Kopfverletzung – im Zweifel zum Arzt

Kleinere Sportunfälle in Schule und Freizeit werden oft zu wenig beachtet, berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf Orthopäden und Unfallchirurgen. Eine Gehirnerschütterung sei eine ernst zu nehmende Verletzung. Wird sie nicht erkannt, können Spätfolgen wie Migräne oder Bewegungsstörungen auftreten und jahrelang anhalten.

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Unfallchirurgen raten deshalb, nach einem Sportunfall im Zweifelsfall zum Arzt zu gehen – vor allem bei Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Sehstörungen, Schwächegefühl oder Erinnerungslücken.

Essen für die Tonne – Ein Drittel aller Lebensmittel landet im Müll

Den Joghurt im Kühlschrank vergessen oder zu viele Bananen auf einmal gekauft: Jeder Deutsche wirft im Schnitt jährlich 82 Kilogramm Nahrungsmittel in den Müll. Weltweit landet rund ein Drittel aller hergestellten Lebensmittel in der Tonne, berichtet das Tablet-Magazin „Apotheken Umschau elixier“ (Ausgabe vom 15. November 2015). Dadurch wird nicht nur der Hunger in der Welt verschärft, sondern auch noch die Umwelt belastet:

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Digitale Medien lösen Stress bei jungen Menschen aus

Für sieben von zehn der 14- bis 34-jährigen Deutschen ist das Leben im vergangenen Jahr anstrengender geworden. Fast zwei Drittel klagen über häufigen Stress. Ein entscheidender Grund: die ständige Kommunikation über digitale Medien, insbesondere im privaten Bereich. Jeder zweite junge Bundesbürger hat das Gefühl, permanent für Freunde und Familie erreichbar sein zu müssen. Besonders stark belastet fühlen sich dadurch junge Frauen. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Zukunft Gesundheit 2015“ der Schwenninger Krankenkasse und der Stiftung „Die Gesundarbeiter“. Mehr als 1.000 Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland zwischen 14 und 34 Jahren wurden dazu befragt.

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Giftiges Benzol durch Ölförderung – auffällig viele Leukämiekranke in Rodewald/Niedersachsen

Im niedersächsischen Rodewald (Landkreis Nienburg/Weser) sind auffällig viele Menschen an Leukämie erkrankt. Das ergeben Recherchen des Wirtschafts- und Verbrauchermagazins „Markt“ im NDR Fernsehen. Jahrzehntelang förderte ein Vorgängerunternehmen von ExxonMobil hier Erdöl. Nach NDR Recherchen sind mindestens fünf Menschen unter 40 Jahren in Rodewald innerhalb von zehn Jahren an Leukämie erkrankt. Statistisch erwartbar wäre in diesem Zeitraum maximal eine Neuerkrankung gewesen. Das bestätigt erstmals auch ein Statistiker des niedersächsischen Landesgesundheitsamtes gegenüber „Markt“: „Es handelt sich hier um eine auffällige Erhöhung, der man nachgehen müsste.“

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Oh, diese Hitze!

30 Grad und mehr im Schatten – bei solchen Temperaturen zieht es die meisten Menschen in Schwimmbad oder Biergarten, manche leiden aber auch mehr als üblich. Laut einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ sind ein Viertel (25 Prozent) der Bundesbürger wetterempfindlich oder wetterfühlig.

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Bei 28 Prozent von diesen melden sich die Wetterbeschwerden am häufigsten bei großer Hitze. Am meisten quälen die Betroffenen dann laut Umfrage Kopfschmerzen (68 Prozent), gefolgt von Kreislaufproblemen (64 Prozent), Müdigkeit und Abgeschlagenheit (61 Prozent) sowie Schlafstörungen (40 Prozent).

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Insulinspray soll die Gehirnleistung verbessern

Das Hormon Insulin kann offenbar nicht nur den Blutzucker senken. Per Nasenspray in geringer Dosis verabreicht, scheint es auch die Gehirnleistung von Demenz-Patienten zu verbessern. „Im Gehirn ist Insulin an der Übertragung von Informationen beteiligt und wirkt möglicherweise der Ablagerung schädlicher Eiweiße entgegen, die sich bei einer Alzheimer-Demenz bilden“, sagt der Ulmer Stoffwechselspezialist Professor Werner Kern im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“.

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Genetik: Warum Rosen kaum mehr duften

Warum riechen Rosen heute oft gar nicht mehr – oder nur noch muffig? Diese Frage interessiert mittlerweile auch die Forschung, meldet das Magazin GEO in seiner Juli-Ausgabe. Denn eigentlich gibt es keinen Mangel an Rosensorten. Heute sind mehr als 30.000 von ihnen registriert, viele davon basieren auf Kreationen aus der Blütezeit der Rosenzucht im 19. Jahrhundert. Doch merkwürdig: Etwa 90 Prozent aller Züchtungen verlieren den Duft der Elterngeneration; und von den verbliebenen „Duftern“ riechen etwa zehn Prozent ganz anders als die Vorgänger: „Manche duften dann etwa nach Ananas“, sagt der Biologe Jean-Claude Caissard von der Université Jean Monnet in Saint-Étienne.

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Werden die Dicken benachteiligt?

Rund 17 Millionen Menschen in Deutschland sind stark übergewichtig. Experten kritisieren, dass sie zu wenig Hilfe bekommen. Fettleibigkeit gilt als mitverantwortlich für zahlreiche Krankheiten: Diabetes, Herz- Kreislauf-Leiden, Depressionen, Tumore und viele andere. „Es gibt kaum ein Organ, das davon nicht in Mitleidenschaft gezogen werden kann“, sagt Professor Hans Hauner, der an der Technischen Universität München das Zentrum für Ernährungsmedizin leitet, in der „Apotheken Umschau“.

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„Das Gesundheitssystem tut so, als sei Adipositas eine private Angelegenheit, und erstattet kaum einen Cent dafür“, so seine Kritik. Patienten müssten gewichtsreduzierende Maßnahmen meist selbst bezahlen. Natürlich würde es sehr viel Geld kosten, das zu ändern. Die Folgekosten von Übergewicht und Fettleibigkeit sind aber ebenfalls enorm. Sie summieren sich auf rund 17 Milliarden Euro, wie Gesundheitsökonomen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf im vergangenen Jahr errechneten.

Unicity Cleanse – Das Reinigungsprogramm für Ihren Körper

Täglich sind wir Giftstoffen, Parasiten und anderen Schadstoffen ausgesetzt. Eine regelmässige Reinigung mindestens zweimal pro Jahr, d.h. eine, die Ihren gesamten Verdauungstrakt reinigt und die Parasiten und Toxine aus Ihrem Körper schwemmt, wirkt sich positiv auf Ihr Aussehen und Wohlbefinden aus. Damit Ihr Körper nicht gleich wieder Schlacken bildet, sollten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten.

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Studie: Bereits jeder zweite junge Deutsche fühlt sich zu dick

Junge Menschen hadern mit ihrer Lebensweise: zu viel Fastfood, zu wenig Bewegung. Drei Viertel der 14- bis 34-Jährigen würden gerne mehr Sport treiben und sich gesünder ernähren. 48 Prozent klagen bereits über zu viele Kilos auf der Waage. Nur 40 Prozent fühlen sich rundum gesund. Dies ergibt eine bevölkerungsrepräsentative Studie der Schwenninger Krankenkasse und der Stiftung „Die Gesundarbeiter“ unter 1.000 Bundesbürgern zwischen 14 und 34 Jahren.

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