Das Baby das erste Mal zu baden ist aufregend für alle Beteiligten – Apotheker Simon Oetter aus Hamburg gibt Tipps, damit es sicher gelingt Rund zehn Tage nach der Geburt – wenn der Rest der Nabelschnur abgefallen ist und der Nabel gut verheilt ist – steht dem ersten Bad im Leben eines Babys nichts mehr im Weg. Was Eltern tun sollten, damit es ein sicheres Badevergnügen wird, verrät der Hamburger Apotheker Simon Oetter im Apothekenmagazin „Baby und Familie“.

Nie unbeaufsichtigt lassen – auch nicht kurz!

Natürlich braucht ein Baby noch Unterstützung bei den ersten Badeversuchen. „Schieben Sie Ihren Unterarm unter den Nacken des Babys und umfassen Sie mit Ihrer Hand in Höhe der Achselhöhle seinen Oberarm“, rät Simon Oetter. „Für die Bauchlage greifen Sie Ihrem Baby unter die Arme, stützen es mit Hals und Kinn auf Ihrem Unterarm und halten es mit der Hand am Oberarm fest.“ Beim Umdrehen sollte man das Kind am Brustkorb festhalten – dabei kann man es auch kurz aus dem Wasser heben.

Ist das Baby schon größer, strampelt und planscht es häufig vor Freude. Auch dann gilt: immer gut festhalten und nie unbeaufsichtigt lassen – auch nicht kurz! Die normale Badewanne sollten Eltern fürs Babybaden übrigens nicht benutzen – sie ist noch zu groß und zu unpraktisch. „Am besten baden Sie Ihr Kleines in einer Babybadewanne oder einem Badeeimer. Letzter soll dem Kind vermitteln, sich ein bisschen wie in Mamas Bauch zu fühlen“, erklärt Apotheker Oetter.

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