Schlaganfall: 80 Prozent leiden unter unsichtbaren Folgen

Viele Menschen verbinden einen Schlaganfall mit körperlichen Beeinträchtigungen. Doch die häufigsten Folgen sind Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, Sprachstörungen, Planungsstörungen, Persönlichkeitsveränderungen wie Reizbarkeit oder Depression und schnelle Erschöpfung. Fachleute gehen davon aus, dass vier von fünf Schlaganfall-Betroffenen unter neuropsychologischen Störungen leiden. Darauf macht die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe zum bundesweiten „Tag gegen den Schlaganfall“ am 10. Mai aufmerksam.

Schlaganfall-Hilfe wird ihre Reichweite vergrößern

1,6 Millionen Menschen suchten 2025 Rat auf der Website der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Heute stellte die 1993 von Liz Mohn gegründete Stiftung ihren Jahresbericht vor – und damit auch ihre ambitionierten Ziele für 2026.

Deutsche Krebshilfe fördert bundesweit 25 Patientenkongresse

Die Diagnose Krebs wirft viele Fragen auf. Krebspatientinnen und -patienten sowie Angehörige sind häufig verunsichert, haben Ängste oder Sorgen. Die Deutsche Krebshilfe steht Betroffenen in dieser Zeit mit Rat und Hilfe zur Seite. Neben ihrem telefonischen Informations- und Beratungsdienst – dem INFONETZ KREBS – und den Blauen Ratgebern sowie weiteren Patienteninformationen fördert die Deutsche Krebshilfe […]

Zurück in den Beruf nach Krebs: Neue Daten zeigen Chancen, Hürden und hohen Unterstützungsbedarf

Die Chancen auf eine Rückkehr in den Beruf nach einer Krebserkrankung sind ungleich verteilt. Das zeigen neue Analysen der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) auf Basis von Daten der Deutschen Rentenversicherung: Während Fach- und Führungskräfte mit flexiblen Arbeitsbedingungen häufig früher und dauerhaft wieder erwerbstätig sind, gelingt der Wiedereinstieg Menschen in körperlich belastenden, wenig flexiblen Tätigkeiten deutlich seltener. […]

3,2 Millionen Anträge, eine Strukturreform und mehr Transparenz: Teilhabeverfahrensbericht 2025 veröffentlicht

Der Teilhabeverfahrensbericht (THVB) 2025 der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V. (BAR) legt für das Berichtsjahr 2024 umfassende Kennzahlen zum Reha- und Teilhabegeschehen in Deutschland vor. Grundlage sind die Daten von 1.005 Rehabilitationsträgern.

Hightech in der Gesundheitsregulation: Personalisierte Strategien auf dem Vormarsch

Gesundheit und Wohlbefinden sind zentrale Anliegen unserer Gesellschaft. Mit der fortschreitenden Entwicklung von Hightech-Tools in der Regulationsmedizin eröffnen sich neue Möglichkeiten, diese Themen individuell und präzise anzugehen. Die personalisierte Gesundheitsstrategie nutzt technologische Fortschritte, um maßgeschneiderte Behandlungspläne zu entwickeln, die auf die spezifischen Bedürfnisse und genetischen Merkmale jeder Person abgestimmt sind.

Spastik ist kein Schicksal

270.000 Menschen pro Jahr erleiden in Deutschland einen Schlaganfall. Eine der häufigsten Folgen ist die Spastik. Viele Betroffene leiden noch Jahre nach dem Schlaganfall unter dieser Muskelverkrampfung, obwohl es wirksame Behandlungsmöglichkeiten gibt. Darauf macht die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe zum Welt-Schlaganfalltag am 29. Oktober aufmerksam. Ihr Motto: „Spastik ist kein Schicksal!“.

Osteopathie – ein Händchen fürs Herz

Das Herz schlägt rund drei Milliarden Mal im Laufe eines Menschenlebens und pumpt dabei etwa 250 Millionen Liter Blut durch unseren Körper – eine Höchstleistung, die unentbehrlich für unser Leben ist. Gerät dieses zentrale Organ jedoch aus dem Takt, bereitet Schmerzen oder ruft Atemnot hervor, ist die Sorge groß. Zum Weltherztag 2025, einer Initiative der […]

Gut versichert im Unterricht und auf dem Weg dorthin

Schülerinnen und Schüler sind beim Schulbesuch gesetzlich unfallversichert. Darauf weist die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen anlässlich des Schuljahresbeginns hin. Versichert ist nicht nur der Unterricht und der Schulweg, sondern auch Veranstaltungen wie Schulfeiern, Klassenfahrten oder Pausen. Nicht versichert durch die gesetzliche Unfallversicherung sind hingegen beispielsweise Unfälle während der Hausaufgabenzeit zu Hause […]

Kreislauferkrankungen sowie psychische und Verhaltensstörungen verursachen zusammen 26,0 % der Krankheitskosten im Jahr 2023

Im Jahr 2023 haben Krankheiten in Deutschland direkte Kosten in Höhe von 491,6 Milliarden Euro verursacht. Im Jahr 2020 hatten die Krankheitskosten 430,1 Milliarden Euro und 2015 noch 337,1 Milliarden Euro betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erhöhten sich die durchschnittlichen Pro-Kopf-Kosten 2023 im Vergleich zu 2020 um 670 Euro (12,7 %) und […]