Schlaganfall: 80 Prozent leiden unter unsichtbaren Folgen

Viele Menschen verbinden einen Schlaganfall mit körperlichen Beeinträchtigungen. Doch die häufigsten Folgen sind Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, Sprachstörungen, Planungsstörungen, Persönlichkeitsveränderungen wie Reizbarkeit oder Depression und schnelle Erschöpfung. Fachleute gehen davon aus, dass vier von fünf Schlaganfall-Betroffenen unter neuropsychologischen Störungen leiden. Darauf macht die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe zum bundesweiten „Tag gegen den Schlaganfall“ am 10. Mai aufmerksam.

Notfall Sepsis: Was Sie über Blutvergiftung wissen sollten

Von einer Sepsis, also von einer Blutvergiftung, sind oft Seniorinnen und Senioren betroffen. „Im Alter wird das Immunsystem schwächer, und häufig liegen weitere chronische Erkrankungen vor“, erklärt Prof. Dr. Katrin Singler, Mitglied im erweiterten Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie und Chefärztin für Geriatrie am Klinikum Fürth. Mit jeder Lebensdekade steigt das Risiko für eine […]

Alzheimer und Kommunikation: 7 Tipps für eine bessere Verständigung

Demenzerkrankungen wie die Alzheimer-Krankheit beeinträchtigen nicht nur das Gedächtnis, sondern auch die Fähigkeit, sich mitzuteilen und andere zu verstehen. Alltägliche Gespräche mit erkrankten Menschen werden zunächst mühsam, später nahezu unmöglich – eine Entwicklung, die nicht nur schmerzlich und frustrierend für alle Beteiligten ist, sondern die erkrankte Person auch in die soziale Isolation führen kann.

Schlaganfall: Betroffene beklagen Mangel an Unterstützung

Rund 70 Prozent der Schlaganfall-Betroffenen sind in der häuslichen Nachsorge nicht ausreichend versorgt. Zum Welt-Schlaganfalltag am 29. Oktober veröffentlicht die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe die Ergebnisse einer großen Befragung.