Darauf sollten Sie beim Kerzenkauf achten

Es geht Richtung Advent und damit Richtung Weihnachten. Und was darf in der Vorweihnachtszeit nicht fehlen? Richtig, Kerzen! Egal, in welcher Form und Farbe oder mit welchem Duft, Kerzen verbreiten einfach eine gemütliche Stimmung, vor allem, wenn es draußen so richtig knackig kalt ist. Allerdings gibt es auch beim Kerzenkauf einiges zu beachten.

Bei Kerzen gibt es viele Unterschiede. Doch eins sollten alle Kerzen gemeinsam haben: Sie sollten sicher sein. Dabei ist das kleinste Risiko bei Billigkerzen, dass sie nicht schön brennen und rußen. Dr. Volker Schmid vom RAL Gütezeichen.

„Aber viel größer ist das Risiko, dass das, was drin ist, nicht gut ist. Bei allen Inhaltsstoffen, die Brennmasse selbst, die Farben, die Lacke, die Dochte, gibt es die Möglichkeit, diese gut und schlecht zu machen. Mit unserem Qualitätssicherungssystem sind Sie sicher, dass alle Inhaltsstoffe in reiner Form bezogen werden und verarbeitet werden.“

Das erkennt man am RAL Gütezeichen, das heutzutage leicht auf der Verpackung zu finden ist.

„Denn auch die großen Handelsketten erkennen mehr und mehr, wie wichtig das RAL Gütezeichen für den Verbraucher ist. Der ist dann einfach sicher, die Kerze brennt gut und es gibt keinerlei Risiken für die Gesundheit.“

Das gilt auch für Duftkerzen. Aber…

„…wer die volle Palette von Düften haben will, kommt nicht drum herum, dass er auch auf solche Düfte stößt, die ein allergenes Potenzial haben. Das ist relativ leicht festzustellen. Diese Kerzen mit allergenen Düften sind entsprechend gekennzeichnet und die RAL Gütegemeinschaft Kerzen sorgt dafür, dass das auch in jedem Einzelfall klappt.“

Für alle, die gern echte Kerzen an ihrem Weihnachtsbaum haben möchten, aber Angst vor einem möglichen Brand haben, gibt es ganz besonders sichere Kerzen.

„Es gibt Kerzen mit RAL Gütezeichen, die selbstverlöschend sind – gerade im Bereich für Adventskerzen und für Tannenbaumkerzen. Wenn man die selbstverlöschenden Kerzen einsetzt, ist das Risiko des Brennens deutlich reduziert, aber nicht ausgeschlossen.“

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