krankentagen Unterschied […]

GKV-Reform: Gravierende Folgen für die psychotherapeutische Versorgung BPtK mahnt dringende Korrekturen an

Anlässlich der Öffentlichen Anhörung zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestags warnt die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) vor den drastischen Folgen der vorgesehenen Budgetierung für die Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen.

BPtK warnt vor massiver Verschlechterung der psychotherapeutischen Versorgung

In einer Stellungnahme anlässlich der 1. Lesung zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BT-Drs. 21/6130) im Deutschen Bundestag am 12. Juni warnt die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) vor den massiven Einschnitten in die Patientenversorgung durch die geplante Rückführung der psychotherapeutischen Leistungen in die Morbiditätsbedingte Gesamtvergütung (MGV).

Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen jetzt stärken

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) und der Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland e.V. (BKJPP) haben sich heute mit Vorschlägen an die Politik gewandt, um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu stärken.

Anstieg psychischer Erkrankungen bei Jugendlichen ist alarmierend. Hilfe ist möglich

Laut aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts waren psychische Erkrankungen im Jahr 2024 für 18,9 Prozent, also fast jede fünfte der stationären Krankenhausbehandlungen von 10- bis 19-Jährigen verantwortlich – ein Anstieg um 3,4 Prozent gegenüber 2023. Besonders häufig betroffen waren Depressionen, Angststörungen und Essstörungen, was auf eine wachsende psychische Belastung hinweist. PD Dr. med. Sara Sheikhzadeh, […]

Krankenhausreform – erst die Somatik, jetzt die Psychiatrie

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) nimmt die heutige Zustimmung des Bundesrates zum Krankenhausreformanpassungsgesetz (KHAG) zum Anlass, nun auch Änderungen für die stationäre psychiatrische Versorgung zu fordern.

Gemeinsam gegen die Kürzung psychotherapeutischer Leistungen

„Die Honorarkürzung zulasten der psychotherapeutischen Versorgung ist skandalös. Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) begrüßt daher die Ankündigung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), gegen den Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses den Klageweg zu beschreiten“, betont Dr. Andrea Benecke, Präsidentin der BPtK.

Krankheitstage in Europa: Deutschland landet nur auf Platz 7

Deutschland, der „kranke Mann Europas“? Eine neue Datenanalyse des ifb – Institut zur Fortbildung von Betriebsräten und des Datenstudios DataPulse Research ordnet die deutschen Krankheitszahlen erstmals in den europäischen Kontext ein. Das Ergebnis: Gemessen an international harmonisierten OECD-Daten liegt Deutschland bei den Fehlzeiten auf dem siebten Platz von 25 untersuchten Ländern, gemeinsam mit Belgien, hinter Norwegen, […]

Depressionsbarometer: Depressionen, Social Media und die Rolle von Medizinerinnen und Medizinern

Die digitale Welt hat sich zu einer zentralen Informationsquelle für viele Menschen – auch im Gesundheitsbereich – entwickelt. Die Auswertung des Deutschland-Barometer Depression 2025* zeigt: 78 % der tatsächlich von Depressionen Betroffenen informieren sich online über ihre Erkrankung. Zudem hat sich fast jeder zweite Erwachsene in Deutschland bereits online über Depressionen informiert – unabhängig davon, […]

hkk-Fehlzeitenanalyse: Psychische Erkrankungen holen auf

Der Krankenstand unter den hkk-versicherten Erwerbstätigen ist 2025 leicht zurückgegangen – von 5,1 Prozent im Vorjahr auf 5,0 Prozent. Im Schnitt waren die Beschäftigten 18,3 Tage krankgeschrieben – und damit etwas weniger als im Vorjahreszeitraum (18,7 Tage). „Der Rückgang ist vor allem auf die gesunkene Zahl der Fehltage im Zusammenhang mit Erkältungskrankheiten wie Grippe oder […]