Was empfindliche Kinderhaut im Winter braucht

Auch bei Kälte, Wind und Schnee sollten Kinder draußen sein. Dann schützt ihre Haut eine gute Wettercreme. Solche Präparate enthalten wenig oder kein Wasser, aber einen hohen Anteil natürlicher Fette und Wachse wie Bienenwachs, Sheabutter, Mandel- oder Sesamöl, erklärt das Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Cremen Sie alle freien Hautstellen ein, vor allem Wangen, Nase und Ohren, heißt es dort.

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Hörgeräte benötigen regelmäßige Wartung, Fingerfertige können vieles selbst machen

Wer Hörgeräte nutzt, sollte sie regelmäßig warten, denn ganz ohne Pflege kommen die kleinen Apparate nicht aus. Die wichtigsten Wartungsarbeiten – Gehäuse säubern, Filter wechseln, Passstücke reinigen, Schallschlauch pflegen – kann jeder Nutzer selbst durchführen. „Es braucht aber schon eine gewisse Fingerfertigkeit“, schränkt Thomas Wittmann, einer der Vizepräsidenten des Fachverbandes Deutscher Hörgeräte-Akustiker, in der „Apotheken Umschau“ ein.

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Ein durch Ohrenschmalz verstopftes Filter etwa stört die Funktion erheblich, ist aber schnell behoben. Am besten nimmt man einen regelmäßigen Wartungstermin beim Hörgeräteakustiker wahr.

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Kopfverletzung – im Zweifel zum Arzt

Kleinere Sportunfälle in Schule und Freizeit werden oft zu wenig beachtet, berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf Orthopäden und Unfallchirurgen. Eine Gehirnerschütterung sei eine ernst zu nehmende Verletzung. Wird sie nicht erkannt, können Spätfolgen wie Migräne oder Bewegungsstörungen auftreten und jahrelang anhalten.

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Unfallchirurgen raten deshalb, nach einem Sportunfall im Zweifelsfall zum Arzt zu gehen – vor allem bei Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Sehstörungen, Schwächegefühl oder Erinnerungslücken.

Essen für die Tonne – Ein Drittel aller Lebensmittel landet im Müll

Den Joghurt im Kühlschrank vergessen oder zu viele Bananen auf einmal gekauft: Jeder Deutsche wirft im Schnitt jährlich 82 Kilogramm Nahrungsmittel in den Müll. Weltweit landet rund ein Drittel aller hergestellten Lebensmittel in der Tonne, berichtet das Tablet-Magazin „Apotheken Umschau elixier“ (Ausgabe vom 15. November 2015). Dadurch wird nicht nur der Hunger in der Welt verschärft, sondern auch noch die Umwelt belastet:

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Digitale Medien lösen Stress bei jungen Menschen aus

Für sieben von zehn der 14- bis 34-jährigen Deutschen ist das Leben im vergangenen Jahr anstrengender geworden. Fast zwei Drittel klagen über häufigen Stress. Ein entscheidender Grund: die ständige Kommunikation über digitale Medien, insbesondere im privaten Bereich. Jeder zweite junge Bundesbürger hat das Gefühl, permanent für Freunde und Familie erreichbar sein zu müssen. Besonders stark belastet fühlen sich dadurch junge Frauen. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Zukunft Gesundheit 2015“ der Schwenninger Krankenkasse und der Stiftung „Die Gesundarbeiter“. Mehr als 1.000 Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland zwischen 14 und 34 Jahren wurden dazu befragt.

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Giftiges Benzol durch Ölförderung – auffällig viele Leukämiekranke in Rodewald/Niedersachsen

Im niedersächsischen Rodewald (Landkreis Nienburg/Weser) sind auffällig viele Menschen an Leukämie erkrankt. Das ergeben Recherchen des Wirtschafts- und Verbrauchermagazins „Markt“ im NDR Fernsehen. Jahrzehntelang förderte ein Vorgängerunternehmen von ExxonMobil hier Erdöl. Nach NDR Recherchen sind mindestens fünf Menschen unter 40 Jahren in Rodewald innerhalb von zehn Jahren an Leukämie erkrankt. Statistisch erwartbar wäre in diesem Zeitraum maximal eine Neuerkrankung gewesen. Das bestätigt erstmals auch ein Statistiker des niedersächsischen Landesgesundheitsamtes gegenüber „Markt“: „Es handelt sich hier um eine auffällige Erhöhung, der man nachgehen müsste.“

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Oh, diese Hitze!

30 Grad und mehr im Schatten – bei solchen Temperaturen zieht es die meisten Menschen in Schwimmbad oder Biergarten, manche leiden aber auch mehr als üblich. Laut einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ sind ein Viertel (25 Prozent) der Bundesbürger wetterempfindlich oder wetterfühlig.

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Bei 28 Prozent von diesen melden sich die Wetterbeschwerden am häufigsten bei großer Hitze. Am meisten quälen die Betroffenen dann laut Umfrage Kopfschmerzen (68 Prozent), gefolgt von Kreislaufproblemen (64 Prozent), Müdigkeit und Abgeschlagenheit (61 Prozent) sowie Schlafstörungen (40 Prozent).

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Insulinspray soll die Gehirnleistung verbessern

Das Hormon Insulin kann offenbar nicht nur den Blutzucker senken. Per Nasenspray in geringer Dosis verabreicht, scheint es auch die Gehirnleistung von Demenz-Patienten zu verbessern. „Im Gehirn ist Insulin an der Übertragung von Informationen beteiligt und wirkt möglicherweise der Ablagerung schädlicher Eiweiße entgegen, die sich bei einer Alzheimer-Demenz bilden“, sagt der Ulmer Stoffwechselspezialist Professor Werner Kern im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“.

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Genetik: Warum Rosen kaum mehr duften

Warum riechen Rosen heute oft gar nicht mehr – oder nur noch muffig? Diese Frage interessiert mittlerweile auch die Forschung, meldet das Magazin GEO in seiner Juli-Ausgabe. Denn eigentlich gibt es keinen Mangel an Rosensorten. Heute sind mehr als 30.000 von ihnen registriert, viele davon basieren auf Kreationen aus der Blütezeit der Rosenzucht im 19. Jahrhundert. Doch merkwürdig: Etwa 90 Prozent aller Züchtungen verlieren den Duft der Elterngeneration; und von den verbliebenen „Duftern“ riechen etwa zehn Prozent ganz anders als die Vorgänger: „Manche duften dann etwa nach Ananas“, sagt der Biologe Jean-Claude Caissard von der Université Jean Monnet in Saint-Étienne.

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