US-Amerikaner werden immer kurzsichtiger, berichtet das Magazin GEO in seiner April-Ausgabe. Während Anfang der 1970er Jahre 25 Prozent aller Amerikaner kurzsichtig waren, ist der Anteil auf mittlerweile 42 Prozent gestiegen.

Ursache ist aber nicht, wie man zunächst vermuten könnte, die zunehmende Arbeit am Computerbildschirm, sondern vielmehr, dass sich die Menschen zu selten im Freien aufhalten. Dadurch werden ihre Augen nicht ans Sehen in die Ferne gewöhnt, sagt Donald Mutti von der Ohio State University.

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