Sommer, Strand und Sonnencreme – das sind die Zutaten für einen perfekten Tag. Wie man seine Haut im Sommer am besten vor einem Sonnenbrand schützen kann, dazu Hans Haltmeier, Chefredakteur der „Apotheken Umschau“:

„Das hängt sehr davon ab, welchen Hauttyp man hat. Menschen, die von Natur aus braun sind und dunkle Haare haben, können problemlos eine halbe Stunde oder auch länger in der Sonne bleiben. Danach sollten sie sich dann aber eincremen. Anders bei hellhäutigen Menschen mit blonden oder roten Haaren. Die können schon nach zehn Minuten einen deftigen Sonnenbrand bekommen, wenn sie sich nicht eincremen. Da ist es also ganz wichtig.“

Wenn man in der Drogerie vor dem Regal mit der Sonnencreme steht, stellt sich die Frage: Welchen Lichtschutzfaktor brauche ich?

„Empfindliche Personen, also Menschen mit blonden oder roten Haaren, die sollten schon einen Lichtschutzfaktor von 30 oder höher wählen. Ganz wichtig ist, dass man mit der Creme nicht geizt. Das heißt also, wer sich im Sommer an den Strand legt, der braucht schon ungefähr ein Fünftel einer Flasche Sonnencreme und sollte auch regelmäßig nachcremen.“

Nach einem Tag in der Sonne ist die Haut manchmal etwas gereizt. Folgende Mittel verschaffen Linderung:

„Da gibt es besondere After-Sun-Produkte, Lotions mit Vitamin E oder Aloe Vera, die der Haut Feuchtigkeit zuführen. Wenn die Haut schon gerötet ist kann man eine Wund- oder Heilsalbe auftragen. Außerdem sollte man dann natürlich die Sonne meiden bis die Rötung wieder abgeklungen ist.“

Ein weiterer Tipp aus der „Apotheken Umschau“: Gute Sonnencreme sollte nicht nur einen UV-B-Filter besitzen, sondern auch einen UV-A-Filter. Wenn sich ein UV-A-Zeichen auf der Flasche befindet, ist man auf der sicheren Seite.

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