Beim Joggen bringt ein gemächliches Tempo den höchsten Profit

Genusslaufen bringt viel mehr als ehrgeiziges Turborennen, berichtet das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ unter Berufung auf Forscher des Frederiksberg-Hospitals in Kopenhagen. In einer Langzeitanalyse verglichen sie Nicht-Jogger, langsame, moderate und schnelle Jogger. Den größten Profit fanden die Dänen bei den langsamen Läufern (Tempo: etwa 8 km/h).

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Das Risiko, vorzeitig zu sterben, war bei ihnen um 78 Prozent geringer als bei Nichtsportlern, bei den moderaten Läufern nur um 34 Prozent. Die schnellsten Jogger (mehr als 11 km/h) hatten dagegen ein ebenso hohes Risiko wie die, die gar nicht joggten. Also, mal langsam machen!

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