Telemedizin: Viele Deutsche hätten Angst vor Fehldiagnosen und Datenmissbrauch

Für die große Mehrheit der Bundesbürger ist eine Online-Sprechstunde von Ärzten mit Ängsten und Sorgen verbunden. Eine repräsentative GfK-Umfrage für das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ ergab, dass 81,9 Prozent der Frauen und Männer bei einer Fernbehandlung Angst hätten, dass es zu Fehldiagnosen kommen oder eine Krankheit übersehen werden könnte. 73,9 Prozent befürchten (zudem), dass man bei der Telemedizin keinen Einfluss mehr darauf hätte, welcher Arzt einen behandelt.

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Anwendungen der Telemedizin flächendeckend nutzbar machen

Die Träger der vom Bundesministerium für Gesundheit gegründeten „eHealth-Initiative“ haben sich aktuell auf ein Maßnahmenpaket verständigt, um künftig Anwendungen der Telemedizin besser in der Fläche zu realisieren. Die Arbeiten zur Umsetzung sollen zu Beginn des kommenden Jahres aufgenommen werden. Das Maßnahmepaket umfasst zum einen den Aufbau von Informations- und Serviceangeboten, mit denen der jeweilige Informations- und Regelungsbedarf von Kooperations-, Vertragspartnern und Unternehmen gedeckt werden kann.

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Das Gesundheitswesen der Zukunft ist vernetzt

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens schreitet voran. Immer neue Projekte ermöglichen eine bessere medizinische Versorgung: Herzpatienten können mittels Telemedizin besser betreut werden, während Mobile Computing-Systeme eine effizientere Kommunikation zwischen Schnittstellen in der Schlaganfallversorgung erlauben. Und noch immer steckt die elektronische Gesundheitskarte in der Planung.

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