Eltern: Hört auf zu rauchen und reduziert so das Risiko, dass eure Kindern rauchen werden

Die Wahrscheinlichkeit, dass Jugendliche zur Rauchern werden, sinkt stark, wenn Eltern aufhören zu rauchen. Wenn beide Eltern eines Kindes nie geraucht haben, ist Forschungsergebnissen zufolge die Wahrscheinlichkeit, dass ihr Kind einmal täglich rauchen wird, um über 70 Prozent im Vergleich (1) zu einer Konstellation gesenkt, in der beide Eltern weiterrauchen. Und wenn beide Eltern Raucher waren, aber aufgehört haben zu rauchen, ist dieselbe Wahrscheinlichkeit um fast 40 Prozent gesenkt.(1) Weitere Forschungsergebnisse zeigen, dass bei Müttern, die das Rauchen aufgehört haben, die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Kinder anfangen zu rauchen, geringer ist.(2)

Wenn am 31. Mai die im Bereich der Kontrolle des Tabakrauchens führenden Persönlichkeiten den Weltnichtrauchertag (World No Tobacco Day, WNTD) begehen, ist das Motto der Kampagne, junge Menschen davor zu bewahren, mit dem Rauchen anzufangen. So lautet das Thema des diesjährigen Weltnichtrauchertags „Rauchfreie Jugend“, und es werden zusätzliche Einschränkungen der Verkaufspraktiken der Zigarettenhersteller und andere umfassende Veränderungen gefordert. Andererseits ist ein wichtiger Faktor, der einen bestimmenden Einfluss auf das spätere Rauchverhalten von Kindern ausübt, das Rauchverhalten der Eltern.

„Indem Eltern das Rauchen aufgeben, können sie einen grossen Beitrag zur Durchbrechung des Teufelskreises leisten, bei dem die Sucht von Generation zu Generation weitergegeben wird“, so Dr. Howard Marsh, Medizinischer Direktor, GlaxoSmithKline Consumer Healthcare. „Eltern, die diesen wichtigen Schritt am 31. Mai machen wollen, sollten die Hilfe von bewährten Verfahren zur Raucherentwöhnung in Anspruch nehmen, wie beispielsweise therapeutisches Nikotin, um ihre Chancen, dauerhaft zum Nichtraucher zu werden, zu verbessern.“

Das Tabakrauchen zählt weiterhin zu den führenden Ursachen für Tod und Krankheit, die vermeidbar sind, und ist eine der stärksten und wichtigsten Süchte, die es zu besiegen gilt. Aber viele Raucher schaffen es nicht alleine. Evidenzbasierte Behandlungen mit beispielsweise therapeutisch eingesetzten nikotinhaltigen Präparaten, wie (USA: NicoDerm(R) CQ(R), Nicorette und Commit) (ausserhalb der USA) NiQuitin(R) und Nicabate(R), bieten zusammen mit Beratungen eine signifikant bessere Chance, das Rauchen aufzuhören, als ein Entzug ohne medikamentöse Unterstützung.(3)

Führen Sie sich diese Statistiken vor Augen:

— Therapeutische nikotinhaltige Hilfen zur Raucherentwöhnung,
Nicorette(R) Kaugummi (nur in den USA), NicoDerm CQ-Pflaster und
Commit(R) Lutschtabletten sowie die Marken NiQuitin und Nicabate
ausserhalb der USA, haben über 6,5 Millionen Menschen weltweit bei
der Überwindung der Sucht geholfen und damit deren Risiko, Krebs
oder anderen mit Rauchen in Beziehung stehenden Erkrankungen zu
entwickeln, deutlich gesenkt.(4)
— Über eine Milliarde Pflaster, Lutschtabletten und Kaugummis wurden
2007 als Hilfe zur Raucherentwöhnung verkauft.(5)
— Menschen, die aufhören zu rauchen, können durch Verwendung von
therapeutischem Nikotin ihre Erfolgschance im Vergleich zu einem
Versuch ohne Unterstützung verdoppeln.
— Über 110 Studien, an den rund 40.000 Raucher teilnahmen, haben
gezeigt, dass die Gabe von therapeutischem Nikotin selbst bei
Patientengruppen mit spezifischen Gesundheitsproblemen wie Diabetes,
hoher Blutdruck, Lungenerkrankungen und bestehenden Herzerkrankungen
sicher ist.(6)
— Internationale und nationale Richtlinien aus den USA, Grossbritannien
und von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfehlen den Einsatz
von therapeutischem Nikotin als Behandlung der ersten Wahl bei der
Raucherentwöhnung.(7)
— Das Programm „Committed Quitters“ ist das einzige kostenlose,
persönlich zugeschnittene, internetbasierte Angebot zur
Verhaltensunterstützung, für das nachgewiesen wurde, dass es die
Erfolgschancen eines Rauchers, der aufhören will, erhöht. In
Grossbritannien steht das Programm als Click2Quit zur Verfügung.
— Über 13 Milliarden Zigarettenpackungen wurden nicht verkauft, weil
Raucher unter Einsatz von therapeutischem Nikotin aufgehört haben zu
rauchen.(8)

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