US-Forscher haben in der Haut eine bisher unbekannte Art von Schmerznerven entdeckt, berichtet das Patientenmagazin „HausArzt“. Die Leitungsbahnen spielen offenbar eine wichtige Rolle bei einer Überempfindlichkeit auf Berührungsreize (Hyperästhesie). Betroffene empfinden zum Beispiel schon eine normale Berührung als brennenden Schmerz.

Hyperästhesien treten vor allem nach Verletzungen auf. Bisweilen bessert sich der Zustand nach einiger Zeit von selbst, doch nicht selten halten die Missempfindungen an. Die Entdeckung der neuen Schmerzfaser könnte auf längere Sicht die Behandlung verbessern, hoffen die Wissenschaftler.

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