Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (dfeug) kritisiert den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Stabilisierung der GKV-Beitragssätze (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz, BT-Drucksache 21/6130) scharf. Was als Beitrag zur Finanzstabilität der gesetzlichen Krankenversicherung vermarktet wird, ist aus Sicht der dfeug ein direkter Angriff auf die Beschäftigten im Rettungsdienst und eine ernsthafte Gefahr für die Notfallversorgung in Deutschland.
Anhaltende Hitze ist Stresstest für den Körper
Welche Warnzeichen sollte man ernst nehmen? Warnzeichen können Schwindel, Kopfschmerzen, starke Erschöpfung, Übelkeit, Konzentrationsstörungen oder Kreislaufprobleme sein. Diese Beschwerden sollten ernst genommen werden, da sie auf eine Überlastung des Körpers durch die Hitze hinweisen können.
Zum Hitzeaktionstag: Beschäftigte vor Hitzeerschöpfung schützen
Der Klimawandel sorgt für mehr heiße Tage – und stellt Beschäftigte und Betriebe zunehmend vor Herausforderungen. Sowohl bei Arbeiten im Freien als auch in Innenräumen kann es zu einer Hitzeerschöpfung kommen, die unbehandelt im Extremfall in einen Hitzeschlag münden kann. Umso wichtiger ist es, typische Warnsignale frühzeitig zu erkennen und richtig zu reagieren. Welche Symptome […]
Wenn jede Sekunde zählt: Warum Standards beim Anruf Leben retten
Wer die 112 wählt, befindet sich häufig in einer extremen Ausnahmesituation: Das Kind atmet nicht mehr, ein Angehöriger ist bewusstlos, ein Mensch ringt nach Luft. In diesen ersten Minuten entscheidet sich oft, ob ein Leben gerettet werden kann. Doch während europäische Nachbarn längst verbindliche Standards festgelegt haben, unterscheidet sich in Deutschland bis heute erheblich wie […]
Notfallreform: Strukturreform im Rettungsdienst überfällig
Der vorgelegte Gesetzentwurf zur Reform der Notfallversorgung setzt aus Sicht der Johanniter-Unfall-Hilfe wichtige Impulse für eine zukunftsfähige Ausgestaltung des Systems. Zugleich besteht dringender Handlungsbedarf bei offenen Detailfragen sowie bei der langfristigen Finanzierung des Rettungsdienstes.
Herzkreislaufstillstand – nur jeder Zehnte überlebt
Ein breites Bündnis aus Fachgesellschaften, Hilfsorganisationen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft fordert bundesweit einheitlich die kurzfristige, flächendeckende und verpflichtende Einführung der Smartphone-basierten Ersthelfenden-Alarmierung (SbEA). Der „Runde Tisch SbEA“ hat dazu ein gemeinsames Positionspapier zur Verbesserung der Reanimationsversorgung in Deutschland veröffentlicht.
Existenz der Luftrettung in Deutschland gefährdet
Die gemeinnützigen Rettungsdienstorganisationen ADAC Luftrettung, DRF Luftrettung und Johanniter Luftrettung warnen in einer gemeinsamen Presseerklärung vor schwerwiegenden Folgen für die notfallmedizinische Versorgung von Millionen von Menschen. Hintergrund ist der jetzt vorliegende Referentenentwurf zum Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung. Sollten die geplanten Sparmaßnahmen des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) in der aktuellen Form verabschiedet werden, […]
Tag der 112: Den Rettungsdienst stärken!
Oliver Meermann, Mitglied des Bundesvorstandes der Johanniter-Unfall-Hilfe, unterstreicht die Relevanz des Rettungsdienstes für die Resilienz unserer Gesellschaft: „Der Rettungsdienst ist zugleich Grundpfeiler der präklinischen Notfallversorgung und der medizinischen Gefahrenabwehr. Angesichts der sicherheitspolitischen Lage ist es unabdingbar, dass die Leistungsfähigkeit des Rettungsdienstes weiter ausgebaut wird. Dafür braucht es eine schnelle und zugleich umfassende Reform der Notfallversorgung.“
Schnelle Hilfe aus der Luft gewinnt weiter an Bedeutung
Die Luftrettung ist ein wichtiger Bestandteil der schnellen Notfallversorgung in Deutschland, dies zeigen die Einsatzzahlen der DRF Luftrettung aus dem letzten Jahr. Insgesamt verzeichnete die gemeinnützige Luftrettungsorganisation mit 1,6 Prozent einen leichten Einsatzzuwachs (2024: 35.850 Einsätze). Insbesondere in der Dunkelheit wurde die Crews der DRF Luftrettung häufiger eingesetzt. Ein weiteres klares Indiz für die qualitativ […]
Umfrage zu Gewalt gegen Ärztinnen und Ärzte
Das Deutsche Ärzteblatt veröffentlichte heute eine Umfrage zu Gewalterfahrungen von Ärztinnen und Ärzten. Demnach haben zwei Drittel der Befragten (66 Prozent) im beruflichen Kontext bereits Gewalt erlebt. 56 Prozent berichten, dass Gewalt in ihrem Berufsalltag zugenommen hat. Hotspots sind in der ambulanten Versorgung vor allem die Anmeldung und Wartebereiche, im stationären Bereich insbesondere die Notaufnahmen. […]








