Schwarz, blond, braun – jede Haarfarbe hat ihre Reize. Und wem die natürliche Farbe nicht gefällt, der kann sich den Schopf färben, tönen oder blondieren. Jeder siebte Deutsche frischt seine Haarfarbe ab und zu auf, laut einer Umfrage überwiegend Frauen. Warum sie das tun, dazu haben wir einige Frauen auf der Straße befragt:

„Ja, natürlich, weil mir meine Naturfarbe nicht gefällt…ich finde es schön. Es steht mir und das mache ich gerne deswegen…weil meine Haare grau sind…ich habe sehr einfarbiges Haar und einfach um ein paar Glanzlichter reinzumachen“

Die meisten Menschen vertragen die gängigen Haarfarben aus dem Handel gut. Auch Schwangere oder stillende Mütter können sie in der Regel ohne Risiko verwenden. Aufpassen sollten aber Allergiker, sagt Hans Haltmeier, Chefredakteur der „Apotheken Umschau“:

„In den meisten Haarfärbemitteln stecken Substanzen, die Kontaktallergien auslösen können. Wenn man gegen diese Substanzen allergisch ist, dann kann es sein dass das Gesicht anschwillt oder sich entzündet. Und auch wer eine Allergie gegen Nickel oder zum Beispiel Duftstoffe hat, der sollte auf chemische Haarfärbungen ganz verzichten.“

Trotzdem können auch Menschen mit Allergien ihr Haar farblich aufpeppen:

„Man kann seine Haare auch tönen. Das ist in der Regel schonender, muss allerdings auch häufiger wieder aufgefrischt werden. Am besten sollte man das auch beim Friseur machen lassen, denn dann kommt in der Regel weniger Farbe an die Kopfhaut.“

Haare färben oder tönen, zur Zeit ist das eher eine Sache der Frauen. Doch das könnte sich in Zukunft ändern: Laut einer Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“ haben mehr als drei Viertel der Befragten überhaupt keine Probleme damit, wenn auch Männer ihre Haare färben.

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