Künstliche Intelligenz am Arbeitsplatz verändert das Leben der Beschäftigten spürbar: Wer regelmäßig KI nutzt, gewinnt rund sechs Stunden pro Woche. Doch was nach Entlastung klingt, belastet viele mental: Mehr als die Hälfte der KI-Nutzer*innen empfinden ihre Arbeit inzwischen als fehleranfälliger oder unsicherer. Vor allem jüngere Beschäftigte übernehmen neue Aufgaben, die nicht ihren Fähigkeiten entsprechen. Das […]
Digitaler Stress: So machen Sie Schluss mit dem Gehetze
Während man schnell den Mail-Eingang aufräumt, pingt oder vibriert das Smartphone. Eine Freundin hat eine Nachricht mit einem Herz versehen. Der Teenager will wissen, ob noch Nudeln im Vorratsschrank sind. In der Haus-WhatsApp-Gruppe fragt eine Nachbarin, ob jemand zufällig noch Zitronen hat. Wir spüren: Es ist alles zu viel, zu schnell, zu gleichzeitig. Es gibt […]
Weihnachten mit Demenzerkrankten: Gemeinsame Momente genießen
Weihnachten ist für viele Menschen das Fest der Familie. Ist eine Angehörige oder ein Angehöriger an Alzheimer oder einer anderen Demenz erkrankt, kann das die Familie an den Feiertagen vor besondere Herausforderungen stellen. Einerseits wünscht man sich ein Weihnachten „wie immer“. Andererseits ist da ein kranker Mensch mit seinen ganz eigenen Bedürfnissen. Die gemeinnützige Alzheimer […]
Warum Frauen für den Krankheitsfall vorsorgen sollten
Wird in einer Partnerschaft die Frau krank, verändert sich die Beziehungsdynamik: Sie braucht zwangsläufig mehr Unterstützung und kann Aufgaben im Alltag nicht mehr gleichermaßen schaffen. Ihr Partner müsste zum Ausgleich mehr helfen und Aufgaben übernehmen. Doch: „Viele Männer fühlen sich schnell überfordert, wenn es ihren Frauen schlecht geht“, so die Entwicklungspsychologin und Paartherapeutin Pasqualina Perrig-Chiello. […]
Pflege bei Demenz: Warum Selbstfürsorge für Angehörige so wichtig ist
Die Pflege eines geliebten Menschen mit Demenz ist eine große Aufgabe, die Kraft, Geduld und emotionale Stärke verlangt. Tag für Tag kümmern sich Angehörige mit Hingabe um Menschen, die zunehmend Fähigkeiten verlieren. Doch oft geschieht das auf Kosten der eigenen Gesundheit. Viele Pflegepersonen stellen ihre Bedürfnisse zurück, aus Liebe, Pflichtgefühl oder dem Wunsch, alles „richtig“ […]
Mental Load in Familien: Warum Mütter mehr tragen
Wer denkt an „alles“? Meistens die Mütter. Das zeigt eine repräsentative Studie, die die hkk Krankenkasse gemeinsam mit dem forsa-Institut erhoben hat. Befragt wurden 1.002 Mütter und 502 Väter von Kindern unter 18 Jahren.
Aktuelle Studie: Jedes zweite Kind empfindet den Schulbeginn nach den Sommerferien als belastend
Mit dem Start des neuen Schuljahres kehrt in vielen Familien nicht nur der Alltag, sondern auch der Stress zurück. Eine aktuelle Umfrage unter Eltern von Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren zeigt: 50% der Kinder erleben nach den Sommerferien Stress oder Überforderung – insbesondere in Großstädten. Für viele Familien beginnt das neue Schuljahr […]
Hochbegabt – und trotzdem überfordert? Warum viele kluge Kinder in der Schule scheitern
Hervorragendes Gedächtnis, blitzschnelles Denken, kreative Lösungsansätze – und trotzdem schlechte Noten, soziale Schwierigkeiten oder völlige Schulverweigerung? Was paradox klingt, ist für viele hochbegabte Kinder Realität. Denn Intelligenz schützt nicht vor Überforderung, vor allem dann nicht, wenn die Schule nur Wissen abfragt, aber keine individuellen Wege zulässt.
Wenn Kinder mehr wissen wollen: Wie Eltern Hochbegabung erkennen können
Sie stellen ungewöhnlich viele Fragen, denken blitzschnell oder langweilen sich in der Schule – hochbegabte Kinder fallen oft auf, werden aber nicht immer richtig verstanden. Viele Eltern wissen nicht, ob ihr Kind einfach nur neugierig ist – oder bereits deutlich weiter als Gleichaltrige. Hochbegabung zeigt sich nicht nur durch gute Noten, sondern vor allem durch […]
Männergesundheit: Zwischen Selbstbild und Wirklichkeit
Wie steht es um die Gesundheit von Männern? Dieser Frage ist die hkk Krankenkasse in einer repräsentativen forsa-Umfrage mit über 1.600 Teilnehmenden nachgegangen, darunter rund 1.000 Männer. Das Ergebnis: Zwar bewerten viele Männer ihren Gesundheitszustand positiv, doch im Umgang mit psychischen Belastungen sind sie auffallend zurückhaltend.
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