Eine Schwerhörigkeit kann nicht nur im Alltag beeinträchtigen, im Beruf kann sie ein echtes Sicherheitsrisiko sein. Eberhard Schmidt, Präsident der Bundesinnung der Hörakustiker (biha), informiert über die Relevanz von Hören im Beruf und möglichen Gefahren.
Warum man Hörprobleme ernst nehmen sollte
Hörverlust beginnt oft schleichend etwa ab dem 50. Lebensjahr. Etwa ein Drittel der Menschen über 65 Jahre ist davon betroffen. Meist beginnt es damit, dass hohe Töne und gesprochene Worte in lauten Umgebungen nicht mehr gut wahrgenommen und verstanden werden. Warum man Hörprobleme ernst nehmen sollte, zeigt das „HausArzt-PatientenMagazin“.
Hörsturz: Wenn plötzlich alles dumpf klingt
Ein plötzlicher Hörverlust oder eine abrupt verminderte Hörfähigkeit – von einer Sekunde auf die andere – ist beunruhigend und macht Angst. Der Grund dafür kann ein Hörsturz sein, Geräusche dringen dann kaum oder deutlich gedämpft ans Ohr, wie durch Watte. Eberhard Schmidt, Hörakustikmeister und Präsident der Bundesinnung der Hörakustiker (biha), klärt über das Thema Hörsturz […]
Technische Revolution am Ohr
Rund zehn Millionen Menschen in Deutschland hören schlecht. Unter den 60- bis 69-Jährigen ist es mehr als ein Drittel. Bei den über 70-Jährigen wächst die Zahl schon auf 60 Prozent an, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren-Ratgeber“. Doch weit weniger als die Hälfte aller Hörgeschädigten besitzt überhaupt eine Hörhilfe.

