Wetterfühlig – echt oder Einbildung?

„Das liegt am Wetter“: Viele Menschen sind überzeugt, dass die Wetterlage ihre Gesundheit beeinflusst. Ob Kopfschmerzen oder Frühjahrsmüdigkeit – es gibt tatsächlich Zusammenhänge mit dem Wetter. Die aktuelle Ausgabe des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ nimmt sie unter die Lupe und fragt: Gibt es das wirklich?

So schützen Sie sich jetzt vor der Sonne

Sommer, Sonne, Strand – die meisten Menschen verbinden mit diesen Begriffen Urlaubsgefühle und das Bild vom perfekten Sommer. Doch der Klimawandel macht sich auch durch die immer weiter steigende Strahlenbelastung bemerkbar – höchste Vorsicht ist geboten. Wie man sich jetzt vor schädlicher UV-Strahlung schützen sollte, zeigt das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

Die besten Tipps gegen Wetterfühligkeit

Kopfschmerzen und Migräne, Müdigkeit und Abgeschlagenheit, Gelenkschmerzen und Schlafstörungen: Wenn sich das Wetter ändert, sind diese Beschwerden laut Umfragen die häufigsten Beschwerden. Doch nicht immer ist das Wetter am Befinden Schuld. „Wie habe ich geschlafen, wie bin ich in den Tag gestartet – all das spielt eine Rolle, ob ich Kopfweh habe oder nicht“, sagt […]

So schützen Sie sich vor Blitz und Donner

Mit dunklen Wolken kündigt es sich an oder bricht plötzlich über einen herein: Ein Gewitter birgt große Gefahr. Weil Blitze meist am höchstgelegenen Punkt einschlagen, sollten Wanderer bei angekündigten Unwettern lieber daheimbleiben, rät das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ in seiner aktuellen Ausgabe.

So lassen sich Beschwerden beim Wetterwechsel lindern

Etwa die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland leidet mehr oder weniger stark darunter, wenn das Wetter umschlägt. Das Wetter selbst macht zwar nicht krank. Aber: „Ein Wetterwechsel kann bestehende Leiden verstärken“, sagt Professor Andreas Matzarakis vom Zentrum für Medizin-Meteorologie des Deutschen Wetterdienstes. Das aktuelle Patientenmagazin „HausArzt“ beschreibt, wie sich Beschwerden gezielt lindern lassen.

Nach jahrzehntelanger Forschung ist ein Professor skeptisch gegenüber der Wetterfühligkeit

Kopfschmerzen, Blutdruckkapriolen, quälende alte Narben, schmerzende Gelenke – das und mehr halten viele Menschen für mögliche Folgen von Wetteränderungen. Professor Jürgen Kleinschmidt hat an der Ludwig-Maximilians-Universität München jahrzehntelang über die Wirkung des Wetters geforscht und konstatiert nun in der „Apotheken Umschau“: „Das Wetter ist der ideale Sündenbock.“

Jeder vierte Bundesbürger ist wetterfühlig oder wetterempfindlich

Bei Föhn schmerzt der Kopf, bei nasskaltem Novemberwetter verstärken sich rheumatische Schmerzen in den Gelenken. Wer auf Wetter reagiert, ist laut einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsportals „apotheken-umschau.de“ nicht allein. Jeder vierte (25,0 Prozent) Bundesbürger leidet unter wetterbedingten Beschwerden.

Wie die empfindliche Haut von Babys und Kleinkindern im Winter geschützt wird

Die Haut eines Babys ist bis zu fünfmal dünner als die eines Erwachsenen, die Talgdrüsen arbeiten noch nicht auf Hochtouren. Kinder und Säuglinge brauchen bei winterlicher Kälte eine fettreiche Creme. „Vor allem Babys, die viel draußen sind und im Kinderwagen schlafen, sollten damit eingecremt werden“, rät Dr. med. Christina Schnopp aus München im Apothekenmagazin „Baby […]

Deutschland schwitzt

Endlich macht sich der Sommer bemerkbar – die Deutschen haben genug von Dauerregen, bewölktem Himmel und herbstlichen Temperaturen. Doch das schöne Wetter bringt für so manchen auch schweißtreibende Probleme mit sich: Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ sagte zwar knapp ein Drittel der Bevölkerung (29,4 %), sie kämen bei großer Hitze […]

Was bedeutet Wetterfühligkeit?

Ein drohendes Gewitter, eine nahende Kaltfront oder ein warmer Fallwind aus den Bergen – was für viele gewöhnliche Wettererscheinungen sind, kann wetterfühlige Menschen krank machen. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von jameda, erklärt, wie sich Wetterfühligkeit bemerkbar macht und was Betroffene dagegen unternehmen können.